kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Tobias Sturzenegger, Schweiz

Zum Beispiel wenn man lange steht, dass man dann nicht die Wärme in den Füssen spürt. Ich finde es total schön, wie auf Wolken.

Tobias Sturzenegger, Schweiz

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Ein Konzert auf einem kyBounder vorzutragen könnte ich mir nicht vorstellen. Man muss sich natürlich vorstellen, wenn man die Geige hier oben hat und die Bewegungen, die man macht bewirken eine gewisse Unruhe. Für die Intonation in der linken Hand. Wenn man nur etwas mit dem Finger verrutscht, ist es nicht mehr so genau. Aber auch mit dem Bogen, bei einem Staccato-Set bewirkt es natürlich eine gewisse Unruhe. Das geht natürlich auf die Kosten der Präzision von dem Spiel. Aber zum üben finde ich es eigentlich eine gute Übung, weil es zwingt mich es besser zu können, dann sitzt es am Konzert auch.

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Peter Freund aus Appenzell, Schweiz

Den habe ich eigentlich fast täglich an, wirklich ohne zu übertreiben. Auch in der Freizeit, weil er für mich sehr bequem ist.

Peter Freund aus Appenzell, Schweiz

Hermann Bauer aus der Schweiz

Es ist so, dass man nicht einfach ruhig steht, sondern immer in Bewegung ist. Das trainiert einen. Man ist einfach lockerer. Es ist super.

Hermann Bauer aus der Schweiz

Roger Christen aus der Schweiz

Der Preis ist gegeben. Ist halt sicherlich im oberen Segment. Für das was ich habe, wenn ich denke, was ich an Geld ausgegeben habe für Krankenkasse und Krankheit. Zahle ich diesen Preis wirklich gerne und ich empfehle es auch. Ist wirklich eine top Sache.

Roger Christen aus der Schweiz

F. T. aus Jona, Schweiz

Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kyBoots gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich einen kyBoot zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. kyBoot sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. kyBoot, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!

F. T. aus Jona, Schweiz

Hansruedi Widmer aus der Schweiz

Ich höre immer wieder von Älteren, die sagen sie spielen nicht mehr auf Hartplatz. Es ist einfach zu fest und so kann man es gut ausgleichen.

Hansruedi Widmer aus der Schweiz

Louis Engler aus der Schweiz

Bevor ich diesen Schuh gekauft habe, bin ich mit den Stöcken gegangen. Ich konnte nur eine halbe Stunde gehen, mehr nicht. Seit ich diesen Schuh habe, kann ich mehr als eine Stunde gehen und brauche keine Stöcke mehr.

Louis Engler aus der Schweiz

Johann Brülisauer aus der Schweiz

Dank diesem Schuh kann ich wieder springen. Auch die Treppen runterspringen sozusagen nicht herunter tappen.

Johann Brülisauer aus der Schweiz

Beat Jäger aus dem Thurgau, Schweiz

Seit ich diesen Schuh den kyBoot habe, weiss ich es. Das ist dieser Schuh, den würde ich als Letztes hergeben.

Beat Jäger aus dem Thurgau, Schweiz

T. W. trägt kyBoot in der Schwangerschaft, Schweiz

Ich kann den kyBoot während der Schwangerschaft wärmstens empfehlen. Für mich war er genau das richtige Schuhwerk um im Alltag den erhöhten Druck auf die Füsse und anderen Gelenke zu entlasten und gleichzeitig den Körper sanft zu stärken. Ich war oft körperlich müde, der kyBoot motivierte mich trotzdem, mich immer wieder zu bewegen und aktiv, während der gesamten Schwangerschaft, zu bleiben. Das Gehen ist so angenehm, dass man auch an sehr „müden Tagen“ einige Kilometer gehen möchte und sich danach viel fitter fühlt. Ein zweiter Punkt, den ich am kyBoot enorm schätze, war die Aktivierung der Durchblutung in den Beinen. Da ich, besonders morgens, Kreislaufprobleme hatte und unter plötzlich einschiessendem, starkem Schwindel litt, war ich froh, einen Schuh zu haben, der meinen Kreislauf aktivierte! Zusammen mit den Stützstrümpfen ging es mir deutlich besser. Rückenschmerzen, woran viele Schwangere leiden, hatte ich nie. Ich weiss nicht, ob ich da einfach Glück hatte oder das ebenfalls dem alltäglich Training im kyBoot zu verdanken hatte. Momentan bin ich mitten in der 2. Schwangerschaft und geniesse nach wie vor das Gehen im kyBoot um meinen Körper zu entlasten und gleichzeitig zu trainieren. 

T. W. trägt kyBoot in der Schwangerschaft, Schweiz

Manuela Fellner, Sängerin und Schweizer Grand Prix Siegerin, Schweiz

Ich bin froh, wenn ich meine Schuhe wechseln kann. Mit den High Heels musste ich auf dem Kies umher stolzieren. Ausserdem hatte ich Steine in den Schuhen. Ich freue mich, den kyBoot wieder anziehen zu dürfen.

Manuela Fellner, Sängerin und Schweizer Grand Prix Siegerin, Schweiz

Haeme Ulrich, Speaker und Trainer aus der Schweiz

Für mich ist es sehr wichtig. Auch gerade als Person, die selber ein Unternehmerherz hat. Ich bin erstaunt, dass man sowas zu dem Preis hier produzieren kann.

Haeme Ulrich, Speaker und Trainer aus der Schweiz

René Meier aus der Schweiz

Ich trage diese Schuhe jeden Tag. Wir haben noch einen Hund und wenn ich mit ihm spazieren gehe dann werden die Schuhe angezogen.

René Meier aus der Schweiz

Heidi Sommer aus Bern, Schweiz

Mein Hausarzt weiss es, er hat Freude und sagte es sei sehr gut, dass ich jetzt was gefunden habe. Er weiss es, ich war bei der Kontrolle und habe es ihm erzählt ich hätte so schöne Schuhe an, es ist so.

Heidi Sommer aus Bern, Schweiz

Toni Geser, 8902 Urdorf, Switzerland

Ich hatte einen Arzt der mir Morbus Bechterew diagnostiziert hat und mir gesagt hat, dass ich jetzt mein Leben lang ein entzündungshemmendes Schmerzmittel nehmen müsste. Selbstverständlich könne ich es auch mit anderen Mitteln wie z.B viel Bewegung versuchen. Ich bin der Meinung, dass mir nachfolgend das Kybun Training, das weich stehende Arbeiten und der kyBoot geholfen haben, die Schmerzen komplett zum verschwinden zu bringen. Es ist auch so, dass die Rückenschmerzen zurückkommen, wenn ich einmal über 1 – 2 Wochen nichts mache.

Toni Geser, 8902 Urdorf, Switzerland

Josef Lingenhöle, Gynäkologe aus der Schweiz

Es ist wie instabil und weil man sich anders bewegen sollte, merkt man was es bewirkt. Das ist eine kleine Anpassung. Man lernt auch bewusster zu Gehen. Man gewöhnt sich schnell daran. Respektive das es auch als sehr positiv und wohltuend empfunden wird. Also von daher eine kurze Umstellung und ich hatte schon immer gute Schuhe für die Praxis und trage kyBoot jetzt immer in der Praxis und fühle mich sehr wohl damit.

Josef Lingenhöle, Gynäkologe aus der Schweiz

René Meier aus der Schweiz

Er dämpft schön und es gibt keine Schläge auf das Knie. Beim Berg auf und Berg ablaufen, dies tut meinem Knie richtig gut.

René Meier aus der Schweiz

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Der kyBounder passt sich sehr gut dem Fuss an. Wo es mehr Druck hat, sinkt man tiefer - es ist wirklich sehr bequem.

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Rene Leuppi, eidg. dipl. Versicherungsfachmann, Schweiz

Das hätte ich nie gedacht. Ich bin masslos überrascht und heute beinahe abhängig und süchtig nach diesem Produkt.

Rene Leuppi, eidg. dipl. Versicherungsfachmann, Schweiz

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Ich bin an einer Veranstaltung auf den Schuh aufmerksam geworden. Dort konnte ich ein paar kyBoot ausprobieren. Nach zwei Stunden umher gehen war ich mir sicher, dass ich für die nächste Messe unbedingt diesen Schuh benötige. Was mich am meisten überzeugte war, dass man immer in Bewegung ist und aufrechter steht. Bei mir wirkte sich das so aus, dass ich keine Rückenschmerzen mehr hatte. Als Büromensch hatte ich jeweils nach ein bis zwei Tagen Schmerzen. Seitdem ich diesen Schuh trage, habe ich effektiv keine Beschwerden mehr.

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Rafaela Hayden, der kyBoot hat ihr Leben verändert, Schweiz

Natürlich ist er den Preis wert. Ich bin froh, dass es diesen Schuh gibt. Es sind stabile Schuhe, die auch entsprechend länger halten.

Rafaela Hayden, der kyBoot hat ihr Leben verändert, Schweiz

Priska Hirt, in Ausbildung zur Pferdephysiotrainerin, Schweiz

Am Morgen um 5:15 Uhr fange ich an mit den Stallschuhen von kybun. Dann wechsle ich in kyBoot Büroschuhe und dann geht es wieder um 16:30 Uhr heim in die Stallschuhe.

Priska Hirt, in Ausbildung zur Pferdephysiotrainerin, Schweiz

Erika Weiss, der kyBoot lindert meine Schmerzen, Schweiz

In unseren Berufen sind wir den ganzen Tag unterwegs. Ich gehe auf unebenen Reitplatzböden umher, habe Kniearthrose und dadurch permanent Schmerzen. Der kyBoot ersetzt die Federung, die in meinem Knie durch die Arthrose fehlt. Dadurch wird der Schmerz gelindert.

Erika Weiss, der kyBoot lindert meine Schmerzen, Schweiz

Schüler am SBW Lernhaus, Schweiz

Ich gehe sehr gerne auf das Laufband, weil es Spass macht und man sich besser konzentrieren kann, als wenn man einfach nur am Platz sitzt.

Schüler am SBW Lernhaus, Schweiz

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Es ist lustig, wenn man hüpfen kann.

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Man kann nicht einschlafen während des Unterrichts.

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Ich stehe aber gerne auf diesen kybun Matten - weil sie bequem sind.

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Ich finde es schön weich und auch bequem.

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Bänz Fiechter aus der Schweiz

Der kyBoot ist wie eine Sucht.

Bänz Fiechter aus der Schweiz

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Im Sitzen schlafen einem die Beine manchmal ein - im Stehen passiert das nicht, und es ist bequemer für die Füsse.

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Ein grosser Vorteil vom Laufband ist, dass ich ausgeglichener nach Hause gehe. Ich bin nicht so verspannt, sondern ich habe mich wirklich bewegt und somit mein Bewegungsdrang bereits absolviert und kann dann mit meinen Kindern noch richtig herumtollen.

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Ich war interessiert, wie sich die Matten anfühlen.

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Ich finde es nicht schlimm, sondern cool. Und es ist auf diesen Matten mega bequem.

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Oliver Bosshardt, Lehrer OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Ich finde das Aufstehen und die Glieder schütteln als Alternative zum langen Sitzen sehr angenehm.

Oliver Bosshardt, Lehrer OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Stefan Gander, Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Wir haben bereits ganz viele Resultate, dass eben auch die schulischen Leistungen bedeutend besser werden, wenn man sich immer wieder über solche Matten bewegt, neu konzentrieren und wieder fokussieren kann. Das ist uns ganz wichtig.

Stefan Gander, Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Manchmal kann man sich besser konzentrieren, manchmal noch besser. Es ist jedes Mal anders.

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Es ist weich und bequem, einfach nicht so hart wie der Boden.

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Ich weiss nicht was man an diesen Schuhen ändern könnte. Wenn man mir die wegnimmt, dann gebe ich mich auf. Es ist so wichtig. Ich habe jedes Mal Freude die anzuziehen und zu gehen. Es funktioniert fast von alleine. Ich muss mich nicht anstrengen beim Gehen. Ich muss nicht dran denken fünf, sechs Kilometer zu gehen. Ich kann wirklich frei gehen. Es entlastet den ganzen Körper, ja man kann so Freude am Leben haben. Das ist eine Lebenshilfe. Das beginnt man dann zu schätzen wenn man älter wird.

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Oliver Bosshardt, Lehrer am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Ich habe Schüler, die ihn gerne benutzen weil sie noch Bewegung benötigen. Und die hüpfen dann die ersten fünf Minuten. Am Anfang dachte ich, dass mich dieses Gehüpfe stören könnte. Aber jetzt weiss ich: Nach zwei, drei Minuten sind sie ganz ruhig, können sich gelassen auf den Unterricht konzentrieren.

Oliver Bosshardt, Lehrer am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Margrith Sibold aus der Schweiz

Ein wunderbares Gefühl, so richtig - wow das ist angenehm. Ich habe mich sofort entschieden und musste den haben.

Margrith Sibold aus der Schweiz

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Die Jugendlichen gewöhnen sich innerhalb von drei Wochen an dieses System und dann ist es so als wäre es immer so gewesen. Dadurch, dass sie keine harten Schuhe anhaben ist die Begegnung zwischen den Jugendlichen und Lernpartnern sanfter und einfühlsamer. Ich bin überzeugt, dass es Einfluss aufs Klima im Haus hat.

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Es ist eine Abwechslung - nicht die ganze Zeit nur Sitzen und aufs Buch schauen - hier kann man sich richtig bewegen.

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Nicola Waldvogel, Lehrer OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Es ist bereichernd für den Unterricht, weil das Sitzen auch nicht gesund ist für den Rücken. Wenn die Kinder aufstehen und sich bewegen können, finde ich das eine sehr gute Sache. Ich nutze es auch sehr oft im Unterricht.

Nicola Waldvogel, Lehrer OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Es ist ein gutes Gefühl.

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Wir haben in den Schulzimmern erste Versuche mit kyBounder gemacht. Wir haben dann gemerkt, was für ein positives Echo von den Jugendlichen und Lernbegleitern kam. Deshalb haben wir das Schritt für Schritt ausgebaut.

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Da ich zu Fuss zur Arbeit komme und wieder zu Fuss heimgehe, sind es insgesamt 50 Minuten für einen Arbeitsweg. Mit dem kyBoot ist es so eine grosse Erleichterung. Ich habe Wanderschuhe und Sommerschuhe. Ich trage ihn einfach das ganze Jahr.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau, Schweiz

Ich habe vor, den Wanderschuh zu kaufen, da er etwas höher ist. Aber weniger für den Alltag, sondern mehr für die Ferien. Wenn man wirklich länger geht oder wandert. Toll ist er auch, weil man die Steine nicht spürt. Ich gehe mit den Hunden meistens auf einen Naturweg und da ist man froh, wenn man nicht jeden Stein spürt.

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau, Schweiz

Beat Müller, Musikproduzent, Schweiz

Ein sehr luftiges Gefühl. Ich habe das Gefühl, ich schwebe oder fliege. Seit ich die Schuhe anhabe, geht es mir viel besser. Ich bin damit gut unterwegs und kann viel rumlaufen. Ich habe keine schmerzenden Füsse mehr, sondern habe eher das Gefühl, ich könnte noch fünf Stunden länger auf den Beinen bleiben.

Beat Müller, Musikproduzent, Schweiz

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH, Schweiz

Der Vorteil ist sicher einmal: Wenn man beispielsweise lange steht oder für Leute, die im Verkauf arbeiten. Da hat man wirklich keine Rückenschmerzen mehr. Das geht mir immer so.

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH, Schweiz

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au, Schweiz

Ein guter Arbeitsschuh kostet auch 150-180 Franken. Und ob du jetzt noch 100 Franken mehr ausgibst, aber dafür weniger Beschwerden hast und keine Schmerzmittel mehr benötigst, denke ich, dass es sich lohnt. Wenn man in die Zukunft denkt, ist das eine gute Investition.

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au, Schweiz

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Ich habe eine Matte daheim. Für den Stehpult. Während der Arbeit zum Teil. Da kann man sicher länger stehen. Wenn man sich mit der Zeit daran gewöhnt. Wie bei einem Training. Wenn man über längere Zeit die Muskeln gebraucht hat. Wenn man es sonst eher zwischendurch trainiert, dann wird man eher schneller müde. Da bekommt man Muskelkater oder man merkt es in den Waden. Aber sonst denke ich, dass die Matte unterstützend wirken kann. Man hat ein bequemeres und ausdauernderes Stehen.

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Am Anfang ist es bei der Matte und beim Schuh so gewesen, dass es mir schwindelig wurde und man etwas geschwankt hat. Und jetzt merke ich, dass ich mir Mühe gebe, gerade zu laufen.

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Res Gerber, Tenor-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Dadurch, dass der Körper aktiver ist, heitert es die Stimmung auf. Da kann ich mir schon vorstellen, dass es die Stimme besser trägt.

Res Gerber, Tenor-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Manuela Zeller, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Am Anfang ist es schon recht gewöhnungsbedürftig, weil es sehr wackelig ist. Da man zur normalen Bewegung eine effektive Zusatzbewegung hat. Es unterstützt richtig und es gibt mehr Energie.

Manuela Zeller, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Urs Leuenberger, Chorleiter, Schweiz

Was ich sicher sagen kann, ist, dass niemand mehr gerade stehen konnte. Man ist auf den Matten immer in Bewegung. Man bewegt sich von selbst. Das ist für gewisse Leute, die etwas "steif" sind, wahnsinnsig gut.

Urs Leuenberger, Chorleiter, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Also bis jetzt sind es fünf Personen, die für mich kyBoot gekauft haben. Aber eben, ich bin dann immer weiter gegangen. Ein paar Schuhe haben mir natürlich nicht mehr gereicht. Und dann ist der Winter gekommen, hier auf 1500 m. Also gut, dann hat man mit dem ersten Winterstiefel begonnen. Dann gab es einen Wanderschuh. Jetzt hat es einen schönen neuen Winterstiefel gegeben. Und dann hab ich natürlich noch einen für den Sommer und drei paar für die Übergangszeit.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau SG, Schweiz

Man läuft sehr weich darin, er ist den ganzen Tag bequem und man wird nicht müde. Er hat eine gute Sohle und er erträgt es, wenn ich mit den Hunden bei Regenwetter und im nassen Gras unterwegs bin. Ich muss dann nicht nach Hause gehen um andere Schuhe anzuziehen.

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau SG, Schweiz

Tamara Zäch aus der Schweiz

Ich habe das Gefühl, dass es allgemein etwas lockert. Dadurch, dass man wirklich schön weich steht, nimmt man automatisch eine andere Haltung ein. Da kann man sich gar nicht verkrampfen.

Tamara Zäch aus der Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Also für mich ist das super, weil wir verschiedene Abende haben. Also es kann sein der Abend von den Freunden vom Museum oder die Nacht vom Museum. Dann ist man so bis um zwölf Uhr nachts auf den Beinen, hat aber schon den Arbeitstag hinter sich. Für mich ist das super, weil ich absolut keine Beschwerden habe mit den Füssen oder den Knien. Und wenn ich manchmal meine jüngeren Kollegen sehe, wie sie totmüde  sind - ich als Älteste hier im Museum - dann ist es jeweils schön zu sagen: "Ich habe wirklich kein Problem! Und mir geht es gut."

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz