kybun Meinungen & Video-Interviews

Lesen Sie hier alle Kunden Meinungen zu unseren Produkten. Folgend haben Sie die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Kategorien auszuwählen.

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kybun Meinungen

Rolf Klarer, Geschäftsführer und ehemaliger Kranzschwinger, Muttenz, Schweiz

Ich bin wahnsinnig zufrieden mit dem kyBoot. Ich schwebe regelrecht durch den Tag und ohne Aufwand tue ich meiner Gesundheit etwas Gutes. Mein geplagter Rücken dankt es mir, dass ich mich für den kyBoot entschieden habe.

Rolf Klarer, Geschäftsführer und ehemaliger Kranzschwinger, Muttenz, Schweiz

Roger Krähenbühl, Physiotherapeut, Bern, Schweiz

Mit dem kyBounder können wir individuell sehr gut arbeiten. Im Rehabereich nach einer Verletzung des Spielers, beim Sprungtraining oder nach einem Match zum Auslaufen. Ein individuelles Training von A bis Z.

Roger Krähenbühl, Physiotherapeut, Bern, Schweiz

Beat Hefti, Bob Europameister 2010, Goldau, Schweiz

Wenn ich lange zu Fuss unterwegs bin oder stehe, trage ich den kyBoot und die Zeit vergeht wie im Fluge. Auch nach hartem Training oder Wettkämpfen trage ich ihn als Ausgleich und zur Erholung. Der kyBoot ist so weich, dass es sich wie Barfusslaufen anfühlt.

Beat Hefti, Bob Europameister 2010, Goldau, Schweiz

Ueli Maurer, Bundesrat, Hinwil, Schweiz

Im kyBoot fühle ich mich sehr wohl.

Ueli Maurer, Bundesrat, Hinwil, Schweiz

Andy Egli, Fussballexperte und Ex-Nationalspieler, Bern, Schweiz

Der MBT war eine Revolution, dieser kyBoot übertrifft alle meine Vorstellungen des Wohlbefindens beim Gehen, Laufen, Joggen und selbst beim Stehen.

Andy Egli, Fussballexperte und Ex-Nationalspieler, Bern, Schweiz

Thomas Lamparter, Bob Weltmeister, Aarwangen, Schweiz

Ich trage wenn immer es möglich ist den kyBoot. Das einzigartige Laufgefühl ist unvergleichlich und man fühlt sich im kyBoot wie neu geboren.

Thomas Lamparter, Bob Weltmeister, Aarwangen, Schweiz

Diego Züger, Zürich, Schweiz

Ich nutze den kyBoot und den kyBounder jeden Tag und bin sehr zufrieden. Vor allem nach dem Skifahren aus dem engen Rennschuh in den kyBoot ist ein herrliches Gefühl!

Diego Züger, Zürich, Schweiz

Fabienne Bamert, Videojournalistin, Oberägeri ZG, Schweiz

Da ich in meinem Beruf oft elegante Highheels tragen muss, bin ich extrem froh, wenn ich in der Freizeit in meine kyBoot schlüpfen kann. Egal ob in der Stadt, im Fitness oder einfach nur zum Spazieren, der Schuh ist super bequem und entlastet meinen Rücken. Ich würde den kyBoot nicht mehr hergeben.

Fabienne Bamert, Videojournalistin, Oberägeri ZG, Schweiz

Rina Müller, Junioren-Schweizermeisterin, Parpan, Schweiz

Durch das Laufen mit dem kyBoot regeneriere ich mich nach strengen Trainingseinheiten viel schneller, und es fühlt sich auf der weichen-elastischen Unterlage richtig gut an.

Rina Müller, Junioren-Schweizermeisterin, Parpan, Schweiz

Dani Mahrer, Sieger Abfahrt Kitzbühl, Zug, Schweiz

Laufen und stehen wie auf einem Luftkissen. Geniale Lüftung der Füsse beim Laufen.

Dani Mahrer, Sieger Abfahrt Kitzbühl, Zug, Schweiz

Sarah Meier, Eiskunstlauf-Europameisterin, Zürich, Schweiz

Ich trage den kyBoot sehr gerne und auch meine Mutter ist ein richtiger Fan.

Sarah Meier, Eiskunstlauf-Europameisterin, Zürich, Schweiz

Ivo Rüegg, Bob Doppelweltmeister, Tuggen, Schweiz

Bis vor kurzem war ich in Nagelschuhen auf der Bobbahn, jetzt bin ich mit den kyBoot im Geschäftsleben. Sie haben die Nagelschuhe der Bobbahn perfekt abgelöst. Im Moment geniesse ich sie gerade auf der CeMat-Messe in Hannover.

Ivo Rüegg, Bob Doppelweltmeister, Tuggen, Schweiz

Stefan Wolf, Fussballprofi, Luzern, Schweiz

Der kyBoot erleichtert mir den Alltag, weil ich in diesen Schuhen meine Knieschmerzen auf ein Minimum reduzieren kann!

Stefan Wolf, Fussballprofi, Luzern, Schweiz

Christoph Bieri, Schweizer Schwinger, Untersiggenthal, Schweiz

Auf dem kyBounder kann ich mit gezielten Übungen meine Fussgelenk- und Wadenmuskulatur kräftigen sowie koordinativ profitieren. Ergänzend und enorm entspannend wirkt sich das Tragen des kyBoots im Alltag aus – innovative Produkte, welche ich unbedingt weiterempfehle.

Christoph Bieri, Schweizer Schwinger, Untersiggenthal, Schweiz

  • Bernie Marsden
    Bernie Marsden
  • Bernie Marsden
    Bernie Marsden
  • Bernie Marsden
    Bernie Marsden
  • Bernie Marsden
    Bernie Marsden

Bernie Marsden hat den kyBoot seit einigen Tagen und hat diesen seither nicht mehr ausgezogen! Er spielte die ganze Tournee in der Schweiz mit dem kyBoot.

Bernie Marsden, Buckingham, England

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski, Muri, Schweiz

Tatsächlich – die „Vorwarnung“ war nicht übertrieben. Das Gehen im kyBoot ist fast so, wie wenn „laufen“ neu erfunden wurde. Meine Achillessehnenbeschwerden spürte ich bereits nach den ersten kyBoot-Stunden kaum mehr. Nicht das sie gleich verschwunden wären; sie sind aber nach drei Tagen so abgeklungen, dass ich bereits ein erstes mal 20 Minuten ohne Beschwerden – auch keiner nachträglichen – joggen gehen konnte.

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski, Muri, Schweiz

Leo Schranzer, Küchenchef Stütlihus Grabs, Schweiz

Er ist weich und bequem. Ich habe sogar den Wanderschuh an, den ich jetzt das erste Mal probiere. Ich durfte 14 Tage einen Arbeitsschuh testen. Er ist zum Laufen sehr gut. Am Anfang hatte ich ein leichtes brennen im Fuss und im rechten Fuss noch einen Schmerzpunkt von einer Entzündung - das ist jetzt nicht weg. Aber zum Laufen ist er sehr angenhem.

Leo Schranzer, Küchenchef Stütlihus Grabs, Schweiz

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Ich habe das Gefühl, dass er hier genau so wichtig ist wie draussen. Auch im Haus habe ich harte Bodenbeläge wobei ein Weichtritt sehr angenehm ist. Darüber hinaus denke ich auch ans Training. Ich möchte täglich etwas für die Gesundheit tun. Am liebsten würde ich jeden Tag turnen oder Joggen, aber das ist nicht immer möglich. Wenn ich diesen Schuh trage, dann fühlen sich meine Beine an, als ob sie trainiert wurden.

Doris Blum aus Bern, Schweiz

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH, Schweiz

Ich habe die kyBoot meinem Kollegen gegeben. Er ist total begeistert davon. Und hat mittlerweile auch schon zwei Paar gekauft. Auch er wird ihn nicht missen. Er trägt ihn auch immer in seiner Freizeit.

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH, Schweiz

Romy Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Ich hatte Rückenschmerzen und habe zusätzlich ein linkes Bein, das 2,5 cm zu kurz ist. Ich habe schon fast alles ausprobiert. Es handelt sich bei mir um einen Geburtsfehler. Zuerst trug ich einen MBT Schuh. Ich dachte, es sei das Allerbeste, aber ich konnte darin nicht gehen. Sogar die Spezialisten sahen, dass ich nicht laufen konnte. Ich sah mich weiter um und kam so auf den kyBoot. Dank einer Angestellten aus der Drogerie - sie gab mir den Schuh zum Probieren gleich mit - konnte ich diesen Schuh schon zu Hause ein wenig probieren. Ich war nicht von Anfang an überzeugt, es war ungewohnt und "schwabbelte" ein wenig. Sie hat auch gesagt, dass ich wohl Muskelkater bekäme. Diesen bekam ich nicht in der "Probezeit", sondern erst danach. Als ich das Ganze überstanden hatte, muss ich sagen, dass er wirklich super ist. Nie mehr kalte Füsse. Wir haben schon drei Paar, werde aber wieder einen kaufen.

Romy Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au, Schweiz

Zu den kyBoot bin ich gekommen, weil ich Rückenschmerzen hatte. Die Schläge, die mein Rücken aushalten musste, traten häufig auf und waren schmerzhaft. Dann bin ich durch eine Kundin aufmerksam gemacht worden. "Ich solle doch mal einen weicheren Schuh ausprobieren", meinte sie. Ich habe den kyBoot dann anprobiert. Es ist dann in einer kurzen Zeit viel besser geworden.

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au, Schweiz

Tamara Zäch aus der Schweiz

Ich finde es sehr angenehm. Ich finde, es ist wie auf einem Waldboden. Es fühlt sich sehr angenehm in den Gelenken an - in der Hüfte und in den Knie. Es ist wirklich schön weich.  Es ist sehr angenehm.

Tamara Zäch aus der Schweiz

Res Gerber, Tenor-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Der Körper ist dynamischer, er ist permanent aktiv. Man kann nicht einfach mal "ruhig" stehen und passiv sein, sondern man ist die ganze Zeit aktiv.

Res Gerber, Tenor-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Urs Leuenberger, Chorleiter, Schweiz

Ich habe nicht viel auf dem  kyBounder geübt, weil ich am Klavier gesessen habe. Aber wenn ich stand, dann war es gut. Mir tut es gut. Ich habe es auch wieder gemerkt, man bleibt immer in Bewegung.

Urs Leuenberger, Chorleiter, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Ich hatte ein Problem mit dem Fersensporn. Ich konnte nicht mehr laufen. Der Arzt hat mir gesagt, höchstens 20-30 min am Tag - nicht mehr aufwärts und nicht mehr abwärts - laufen. Und per Zufall war ich in Bern und bin an einem kyBoot Shop vorbeigekommen. Da bin ich hinein und mit einem kyBoot rausgekommen. Ich habe dann den Schuh angezogen. Laut Beraterin sollte man zwar den Schuh anfangs nicht zu viel tragen, aber ich habe ihn seit dem ersten Tag immer an und trage ihn ohne Probleme die ganze Zeit.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Pius Simbürger, Dirigent Musikverein Uttwil, Schweiz

Ich bin überrascht wie viele Musikanten von unserem Verein diesen Schuh tragen. Ich selber habe mich vom ersten Moment an wohl gefühlt. Der erste Einsatz mit diesen Schuhen war an der Messe in München. Die Messe dauerte zwei Tage und ich fühlte mich danach pudelwohl.

Pius Simbürger, Dirigent Musikverein Uttwil, Schweiz

Armin Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Meine Frau hat sie mal mit nach Hause gebracht beziehungsweise sie hat sie zuerst gekauft und hat zu mir gesagt, ich solle sie auch mal probieren. Ich war zuerst etwas skeptisch, habe sie dann aber auch probiert. Danach habe ich es sehr gut gefunden und seitdem trage ich sie immer.

Armin Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Marco Hanselmann, lebt in Appenzell, Schweiz

Bevor ich den kyBoot hatte, war es mir nicht möglich mit den Kindern fangen zu spielen, ohne dass ich Schmerzen hatte. Seit ich den kyBoot trage, ist das wieder ohne Beschwerden möglich. Davon profitieren auch die Kinder.

Marco Hanselmann, lebt in Appenzell, Schweiz

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au, Schweiz

Der kyBoot ist sehr gelenkschonend bei der Arbeit. Am Abend habe ich weniger Knieschmerzen als früher. Dadurch ist man viel erholter und man kann mehr und vor allem auch länger arbeiten.

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au, Schweiz

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria in München, Deutschland

Ich fühle mich sehr gut. Damals war das nicht so. Ich konnte abends fast nicht mehr gehen und hatte Venenschmerzen. Seit ich diese Schuhe trage, habe ich keine Schmerzen mehr. Und ich kann wieder ohne Probleme gehen. Und ich bekomme immer mehr Lust zu gehen.

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria in München, Deutschland

Barbara Pledl, arbeitet in der Metzgerei Luchsinger, Schweiz

Ich habe Probleme mit meinen Gelenken und mit meinem Rücken. Mein ganzes Skelett schmerzt jeweils. Am Samstag muss ich eine Schmerztablette schlucken, damit ich den Tag überstehe. Mit den kyBoot ist das nicht mehr so. Es geht mir viel besser.

Barbara Pledl, arbeitet in der Metzgerei Luchsinger, Schweiz

Jakob Wampfler, arbeitet als Postbote im Bundeshaus, Schweiz

Ich bin den ganzen Tag im kyBoot unterwegs, weil ich viel gehen muss. Ich bin darauf angewiesen, dass meine Füsse nicht zu müde werden und dass ich keine Schmerzen bekomme. Hier ist der kyBoot natürlich das grösste, was es überhaupt geben kann.

Jakob Wampfler, arbeitet als Postbote im Bundeshaus, Schweiz

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau, Schweiz

Ich habe sie sehr gern an den Ausstellungen an. Vor allem, weil man den ganzen Tag auf den Beinen ist. Man hat zum einen Hunde, die an der Leine ziehen und zum anderen muss man im Vorführraum mit den Hunden rennen. Früher hätte ich dafür zwei paar Schuhe gebraucht. Jetzt aber nicht mehr. Nun habe ich kyBoot an. Mit den Schuhen geht alles!

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau, Schweiz

Jürg Sieber, Nahrin Berater in Widnau, Schweiz

Weil ich Einlagen hatte, kaufte ich mir normale Schuhe. Darum dachte ich nie, dass es auch anders möglich wäre. Wir haben auch noch andere Produkte probiert, aber das hat nicht funktioniert. Das ist der erste Schuh, den auch ich brauchen kann.

Jürg Sieber, Nahrin Berater in Widnau, Schweiz

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Am Anfang hatte ich ein wenig Mühe. Es ist ungewohnt. Es ist ein anderes "Stehen". Ich habe mich ein bisschen mehr auf die Füsse konzentriert also auf das, was ich gesungen habe.

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Olivier van der Staal, Koch in Renan, Schweiz

In Holland habe ich das den Kollegen auch schon erklärt, aber ich weiss nicht, wo man den kyBoot in Holland kaufen kann. Wenn ich es wüsste, würde ich allen empfehlen, dort hinzugehen. Und hier in der Schweiz sind meine Kollegen begeistert. Die Tochter eines Kollegen trägt die Schuhe und arbeitet damit in Biel, und auch der Direktor meinte, dass die Schuhe vielleicht etwas für ihn wären... Es geht also schon weiter!

Olivier van der Staal, Koch in Renan, Schweiz

Schüler an der Schule Neumark, Deutschland

Ich bin kurz vor Schulschluss eingeschlafen und dann bin ich wieder aufgewacht, weil es so laut geworden ist. Aber hier schlafe ich nicht ein, weil ich stehen muss.

Schüler an der Schule Neumark, Deutschland

Ilka Bruhn, Lehrerin aus Deutschland

Meine ersten Erfahrungen sind sehr gut. Die Kinder, die sich da hinstellen, es war für die Kinder gedacht, die sehr unruhig sind. Finde ich sind sehr ruhig an diesen Tischen und arbeiten sehr ruhig.

Ilka Bruhn, Lehrerin aus Deutschland

Marion Schlauri, Schülerin Gymnasium Wil, Schweiz

Man muss sich mit der Zeit etwas lockern, so dass man keinen Krampf bekommt aber bis jetzt geht es relativ gut.

Marion Schlauri, Schülerin Gymnasium Wil, Schweiz

Dr. Thomas Werlich, Allgemeinmediziner in Deutschland

Sind also gezwungen ständig kleine Ausgleichsbewegungen zu machen und dabei gleichzeitig ihre Wirbelsäule aufzurichten. Wenn sie das nicht machen, fallen sie nämlich damit hin. Das kräftigt also vor allem die Rückenmuskulatur.

Dr. Thomas Werlich, Allgemeinmediziner in Deutschland

Professor Peter Behrens, Orthopäde aus Deutschland

Wir müssen das jetzt wieder erlernen eigentlich auch, was es heisst, wie wir es eben gehört haben vorher von den Beiden. Man muss erst mal lernen was es heisst seine Muskulatur wieder zu spüren und dann denke ich ist es eine sinnvolle Möglichkeit, die wir da haben.

Professor Peter Behrens, Orthopäde aus Deutschland

Günther Franke, Schulleiter an der Schule Neumark in Deutschland

Wir ziehen ein sehr positives Résumé. Die Kinder gehen gerne in dieses Zimmer, sie lernen gerne in diesem Raum. Sie tun dabei noch etwas für eine gesunde Körperhaltung.

Günther Franke, Schulleiter an der Schule Neumark in Deutschland

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Irgendwie bewegt man sich dann halt auch und man wird nicht so schnell müde.

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Thomas Wiesner, Orthopäde in der Schweiz

Kinder, die permanent sitzen sind genauso schlecht, wie Kinder die permanent stehen. Wenn eins bis zwei Lektionen im Stehen absolviert werden, auf speziellen weichen Matten, die eigentlich die Muskulatur aktivieren können, ist es sehr gut.

Thomas Wiesner, Orthopäde in der Schweiz

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Ich steh lieber, da kann man die Füsse besser bewegen und muss nicht die ganze Stunde lang sitzen.

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Jerome Oesch, Schüler Gymnasium Wil, Schweiz

Ich kann mich viel besser auf den Unterricht konzentrieren als vorher. Ich wurde immer sehr schnell müde.

Jerome Oesch, Schüler Gymnasium Wil, Schweiz

Cyrill Mettler, Schüler Gymnasium Wil, Schweiz

Ich fühle mich als würde ich aufrechter Stehen. Da man immer in Bewegung ist.

Cyrill Mettler, Schüler Gymnasium Wil, Schweiz

Kevin Adam Schüler an der Falkschule, Deutschland

Man kann hier besser arbeiten als wenn man sitzt. Im Sitzen tut manchmal der Rücken weh. Man kann auch viel besser aufpassen, arbeiten und ist viel entspannter. Wenn man sitzt ist man manchmal auch etwas unruhig und braucht dann Bewegung. Alle 15 Minuten wird gewechselt. Ist auch spassig darauf zu stehen.

Kevin Adam Schüler an der Falkschule, Deutschland

Gabriele Kastner, Schulleiterin der Falkschule, Deutschland

Also wir haben eine Lösung gesucht, wie wir unsere Kinder an unserer Schule in Bewegung bringen können. Unser Unterricht ist meistens sitzend und wir haben gedacht, wir brauchen etwas im Unterricht. Wir haben durch Zufall diese Tische entdeckt und einen kleinen Zeitungsausschnitt. Den hatten wir schon in unserem Ideenpool liegen und dann haben wir recherchiert. Da haben wir die Schweizer Firma entdeckt, die diese Tische hier in Deutschland vertreibt. Durch diese Gasdruckfeder kann es für jedes Kind angepasst werden. Zwischen den Kindern gibt es ja manchmal Höhenunterschiede von 60 cm und dieser Tisch passt sich den Höhenunterschieden an.

Gabriele Kastner, Schulleiterin der Falkschule, Deutschland

Nevin Bozdemir Schülerin an der Falkschule, Deutschland

Also ich finde es auf jeden Fall gut, weil es gut ist für die Wirbelsäule. Man kann sich gut konzentrieren. Ich bin auch Sportlerin, daher brauche ich überhaupt Bewegung. Ich mache Taekwondo und brauche Bewegung im Unterricht. Ich bin etwas zappelig im Unterricht.

Nevin Bozdemir Schülerin an der Falkschule, Deutschland

Astrid Runge, Orthopädin aus Deutschland

Optimal wäre das man sowohl sitzen kann, als auch stehen. Das diese Kombination auf jeden Fall gegeben ist. Um zu gewährleisten, dass unterschiedliche Belastung sowohl der Bandscheiben als auch eine Bewegung der Muskulatur gewährleistet ist.

Astrid Runge, Orthopädin aus Deutschland

Helge, Schüler aus Deutschland

Das ist einfach schöner als beim Sitzen, weil beim Sitzen da sitzt man ja immer so und beim Stehen kann man halt mit den Füssen rumlaufen. Das ist einfach besser.

Helge, Schüler aus Deutschland

Professor Peter Behrens, Orthopäde aus Deutschland

Es geht eigentlich ohne das man jetzt bewusst da was macht schon durch dieses System voran und das ist ein entscheidender Faktor. Das heisst obwohl unten vom Fuss her, als auch in der Gesässmuskulatur bis zum Rücken herein erfolgt dort eine entsprechende Stabilisierung.

Professor Peter Behrens, Orthopäde aus Deutschland

Nevin Bozdemir Schülerin an der Falkschule, Deutschland

Auf jeden Fall, meine Noten haben sich verbessert.

Nevin Bozdemir Schülerin an der Falkschule, Deutschland

Nevin Bozdemir Schülerin an der Falkschule, Deutschland

Da kommen kleine Wellen und dann denkt man, man bekommt eine Fussmassage.

Nevin Bozdemir Schülerin an der Falkschule, Deutschland

Gabriele Kastner, Schulleiterin der Falkschule, Deutschland

Da gibt es Studien dazu, dass das Lernen im Stehen auch aufmerksamer macht und was also noch genial ist, ist das wir zum Tisch dieses Kissen haben, den kyBounder. Der kyBounder ist federweich und trotzdem sackt man nicht ein. Man steht also sehr entspannt auf diesem Kissen und muss sich ständig ausbalancieren. Das heisst also man muss schauen ob man aufrecht steht und da werden ganz viele Muskelgruppen aktiviert. Mit diesen Muskelgruppen wird auch wieder das Gehirn aktiviert und das steigert eigentlich die Aufmerksamkeit. Man glaubt ja eher, dass es andersrum ist aber die Kinder passen viel besser auf.

Gabriele Kastner, Schulleiterin der Falkschule, Deutschland

Schüler an der Neumark Schule, Deutschland

Mal was Abwechslungsreiches als wenn man sechs Stunden nur sitzt.

Schüler an der Neumark Schule, Deutschland

Schüler an der Neumark Schule, Deutschland

Ist bequem, entlastet den Rücken.

Schüler an der Neumark Schule, Deutschland

Lehrerin an der Neumark Schule, Deutschland

Die wissen also dann mit ihren langen Beinen überhaupt nicht wohin. Wissen gar nicht wie sie sich noch hinsetzen sollen um eine halbwegs akzeptable Haltung einzunehmen. Man sieht ja auch den Rücken. Die Schultern sind nach vorne, der Kopf ist eingezogen. Also eigentlich eine Haltung, die für die Wirbelsäule absolut ungünstig ist.

Lehrerin an der Neumark Schule, Deutschland

Schülerin an der Neumark Schule, Deutschland

Mir gefällt es richtig gut. Die ganze Zeit sitzen ist richtig anstrengend und man wippt auch.

Schülerin an der Neumark Schule, Deutschland