kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Ich konnte mir nie vorstellen, dass es etwas Besseres als MBT gibt - aber kyBoot ist es. In meinem Beruf als Bauleiter Strassenbau brauche ich einen Schuh, der dynamisch aussieht und trotzdem anständig für Sitzungen wirkt. Ich habe genau das richtige Modell gefunden und bin sehr glücklich damit. Ich bin begeistert von meinen kyBoot-Schuhen.

Andy Martin, Bauleiter aus Sennhof, Schweiz

Als Bademeisterin gehe ich 8 Stunden auf Plattenböden, hier ist das Gehen auf Luftkissen perfekt. Auch für privat ist dieser Schuh top.

Sherin E. Weitnauer, Bademeisterin aus der Schweiz

Ich trage den kyBoot den ganzen Tag. Sobald ich einen normalen Schuh trage, denke ich der Boden ist steinhart. Weil ich den ganzen Tag stehe beim Arbeiten, habe ich am Abend keine Schmerzen in den Füssen oder Beinen und bin nicht müde.

Eugen Jud, Drogist aus der Schweiz

Ich könnte mir keine Messe mehr ohne den kyBoot vorstellen. Anstelle von schweren Beinen und einem schmerzenden Rücken am Abend, fühle ich mich fit und aktiv nach einem Arbeitstag.

David Reichmuth, Drogist aus der Schweiz

Mit gezieltem Training auf dem kyBounder konnte ich nach meiner Kreuzbandoperation die Stabilität im Knie zurückgewinnen!

Ivan Bucher, Mister Universum Athletic 2011, Kerns, Schweiz

Samuel Schilt Leiter Technik und Hausdienst im Zentrum medizinische Ausbildung in Bern, Schweiz

Ich habe nicht gewusst, was ich für eine Lösung suchen soll. Ich war dankbar, dass ich den kyBoot gefunden habe. Das ganze wurde danach perfekt.

Samuel Schilt Leiter Technik und Hausdienst im Zentrum medizinische Ausbildung in Bern, Schweiz

Thomas Bumann aus der Schweiz

Ich trage den auch bei der Arbeit, wir haben da Stehtische. Durch diesen Schuh stehe ich viel mehr, weil es wirklich eine Abwechslung zum vielen Sitzen im Bürojob ist und das ist einfach super.

Thomas Bumann aus der Schweiz

Josef Städler Glasbläser aus der Schweiz

Man steht sicher aufrechter, man ist aber auch flexibler. Man steht auf weicher Sohle. Ich finde es gut, dass ich nicht wie ein Betonklotz hier stehe, sondern beweglich bin.

Josef Städler Glasbläser aus der Schweiz

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Dank diesen Schuhen, bin ich so aktiv. Ich kann wirklich überall gehen. Zwischendrin hatte ich auch Beschwerden in den Knien, oberen Gelenke und auch unter den Füssen. Habe früher auch viele Fehltritte gemacht. Jetzt nicht mehr. Ich hatte zuerst Bedenken wegen den Fehltritten und so weiche Schuhe brauchen Härte. Man hat immer einbandagiert, dies ist genau falsch. Wenn man zu fest einbandagiert, wird die Blutzirkulation gehemmt. Harte Schuhe sind das Letzte, was man sich selber antun kann.

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Oliver Martin Geschäftsführer Martin Confiserie, Schweiz

Ich habe mit dem nie gefrohren auch bei -5 Grad draussen ist es kein Problem. Einfach gute Socken anziehen und zwischendrin imprägnieren. Wenn es viel geschneit hat, habe ich mit dem Imprägnieren begonnen. Es hat mir sehr geholfen, dass ich trockene, warme Füsse habe.

Oliver Martin Geschäftsführer Martin Confiserie, Schweiz

Ich habe viele Jahre an Fuss Probleme gelitten aber endlich habe ich einen Schuh gefunden, der eine flexible Sohle für meine Füsse hat. Meine Arbeit erfordert viel Stehen im Restaurant und in der Küche, in der es oft nass und der Boden rutschig ist. Ich fühle mich aber sicher, da mein kyBoot nicht rutscht. In diesem Schuh fühlen sich meine Füsse nicht angespannt, trotz einem langen Arbeitstag.

Veikko Huovinen Inhaber des Suomussalmi Restaurants, Finnland

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

So nach vier, fünf Stunden hat man gemerkt, dass eine Müdigkeit und Härte kommt, aber man musste noch fast 10 Stunden durchhalten. Bis am Abend war das eine grosse Qual. Aber es kam effektiv nur von den Füssen.

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Josef Städler Glasbläser aus der Schweiz

Solange ich arbeite und auch danach, werde ich den tragen. Auch draussen auf der Strasse. Er ist sehr angenehm und ich fühle mich wohl. Man fühlt sich auch leichter.

Josef Städler Glasbläser aus der Schweiz

Vor acht Jahren wurde ich (damals 42 J.) mit der Diagnose Kniearthrose vierten Grades konfrontiert. Merkwürdig - ich ernähre mich gesund und bin normalgewichtig. Als Krankenschwester muss ich sehr viel laufen und bin auf die Funktion meiner Beine angewiesen. In den ersten Jahren hatte ich lediglich Schmerzen beim abwärts gehen. Die Schmerzen nahmen zu, wenn ich viel auf den Beinen war. In meinem Beruf waren das über acht Stunden, manchmal ohne Pause. Gelegentlich nahm ich Schmerzmedikamente. Doch irgendwann wurde der Leidensdruck so groß, dass ich ein Knie operieren ließ. Zunächst meinte ich, von dem Eingriff zu profitieren.  Doch durch die einseitige Belastung direkt nach der OP, verschlechterte sich das andere Knie. Als wenn es so sein sollte, wurde ich vor der zweiten geplanten OP mit dem Kyboot konfrontiert. In einer Boutique bekam ich beiläufig die Beratung einer Kundin mit, und ich hörte interessiert zu. Der Verkäufer empfahl auch mir, den Schuh nur mal kurz zu probieren. Etwas skeptisch folgte ich seinem Rat. Die ersten Schritte waren: Wow super bequem! So einen Tragekomfort hatte ich noch nie erlebt. Und gut sahen sie auch noch aus. Ich muss dazu sagen, dass ich keine Trägerin von "Gesundheitsschuhen" war. Trotz der Knieprobleme war ich zu eitel. Also der Kyboot war unfassbar bequem und cool, aber 260.- Euro.... - puh! Meine mich begleitende Freundin redete mir zu: bei meinem Job , und mit den Knieproblemen brauche ich die Schuhe! Und ich habe die Investition nicht bereut. Den ganzen Tag über bin ich nun fast schmerzfrei auf den Beinen - ohne Schmerzmittel. Die OP habe ich vorerst storniert. Natürlich ersetzen die Schuhe nicht den Knorpel. Die Pufferzone fehlt nach wie vor. Bei Belastungen habe ich nach wie vor Schmerzen und komme nicht in die Knie. Aber ich kann meinen Beruf weitestgehend schmerzfrei ausüben. Und das gibt mir Lebensqualität. Ich werde häufig auf die Schuhe angesprochen. Zum Einen sind sie Blickfang in ansprechender Farbe. Zum Anderen wird gesagt "Es sieht so aus, als würdest Du auf Wolken gehen" - so "leichtfüßig". Und genau so läuft es sich auch.

M. O. aus Villingen-Schwenningen, Deutschland

Oliver Schmid aus der Schweiz

Ich war immer auf der Suche nach bequemen Schuhen und bin dann auf den kyBoot gestossen. Da ich ihn meinem Beruf als Lehrer viel stehe, merkte ich es oft im Rücken, in den Knien und Füssen. Mit dem kyBoot ist es sehr gediegen, bequem, angenehm zu Laufen – wie Ferien für die Füsse!

Oliver Schmid aus der Schweiz

Joachim Schmid, Marathonläufer aus Filderstadt, Deutschland

Ich bin Marathonläufer und sehr dankbar für den kyBoot. Häufig hatte ich nach dem Laufen Schmerzen an der Achillessehne. Mit dem Tragen der kyBoot ist der Schmerz gewichen. Gott sei Dank, für Erfinder und die Leute, die unterstützen.

Joachim Schmid, Marathonläufer aus Filderstadt, Deutschland

Die beste Verbesserung für mich ist, dass meine Knie weniger müde sind. Ausserdem habe ich keine Schmerzen mehr in den Füssen. Dadurch, dass ich während der Arbeit 10-12h stehe, begann mein Rücken an zu schmerzen. Seit ich aber vor zwei Jahren mit kyBoot begonnen habe, ist das kein Problem mehr.

Håkan Hagerman, Mitarbeiter im Elgiganten Megastore in Helsingborg, Schweden

Sehr angenehm, wie auf Wolken zu gehen. Ich habe sie jetzt seit einem Jahr und sie sind immer noch in einem super Zustand. Früher, als ich normale Schuhe anhatte - auch gute Trainingsschuhe - schmerzten meine Füße furchtbar, wenn ich von einem normalen 12-Stunden-Arbeitstag nach Hause kam. Aber jetzt nicht mehr. Es ist sicherlich ein großer Unterschied. 

Arash Shirkhan, Mitarbeiter im Elgiganten Megastore in Helsingborg, Schweden

  • Benji von Ah - Dreifacher Eidgenosse im Schwinger, Ivan Bucher - Mister Universum Athletic, Andi Imhof - zweifacher Turnfestsieger am Eidgenössischen
    Benji von Ah - Dreifacher Eidgenosse im Schwinger, Ivan Bucher - Mister Universum Athletic, Andi Imhof - zweifacher Turnfestsieger am Eidgenössischen

Es ist ein spezielles Gefühl auf einem so weichen Schuh Zugehen, es macht aber Spass und man Tut was Gutes für den Körper.

Andi Imhof, zweifacher Turnfestsieger am Eidgenössischen mit Sempach, Schweiz

Peter Freund aus Appenzell, Schweiz

Ganz speziell im Geschäft meiner Frau. Sie wurden ganz stutzig, weil ich immer geschwärmt habe. Sie stehen als Coiffeusen sehr viel und ich habe sie darauf aufmerksam gemacht. Ich konnte sie noch nicht überzeugen, um es auszuprobieren, aber was noch nicht ist, kann noch werden.

Peter Freund aus Appenzell, Schweiz

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Ein Konzert auf einem kyBounder vorzutragen könnte ich mir nicht vorstellen. Man muss sich natürlich vorstellen, wenn man die Geige hier oben hat und die Bewegungen, die man macht bewirken eine gewisse Unruhe. Für die Intonation in der linken Hand. Wenn man nur etwas mit dem Finger verrutscht, ist es nicht mehr so genau. Aber auch mit dem Bogen, bei einem Staccato-Set bewirkt es natürlich eine gewisse Unruhe. Das geht natürlich auf die Kosten der Präzision von dem Spiel. Aber zum üben finde ich es eigentlich eine gute Übung, weil es zwingt mich es besser zu können, dann sitzt es am Konzert auch.

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Roger Christen aus der Schweiz

Der Preis ist gegeben. Ist halt sicherlich im oberen Segment. Für das was ich habe, wenn ich denke, was ich an Geld ausgegeben habe für Krankenkasse und Krankheit. Zahle ich diesen Preis wirklich gerne und ich empfehle es auch. Ist wirklich eine top Sache.

Roger Christen aus der Schweiz

F. T. aus Jona, Schweiz

Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kyBoots gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich einen kyBoot zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. kyBoot sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. kyBoot, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!

F. T. aus Jona, Schweiz

Roberto Rendo, Zahnarzt, La Spezia, Italien

Ich leide nun schon seit Langem unter Schmerzen im oberen und unteren Rücken. In meinem Beruf bin ich praktisch über acht Stunden am Tag an meinen Zahnarztstuhl gefesselt. Ich muss mich jedes Mal über meine Patienten beugen, wodurch meine Rückenmuskeln immerzu angespannt sind. Im Alter von 60 Jahren kam der Wendepunkt: Ein befreundeter Physiater empfahl mir, kyBoot-Schuhe zu tragen. Sie waren die Lösung für nahezu alle meine Haltungsprobleme. Ein Spaziergang in meinen neuen kyBoot-Schuhen bringt mir mehr als eine Sitzung mit einem Osteopathen oder eine Stunde Pilates! Neben dem wundervollen Gefühl, auf Wolken zu gehen, sorgen die Schuhe unmittelbar für eine ausbalancierte Haltung und lassen meine Rückenschmerzen allmählich verschwinden. Ich bin so zufrieden damit, dass ich ein Paar für die Arbeit im Krankenhaus, ein weiteres für meine Privatpraxis, ein sportlicheres Modell für den Frühling und ein wetterfestes Paar für den Winter gekauft habe. Ich kann mittlerweile nicht mehr ohne kyBoot leben. Ich wollte auch meinem Bruder ein Paar schenken, der als Offizier der Carabinieri arbeitet. Er musste sich wegen Bandscheibenvorfällen mehreren Operationen unterziehen. Er war ebenfalls sehr glücklich und zufrieden mit diesem neuen Ansatz, nachdem er schon viele erfolglose Alternativtherapien getestet hatte. Aber all diese Worte sind Zeitverschwendung – Sie müssen kyBoot selbst testen, um sich vom Komfort, der Qualität und den therapeutischen Eigenschaften zu überzeugen. Sie glauben es erst, wenn Sie die Schuhe selbst einmal getragen haben. Vielen Dank, Kybun. Ich werde dir immer dankbar sein. Ich kaufe nur noch Schuhe von kybun! 

Roberto Rendo, Zahnarzt, La Spezia, Italien

Ich leide seit meiner Kindheit unter einer Skoliose, wahrscheinlich deshalb, weil eines meiner Beine 1 cm kürzer ist als das andere. Ich habe auch heute noch Schmerzen (sie begannen im Rücken und unterhalb des rechten Schulterblatts und breiteten sich langsam auf die Hüfte aus). Ich hatte noch nie zuvor von der Schweizer Schuhmarke kybun gehört. Dann traf ich zufällig auf einen Mann, der für das Unternehmen kybun arbeitete. Ich beschäftigte mich mit der Technologie der Schuhe und begann, die kyBoot-Schuhe regelmäßig zu tragen. Nach einem Jahr und zwei Monaten mit kyBoot kann ich zu 100 Prozent bestätigen, dass die Biomechanotherapie funktioniert. Keine Schmerzen mehr unterhalb des Schulterblatts! Ich habe keine Schmerzen mehr in der Hüfte, und meine Beinstabilität hat sich verbessert. Ich danke Gott, dass er auf meine Gesundheit achtgegeben hat und mir neue Freunde beschert hat.

Galina Babarika aus Tschechien

Ich trage den Hausschuh immer zuhause oder wenn ich mit dem Team unterwegs bin. Auch in meiner Freizeit trage ich kyBoot. Seit ich den Schuh trage, habe ich viel weniger Rückenschmerzen.

Oscar Scarione, argentinischer Fussballspieler

Karen Maidra, wohnt in Kanada

Dieser Schuh ist einfach unvergleichlich! In meinem Job bin ich rund um die Uhr auf den Beinen. Vor zwei Jahren brach mein mittleres Fußgewölbe zusammen. Der Schmerz war zuerst unerträglich, aber dank Fußorthesen konnte ich weiterarbeiten. Seitdem trage ich sie ständig. Jetzt sind die Schmerzen wieder zurück, und die Fußorthese stört mich. Mein Physiotherapeut meint, meine Fußmuskulatur sei geschwächt (wahrscheinlich aufgrund der Orthese). Tatsächlich stelle ich fest, dass die Schmerzen deutlich geringer sind, wenn ich meine Fußmuskulatur trainiere. Inzwischen benötige ich einen Schuh mit einer weichen Sohle, um mich auf den Beinen zu halten. Die kyBoot Schuhe sind wirklich die komfortabelsten Schuhe, die ich je getragen habe, und helfen mir gleichzeitig, meine Fußmuskulatur zu stärken. Das ist einfach genial. Ich bin nun seit 32 Jahren in meinem derzeitigen Job tätig und habe in ein paar Jahren Anspruch auf Frührente. Ich habe jedoch nicht geglaubt, dass ich es so lange aushalten würde. Ich hatte mich tatsächlich schon nach einem anderen Beruf umgesehen und war bereit, alle Vorteile aufgrund meiner Betriebszugehörigkeit aufzugeben, die ich jetzt genieße (einschließlich der Frührente!). Jetzt ist das aber nicht mehr notwendig. Ich bin so froh, diese Schuhe entdeckt zu haben! Sie sind wunderbar, die besten Schuhe, die ich je getragen habe!

Und ich muss hinzufügen: Nachdem ich diese Schuhe nun in den letzten zwei Wochen auf der Arbeit getragen habe, tun mir meine Füße nach fünf Tagen Arbeit nicht mehr so weh wie nach meinen zwei freien Tagen ohne die Schuhe! 
Ich kann es kaum erwarten, mir ein zweites Paar für Zuhause zu kaufen. Ich kann nicht mehr ohne sie leben!

Karen Maidra, wohnt in Kanada

Diese Schuhe lindern meine Schmerzen im unteren Rücken. Ich trage meine kyBoots immer, wenn ich weiß, dass ich viel laufen muss. Wenn ich die Schuhe nach einem langen Tag ausziehe, kann ich kaum noch auf dem harten Fußboden laufen, weil kyBoot das Gehen so viel angenehmer macht.

Aillyn Ang, Direktorin von 320 Below, Singapur

  • Randy Ang mit dem F1 Team
    Randy Ang mit dem F1 Team

Mit kyBoot laufe ich wie auf Wolken. Ich trage sie, wenn ich verreise, und lange Fußwege machen mir jetzt gar nichts mehr aus. Ich habe den kyBoot während des gesamten Formel-1-Rennens in Singapur getragen. Als freiwilliger Marshall muss man immer einsatzbereit sein und während des gesamten Rennwochenendes täglich 15 Stunden auf den Beinen. Mit kyBoot konnte ich diese Erfahrung richtig genießen, da meine Füße nicht so schnell ermüdeten.

Randy Ang, Direktor von In Touch Systems Pte Ltd, Singapur

Freitag: 5 Stunden zu Fuss in Hamburg unterwegs bei ca. 0°, nach kurzer Laufzeit warme Füsse.

Samstag: 10 Stunden zu Fuss in Hamburg unterwegs bei ca. 0°, unglaublich, dass ich so lange durchgehalten habe!

Donnerstag: Strandspaziergang auf Amrum. Auf dem Sand hatte sich Regenwasser gestaut, diese Riesenpfütze konnte ich nicht umwandern, ich musste hindurch. Schuhe aus, Strümpfe aus, ca. 7°, nach wenigen Metern waren meine Fusssohlen bereits taub. Ich hatte kein Handtuch mit, konnte die Füsse nur mit den Händen etwas abklopfen, bevor ich Strümpfe und Schuhe wieder anzog, danach hatte ich noch knapp 30 Minuten ins Dorf zu laufen. Ich nahm mir vor, in der Ferienwohnung ein Fussbad zu nehmen. Aber im Dorf angekommen stellte ich fest: Füsse bereits wieder kuschlig warm! SUUPER.

Beim Arbeiten trage ich nur noch meine kyBoot und empfehle sie allen meinen Patienten. Die besten Schuhe, die ich je hatte! Meine Mutter trägt sie zu Hause und ist begeistert, wie angenehm warm ihre Füsse darin sind.

Ingrid S. aus Lörrach, Deutschland

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Ich bin an einer Veranstaltung auf den Schuh aufmerksam geworden. Dort konnte ich ein paar kyBoot ausprobieren. Nach zwei Stunden umher gehen war ich mir sicher, dass ich für die nächste Messe unbedingt diesen Schuh benötige. Was mich am meisten überzeugte war, dass man immer in Bewegung ist und aufrechter steht. Bei mir wirkte sich das so aus, dass ich keine Rückenschmerzen mehr hatte. Als Büromensch hatte ich jeweils nach ein bis zwei Tagen Schmerzen. Seitdem ich diesen Schuh trage, habe ich effektiv keine Beschwerden mehr.

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Rene Leuppi, eidg. dipl. Versicherungsfachmann, Schweiz

Das hätte ich nie gedacht. Ich bin masslos überrascht und heute beinahe abhängig und süchtig nach diesem Produkt.

Rene Leuppi, eidg. dipl. Versicherungsfachmann, Schweiz

Priska Hirt, in Ausbildung zur Pferdephysiotrainerin, Schweiz

Am Morgen um 5:15 Uhr fange ich an mit den Stallschuhen von kybun. Dann wechsle ich in kyBoot Büroschuhe und dann geht es wieder um 16:30 Uhr heim in die Stallschuhe.

Priska Hirt, in Ausbildung zur Pferdephysiotrainerin, Schweiz

Erika Weiss, der kyBoot lindert meine Schmerzen, Schweiz

In unseren Berufen sind wir den ganzen Tag unterwegs. Ich gehe auf unebenen Reitplatzböden umher, habe Kniearthrose und dadurch permanent Schmerzen. Der kyBoot ersetzt die Federung, die in meinem Knie durch die Arthrose fehlt. Dadurch wird der Schmerz gelindert.

Erika Weiss, der kyBoot lindert meine Schmerzen, Schweiz

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Ein grosser Vorteil vom Laufband ist, dass ich ausgeglichener nach Hause gehe. Ich bin nicht so verspannt, sondern ich habe mich wirklich bewegt und somit mein Bewegungsdrang bereits absolviert und kann dann mit meinen Kindern noch richtig herumtollen.

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Oliver Bosshardt, Lehrer OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Ich finde das Aufstehen und die Glieder schütteln als Alternative zum langen Sitzen sehr angenehm.

Oliver Bosshardt, Lehrer OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Stefan Gander, Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Wir haben bereits ganz viele Resultate, dass eben auch die schulischen Leistungen bedeutend besser werden, wenn man sich immer wieder über solche Matten bewegt, neu konzentrieren und wieder fokussieren kann. Das ist uns ganz wichtig.

Stefan Gander, Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Ich weiss nicht was man an diesen Schuhen ändern könnte. Wenn man mir die wegnimmt, dann gebe ich mich auf. Es ist so wichtig. Ich habe jedes Mal Freude die anzuziehen und zu gehen. Es funktioniert fast von alleine. Ich muss mich nicht anstrengen beim Gehen. Ich muss nicht dran denken fünf, sechs Kilometer zu gehen. Ich kann wirklich frei gehen. Es entlastet den ganzen Körper, ja man kann so Freude am Leben haben. Das ist eine Lebenshilfe. Das beginnt man dann zu schätzen wenn man älter wird.

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Die Jugendlichen gewöhnen sich innerhalb von drei Wochen an dieses System und dann ist es so als wäre es immer so gewesen. Dadurch, dass sie keine harten Schuhe anhaben ist die Begegnung zwischen den Jugendlichen und Lernpartnern sanfter und einfühlsamer. Ich bin überzeugt, dass es Einfluss aufs Klima im Haus hat.

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Nicola Waldvogel, Lehrer OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Es ist bereichernd für den Unterricht, weil das Sitzen auch nicht gesund ist für den Rücken. Wenn die Kinder aufstehen und sich bewegen können, finde ich das eine sehr gute Sache. Ich nutze es auch sehr oft im Unterricht.

Nicola Waldvogel, Lehrer OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Wir haben in den Schulzimmern erste Versuche mit kyBounder gemacht. Wir haben dann gemerkt, was für ein positives Echo von den Jugendlichen und Lernbegleitern kam. Deshalb haben wir das Schritt für Schritt ausgebaut.

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Die Oberschenkel, ja sogar der ganze Körper schmerzt nicht mehr!

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Anna Eggenberger, Fachangestellte Gesundheit (in Ausbildung), Schweiz

Er ist sehr bequem. Wie auf einem Kissen.

Anna Eggenberger, Fachangestellte Gesundheit (in Ausbildung), Schweiz

Nicolina Coiro, Mitarbeiterin Lingerie, Schweiz

Ich habe angefangen am Morgen ein paar Stunden und jetzt versuche ich immer zu steigern.

Nicolina Coiro, Mitarbeiterin Lingerie, Schweiz

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Es ist wie auf Luft zu gehen und es ist gut.

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Als ich in der Wäscherei zu arbeiten begann, hatte ich beim Bügeln jeweils Rückenschmerzen. Ich ging ins Rückenzentrum und konnte dort den kyBoot testen. Den Schuh durfte ich auch Zuhause und bei der Arbeit testen. Ab sofort hatte ich keine Rückenbeschwerden mehr. Das war für mich ausschlaggebend, denn sonst hätte ich die Arbeitsstelle wechseln müssen. Schliesslich entschied ich mich für diesen Sandalen.

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Ich hatte mal einen MBT, aber das war mir zu kompliziert. Der Erste war unten noch nicht abgerundet und das war sehr anstrengend. Dann habe ich den Schuh aufschäumen lassen. Aber es brauchte viel Geschick um damit zu gehen. Den Schuh hab ich noch und er ist wie neu. Aber natürlich ist er nicht mehr interessant. Um einfacher gehen zu können, bestelle ich lieber einen kyBoot.

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Leo Schranzer, Küchenchef Stütlihus Grabs, Schweiz

Es ist eigentlich schon der Laufkomfort, der verhindert, dass man auf der Ferse nicht jedes mal einen Schlag bekommt, wenn man einen Schritt macht. Das ist sicher speziell daran. Man fühlt sich wohl darin und es ist sehr angenehm im Schuh. Falls ich schwitze am Fuss, dann habe ich keine nassen Füsse mehr im Schuh. Auch das Abrollen ist sehr harmonisch und ausgeglichen.

Leo Schranzer, Küchenchef Stütlihus Grabs, Schweiz

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH, Schweiz

Der Vorteil ist sicher einmal: Wenn man beispielsweise lange steht oder für Leute, die im Verkauf arbeiten. Da hat man wirklich keine Rückenschmerzen mehr. Das geht mir immer so.

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH, Schweiz

Rene Keusen aus der Schweiz, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Ich habe schon zwei Bandscheibenvorfälle gehabt. Dazu kommt, dass ich Knieprobleme habe. Ich habe gespaltene Kniescheiben, was eigentlich nicht so unüblich ist. Es gibt viele Leute auf der Welt, die das haben. Aber es hat mich doch sehr belastet. Ich hatte früher einen Job in einem Opernhaus und das war eine körperliche Arbeit. Aus diesem Grund war ich gezwungen, mich von diesem Job zu lösen, um mich weiter zu bilden oder eine Umschulung in meinen früheren Job zu machen. Seither kann ich schon ein paar Monate schmerzfrei leben. Das heisst, ich mache immer noch Fitness. Ich stärke meine Bauch- und Rückenmuskulatur. Zu Beginn war ich dem kyBoot gegenüber ein bisschen skeptisch, da er mir optisch nicht gefiel. Aber ich habe mir gesagt, wenn er mir etwas nützt, dann kann ich ihn mal testen. Mittlerweile möchte ich ihn nicht mehr her geben. Das ist ein ganz anders Laufen und Wohlbefinden, das ich jetzt habe.

Rene Keusen aus der Schweiz, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Gopal Rajguru, Verkaufscoach, Schweiz

Vorher war es extrem schwierig den ganzen Tag zu stehen und mit den Schmerzen zu leben. Jetzt ist das fast ganz weg.

Gopal Rajguru, Verkaufscoach, Schweiz

Jakob Wampfler, arbeitet als Postbote beim Bundeshaus, Schweiz

Seitdem ich kyBoot trage, habe ich auch nach 10 Stunden umherrennen auf der Post nie mehr Schmerzen an den Füssen. Es wird abgefedert und ausgeglichen, weil meine Füsse ständig wie in einem Schaumbad stecken.

Jakob Wampfler, arbeitet als Postbote beim Bundeshaus, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Da ich zu Fuss zur Arbeit komme und wieder zu Fuss heimgehe, sind es insgesamt 50 Minuten für einen Arbeitsweg. Mit dem kyBoot ist es so eine grosse Erleichterung. Ich habe Wanderschuhe und Sommerschuhe. Ich trage ihn einfach das ganze Jahr.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Also für mich ist das super, weil wir verschiedene Abende haben. Also es kann sein der Abend von den Freunden vom Museum oder die Nacht vom Museum. Dann ist man so bis um zwölf Uhr nachts auf den Beinen, hat aber schon den Arbeitstag hinter sich. Für mich ist das super, weil ich absolut keine Beschwerden habe mit den Füssen oder den Knien. Und wenn ich manchmal meine jüngeren Kollegen sehe, wie sie totmüde  sind - ich als Älteste hier im Museum - dann ist es jeweils schön zu sagen: "Ich habe wirklich kein Problem! Und mir geht es gut."

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Marco Hanselmann, lebt in Appenzell, Schweiz

Im Käsekeller herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit. Der Boden ist rutschig. Die Schuhsohle muss auf einem solchen Untergrund halten. Die meisten Schuhe rutschen auf dem feuchten Kellerboden. Im kyBoot dagegen habe ich einen guten Halt.

Marco Hanselmann, lebt in Appenzell, Schweiz

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au, Schweiz

Ein guter Arbeitsschuh kostet auch 150-180 Franken. Und ob du jetzt noch 100 Franken mehr ausgibst, aber dafür weniger Beschwerden hast und keine Schmerzmittel mehr benötigst, denke ich, dass es sich lohnt. Wenn man in die Zukunft denkt, ist das eine gute Investition.

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au, Schweiz

Peter Meier aus der Schweiz, Gründer der MP Garage in Au (SG)

Zu Beginn betrachten die Leute deine Füsse skeptisch und fragen sich: "Was für ein komischer Schuh ist denn das?" Wenn du ihnen erklärst, dass es ein angenehmer Schuh ist, der die Schläge abfängt, dann gibt es den einen oder anderen, der den Schuh ausprobiert und selber begeistert ist.

Peter Meier aus der Schweiz, Gründer der MP Garage in Au (SG)

Patrick Odermatt, Werkstattchef in der MP Garage in Au (SG), Schweiz

Peter, mein Chef, trägt schon seit fünf bis sechs Jahren kyBoot. Er forderte mich auf, den Schuh auszuprobieren. Darauf hin besorgte ich mir ein Paar, welches mir von Anfang an auch gut passte.

Patrick Odermatt, Werkstattchef in der MP Garage in Au (SG), Schweiz

Olivier van der Staal, Koch in Renan, Schweiz

Wenn man viel arbeitet, und ich bin natürlich ein Koch und musste viel stehen, so zwölf Stunden stehen, nicht viel bewegen. Da bekommt man schon ein bisschen, ja Schmerzen will ich nicht sagen, aber es brennt am Ende des Tages unter deinen Füssen. Und mit diesen Schuhen spürt man nichts. 

Olivier van der Staal, Koch in Renan, Schweiz

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria in München, Deutschland

Es ist leicht, es ist einfach leicht und macht die Beine einfach nicht müde. Das ist das Beste.

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria in München, Deutschland