kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Franz Heinzer, Weltmeister und Swiss Ski Nachwuchstrainer

Wenn ich lange stehe oder lange auf den Beinen bin, dann habe ich ihn sowieso an. Ich mache sogar Bergläufe mit dem kybun Schuh. Für leichten Sport geeignet. Ich brauche ihn aber sehr stark für den Sport.

Franz Heinzer, Weltmeister und Swiss Ski Nachwuchstrainer

Stefan Suter aus der Schweiz

Ich denke zu sportlichen Typen, wie wir es sind, passt der Schuh sehr gut.

Stefan Suter aus der Schweiz

Ich habe auch die geilen kyBoot, nach Jahren der Suche, nach guten Schuhen gefunden. Durch den Hr. Jürgen Zeller. Bin seit 2009 Knieex rechts, recht sportlich aktiv und muss sagen, dass der kyBoot, ein echter ZUGEWINN für meine Prothese (Genium) ist.

Udo Wiedenhöft aus Deutschland

Christoph Kempter Geschäftsführer der SOPAC AG in St.Gallen

Es gibt schon ähnliche Sachen, die man im Turnbetrieb einsetzt. Um die Stabilität der Muskeln zu fördern. Ich muss ehrlich sagen, so etwas haben wir bis jetzt noch nie gehabt. Entweder ist es dann viel zu schwabbelig oder es bringt zu wenig. Aber ich denke das könnte wirklich eine gute Grundlage sein, die wir in unserem Turnbetrieb ausprobieren müssten.

Christoph Kempter Geschäftsführer der SOPAC AG in St.Gallen

Tobias Sturzenegger, Schweiz

Ungefähr vor einem halben Jahr hatte ich Fersensporn. Zuerst hat mir meine Mutter immer nach den Spielen ganz beruhigende Cremes gegeben, aber es hat nichts gebracht. Aus Spass habe ich den kyBoot meiner Mutter angezogen. Die Schuhe hatte ich dann an einem Spiel an und danach war es deutlich besser.

Tobias Sturzenegger, Schweiz

Hans-Peter Schmid aus Zürich, Schweiz

Ich hatte im letzten Herbst nach einem Halbmarathon starke Muskelverhärtungen und auch Sehnenentzündungen. Ich hatte beim Gehen starke Schmerzen. Grundsätzlich einmal, Dank dem kyBoot wurde das Schmerzmass massiv reduziert. Wenn ich zwischendurch einen normalen Schuh tragen musste war es sehr unangenehm. Ich habe nach meinen kyBoot gelechzt. Man muss es wirklich einmal kennen oder ausprobiert haben, dann weiss man von was ich rede. Ich staune immer wieder was alles an Schmerzen kompensiert und gelindert werden können am Bewegungsapparat.

Hans-Peter Schmid aus Zürich, Schweiz

Seit ich vor zwei Jahren anfing, kyBoot zu verwenden, habe ich viel weniger Schmerzen in meinen Füßen. Ausserdem schnellere Erholung nach dem Training und meine Muskeln sind weniger steif. In Anbetracht, dass ich 7-8 Mal in der Woche trainiere, bieten die Schuhe eine gute Ergänzung für die Wiederherstellung. Meiner Meinung nach ein guter Schuh für Shop Personal. 

Jonas Wåhlander, Mitarbeiter im Elgiganten Megastore in Helsingborg, Schweden

Toni Geser aus der Schweiz

Am Anfang versuchte ich am Morgen Übungen zu machen. Teilweise Kraftübungen, Dehnübungen oder Bewegungsübungen. Dann dachte ich, dass ich Joggen gehe, denn früher habe ich viel gejoggt. Ich konnte es aber nicht im Alltag integrieren, es brauchte viel Zeit. Bis ich dann auf kybun gestossen bin und auf dem kyBounder stand, weich stand und in den kyBoot lief. Da war es dann möglich, das Training in den Alltag, vor allem in meinem Arbeitsalltag zu integrieren. Schmerzmittel muss ich heute keine mehr nehmen. Ich würde auch nicht mehr damit beginnen, dafür gibt es keinen Grund. Ich fühle, dass ich einen richtig gesunden Rücken habe ohne Schmerzen. Ich kann tragen und ich fahre im Jahr ca. 40'000 bis 45'000 km und mir ist bewusst, dass dies auch nicht gut ist. Ich muss auch beruflich viel tragen aber ich habe keine Probleme mehr.

Toni Geser aus der Schweiz

F. T. aus Jona, Schweiz

Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kyBoots gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich einen kyBoot zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. kyBoot sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. kyBoot, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!

F. T. aus Jona, Schweiz

Roberto Rendo, Zahnarzt, La Spezia, Italien

Ich leide nun schon seit Langem unter Schmerzen im oberen und unteren Rücken. In meinem Beruf bin ich praktisch über acht Stunden am Tag an meinen Zahnarztstuhl gefesselt. Ich muss mich jedes Mal über meine Patienten beugen, wodurch meine Rückenmuskeln immerzu angespannt sind. Im Alter von 60 Jahren kam der Wendepunkt: Ein befreundeter Physiater empfahl mir, kyBoot-Schuhe zu tragen. Sie waren die Lösung für nahezu alle meine Haltungsprobleme. Ein Spaziergang in meinen neuen kyBoot-Schuhen bringt mir mehr als eine Sitzung mit einem Osteopathen oder eine Stunde Pilates! Neben dem wundervollen Gefühl, auf Wolken zu gehen, sorgen die Schuhe unmittelbar für eine ausbalancierte Haltung und lassen meine Rückenschmerzen allmählich verschwinden. Ich bin so zufrieden damit, dass ich ein Paar für die Arbeit im Krankenhaus, ein weiteres für meine Privatpraxis, ein sportlicheres Modell für den Frühling und ein wetterfestes Paar für den Winter gekauft habe. Ich kann mittlerweile nicht mehr ohne kyBoot leben. Ich wollte auch meinem Bruder ein Paar schenken, der als Offizier der Carabinieri arbeitet. Er musste sich wegen Bandscheibenvorfällen mehreren Operationen unterziehen. Er war ebenfalls sehr glücklich und zufrieden mit diesem neuen Ansatz, nachdem er schon viele erfolglose Alternativtherapien getestet hatte. Aber all diese Worte sind Zeitverschwendung – Sie müssen kyBoot selbst testen, um sich vom Komfort, der Qualität und den therapeutischen Eigenschaften zu überzeugen. Sie glauben es erst, wenn Sie die Schuhe selbst einmal getragen haben. Vielen Dank, Kybun. Ich werde dir immer dankbar sein. Ich kaufe nur noch Schuhe von kybun! 

Roberto Rendo, Zahnarzt, La Spezia, Italien

Margaret aus England

Ich kann kyBoot-Schuhe gar nicht genug empfehlen. Ich bin nun 76 Jahre alt und seit vielen Jahren Langstreckenwandererin und Country-Tänzerin. Im Laufe der Jahre habe ich sehr viele Schuhe ausprobiert und festgestellt, dass meine kyBoot einfach die Besten sind. Sie sind so bequem, dass ich sie zu jeder Gelegenheit trage: beim Spazierengehen, im Garten, beim Zumba und während der Hausarbeit. Sie sind genauso bequem wie die weichsten Pantoffeln und trotzdem robust genug für eine 16 km lange Wanderung. Auch ein Freund von mir, ein Physiotherapeut, ist sehr beeindruckt von den stoßdämpfenden Eigenschaften der Schuhe und der stützenden Passform – ideal für alternde Gelenke.

Margaret aus England

Rene Keusen aus der Schweiz, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Ich habe schon zwei Bandscheibenvorfälle gehabt. Dazu kommt, dass ich Knieprobleme habe. Ich habe gespaltene Kniescheiben, was eigentlich nicht so unüblich ist. Es gibt viele Leute auf der Welt, die das haben. Aber es hat mich doch sehr belastet. Ich hatte früher einen Job in einem Opernhaus und das war eine körperliche Arbeit. Aus diesem Grund war ich gezwungen, mich von diesem Job zu lösen, um mich weiter zu bilden oder eine Umschulung in meinen früheren Job zu machen. Seither kann ich schon ein paar Monate schmerzfrei leben. Das heisst, ich mache immer noch Fitness. Ich stärke meine Bauch- und Rückenmuskulatur. Zu Beginn war ich dem kyBoot gegenüber ein bisschen skeptisch, da er mir optisch nicht gefiel. Aber ich habe mir gesagt, wenn er mir etwas nützt, dann kann ich ihn mal testen. Mittlerweile möchte ich ihn nicht mehr her geben. Das ist ein ganz anders Laufen und Wohlbefinden, das ich jetzt habe.

Rene Keusen aus der Schweiz, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Michael Götte, Kantonsrat SVP (SG), Schweiz

Es ist ein besonderes Gefühl. Man fühlt sich sehr leicht, halb schwebend. Im Vergleich zu meinem normalen Laufschuh, mit dem ich normalerweise diese Strecke lief, habe ich nichts auszusetzen. Die Leute schauen mich einfach ein wenig komisch an, aber sonst geht es tip top. Ich bin auch schon ein paar Kilometer mit den kyBoot gelaufen, unter anderem auch bergauf. Das ist wirklich eine bequeme Sache.

Michael Götte, Kantonsrat SVP (SG), Schweiz

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Es war ein Skiunfall, ich bin abseits der Piste gefahren und bin dort verunfallt, weil ich über einen Vorsprung gesprungen bin und ungünstig in einem kleinen Loch gelandet bin. Es hat mir fast das ganze Knie verrissen und die Lage war sehr ernst. Die Fachleute haben sich lange überlegt, ob sie operieren sollen oder nicht ohne die Gewissheit, dass es wieder gut wird. In dieser Situation war ich sehr dankbar diesen Schuh zu haben.

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Ich mache viel Sport und habe ein gutes Gefühl, was im Körper vorgeht. Dabei merke ich auch, wenn es Überbelastungen im Schuh gibt. Mit diesem Schuh gibt es viel weniger Überbelastungen. Andererseits habe ich das Gefühl, dass ich in einem andauernden Training bin, weil ich nie ganz ruhig stehe.

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Marcell Jansen, HSV Stammspieler, Deutschland

Ich benutze den kyBounder oft bevor ich rausgehe, mache meine Übungen, schneller Koordinationssachen auf der Matte, weil ich natürlich dementsprechend anstrengend ist, also mehrere Muskelgruppen aktiviert werden und das ist so mein Hauptpunkt.

Marcell Jansen, HSV Stammspieler, Deutschland

Fabienne Bamert, Videojournalistin, Oberägeri ZG, Schweiz

Da ich in meinem Beruf oft elegante Highheels tragen muss, bin ich extrem froh, wenn ich in der Freizeit in meine kyBoot schlüpfen kann. Egal ob in der Stadt, im Fitness oder einfach nur zum Spazieren, der Schuh ist super bequem und entlastet meinen Rücken. Ich würde den kyBoot nicht mehr hergeben.

Fabienne Bamert, Videojournalistin, Oberägeri ZG, Schweiz

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski, Muri, Schweiz

Tatsächlich – die „Vorwarnung“ war nicht übertrieben. Das Gehen im kyBoot ist fast so, wie wenn „laufen“ neu erfunden wurde. Meine Achillessehnenbeschwerden spürte ich bereits nach den ersten kyBoot-Stunden kaum mehr. Nicht das sie gleich verschwunden wären; sie sind aber nach drei Tagen so abgeklungen, dass ich bereits ein erstes mal 20 Minuten ohne Beschwerden – auch keiner nachträglichen – joggen gehen konnte.

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski, Muri, Schweiz