kybun Meinungen & Video-Interviews

Lesen Sie hier alle Kunden Meinungen zu unseren Produkten. Folgend haben Sie die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Kategorien auszuwählen.

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kybun Meinungen

Bettina Steimann, Verantwortliche Réception Hotel Hirschen in Wildhaus, Schweiz

Ich würde auf jeden Fall empfehlen, dass man es ausprobiert. Wie gesagt man geht wie auf Wolken, man geht viel angenehmer. Ich finde, man merkt, dass man richtig was für den Körper tut, indem man das Gleichgewicht halten muss und ausbalanciert. Man spürt irgendwie jeden Muskel mehr im Körper als sonst.

Bettina Steimann, Verantwortliche Réception Hotel Hirschen in Wildhaus, Schweiz

Dr. med. Sabine Bleuel, Orthopädin, Unfall-, Hand- und Fusschirurgin

Was sagt die Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie zum kybun Konzept? Erfahren Sie mehr im Interview.

Dr. med. Sabine Bleuel, Orthopädin, Unfall-, Hand- und Fusschirurgin

kybun Schuhe verbinden in idealer Weise drei wichtige Faktoren des gesunden und angenehmen Gehens in Schuhen - die Elastizität jedes Schrittes, Komfort - dank der perfekten Form und Geräumigkeit des Schuhs - und einfaches Training und Bewegung der unteren Extremitäten durch regelmäßiges Gehen, dank dem Prinzip des instabilen Fusses. Das Einnehmen der maximalen Muskeln der unteren Extremitäten sowie des Rumpfes führt automatisch zu deren Stärkung. Die Einbeziehung aller Muskeln beim regelmäßigen Gehen führt auch zu einer deutlichen Leistungssteigerung den "Muskelpump", der sich positiv auf das venöse und lymphatische System der unteren Extremitäten auswirkt. Das Gehen in diesen Schuhen lindert somit chronische Rücken- und Gelenkschmerzen, wirkt sich positiv auf überbeanspruchte Sehnen und Bänder aus und kann nicht zuletzt Spannung und Druck in den Waden reduzieren. Der Haupteinsatz von kybun Schuhen ist für mich das Gehen auf hartem Untergrund – Das Gehen zur Arbeit durch die Stadt, intensiver Stadt-Tourismus (Ausflüge, etc.). Aber auch in leichterem Gelände werden Sie davon profitieren. Zieh die kybun Schuhe an und deine Füsse werden dir dankbar sein. Darüber hinaus sind sie einfach bequem....

Jiří Šedivý, M.D., Leiter der Abteilung für Orthopädie, Krankenhaus Jihlava, Tschechische Republik

Heidi Frei aus der Schweiz

Zum Beispiel meine Mutter und mein Bruder haben gesagt ich sei viel agiler unterwegs. Ich merke es selber vielleicht nicht unbedingt aber die Rückmeldungen sind da, dass ich agiler unterwegs bin. Ich bin den Tag durch viel fitter, weil die Schmerzen nicht gleichkommen und mir die Energie geraubt wird.

Heidi Frei aus der Schweiz

Irene Millard-Faude lebt in Australien

Man ist natürlich weniger Müde und vor allem man hat keine Schmerzen, wenn man schon etwas älter ist. Die Knie sind bei mir immer das Problem, links Arthroskopie, rechts sogar schon zwei Mal. Man will ja nicht noch schlimmer werden. Mit diesem Schuh kann man wirklich wieder gehen. Wieder wirklich Freude am Leben haben. Man merkt es stärkt die Muskeln. Die Muskeln helfen alles am Knie zusammen zu halten. Es ist einfach super.

Irene Millard-Faude lebt in Australien

Urs Künzler aus der Schweiz

Ich bin überzeugt, dass die Gelenke nicht sauber laufen wen ich auf einem herkömmlichen Laufband bin. Das ist gelenkschonend und gleichzeitig extrem gleichgewichtsfördernd. Weil der Fussnerv viel mehr aktiviert wird, als im herkömmlichen Schuh, Laufband oder auf dem normalen Gelände.

Urs Künzler aus der Schweiz

Romeo Botta, Physiotherapeut bei CTPLAN

Das erstaunliche bei meiner Patientin war, dass sie praktisch von einer Woche auf die andere schmerzfrei wurde. Das ist schon genug um es als positive Reaktion auf das Tragen des kyBoot zu beziehen. Sie hat keine Schmerzen mehr, sie konnte sich dementsprechend besser bewegen, sie wurde wieder symmetrischer in Ihren Bewegungen. Wir konnten uns wieder auf das eigentliche Problem konzentrieren, nämlich das Arbeiten am Kniegelenk, der Grund, warum sie überhaupt zu mir gekommen ist.

Romeo Botta, Physiotherapeut bei CTPLAN

Stephanie Bruhin, Ladenchefin Winterthur, Schweiz

Zu Beginn war es etwas streng um sich daran zu gewöhnen. Ich hatte auch Muskelkater im Schienbein, weiss nicht ob das Möglich ist. Ab und zu musste ich zu herkömmlichen Schuhe wechseln aber jetzt ist es sehr gut. Ich würde sie nicht mehr hergeben.

Stephanie Bruhin, Ladenchefin Winterthur, Schweiz

Heidi Frei aus der Schweiz

Ich spüre es im ganzen Körper. Die Spastiken in der Schulter und im Arm sind massiv reduziert. Etwas bleibt natürlich. Die Spastik an sich, hat mir den Arm bis zur Brust hochgezogen. Durch die Schmerzen und Körperlichen Anspannung und das habe ich jetzt nicht mehr. Das habe ich nicht mehr. Ich bin viel entspannter, mein Rücken ist frei, ich kann sogar mein Arm heben. Das kam jetzt durch die Entspannung der Muskulatur und ich glaube schon durch den kybun Schuh. Das er mir das erlaubt.

Heidi Frei aus der Schweiz

Rebecca Bänziger, Bäcker-Konditorin und Verkäuferin Winterthur, Schweiz

Ich stehe aufrechter und dadurch, dass man die Balance behalten muss, ist die Muskulatur auch besser geworden.

Rebecca Bänziger, Bäcker-Konditorin und Verkäuferin Winterthur, Schweiz

Romeo Botta, Physiotherapeut bei CTPLAN

Für uns Physiotherapeuten ist der kyBoot insofern gut, weil er eine permanente Instabilität erzeugt. Innerhalb von den Therapiesitzungen aber vor allem auch zu Hause beim Heimprogramm sehr gut einsetzen. Instabilität heisst, dass die Muskulatur permanent arbeiten muss und so haben wir eine dauernde Arbeit von den Fussstabilisierenden Muskulatur was wiederum eine bessere Stabilität bewirkt.

Romeo Botta, Physiotherapeut bei CTPLAN

Urs Künzler aus der Schweiz

Man denkt immer, man trainiert die Beine aber das ist für mich sekundär. Die Beine trainiere ich sowieso weil ich viel gehe. Hier trainiere ich Rumpf und vor allem auch Oberarm und Hand. Die Armschwingung ist mindestens so wichtig wie das richtige Bein-Rhythmus. Die Armschwingung ist im Prinzip das Gleichgewicht und generiert die Mitte des Körpers. Wenn das nicht stimmt, dann trainiert man sich was falsches an.

Urs Künzler aus der Schweiz

Seit ich meine kybun-Matte benutze, habe ich, nach meinem Bandscheibenvorfall, keine Rückenprobleme mehr. Meine Rückenmuskulatur ist stark und auch auf meine Beine hat sich dieses "bewegte" Stehen positiv ausgewirkt. 

Birthe Eikmeier, Geschäftsführende Gesellschafterin bei rutec in Syke, Deutschland

Christoph Kempter Geschäftsführer der SOPAC AG in St.Gallen

Es gibt schon ähnliche Sachen, die man im Turnbetrieb einsetzt. Um die Stabilität der Muskeln zu fördern. Ich muss ehrlich sagen, so etwas haben wir bis jetzt noch nie gehabt. Entweder ist es dann viel zu schwabbelig oder es bringt zu wenig. Aber ich denke das könnte wirklich eine gute Grundlage sein, die wir in unserem Turnbetrieb ausprobieren müssten.

Christoph Kempter Geschäftsführer der SOPAC AG in St.Gallen

Ursula Langel aus Thun, Schweiz

Ich habe einfach gemerkt, dass ich sicherer auf den Füssen bin, dass ich besser auf dem unterschiedlichen Gelände laufen kann und vor allem das mein Rücken wieder viel besser ist. Ich kann wieder gerade, aufrechter und auch sicherer gehen. Dadurch hat sich mein ganzer Rücken und natürlich auch die Rückenmuskulatur verbessert. Ich würde sagen heute ist es wieder gut.

Ursula Langel aus Thun, Schweiz

Hermann Bauer aus der Schweiz

Es ist so, dass man nicht einfach ruhig steht, sondern immer in Bewegung ist. Das trainiert einen. Man ist einfach lockerer. Es ist super.

Hermann Bauer aus der Schweiz

Marios Zambelis aus Chalkida, Griechenland

Ich habe Probleme mit meinem Rücken und meinen Knien. Durch mein Körpergewicht wurden sie schwer belastet. Irgendwann spürte ich, dass meine Beine stärker wurden, da ich sie durch den Versuch, auf den Schuhen die Balance zu halten, stetig trainierte – und das ohne merkliche Anstrengung. Umso länger man die Schuhe trägt, desto mehr gewöhnt man sich an sie.

Marios Zambelis aus Chalkida, Griechenland

Karen Maidra, wohnt in Kanada

Dieser Schuh ist einfach unvergleichlich! In meinem Job bin ich rund um die Uhr auf den Beinen. Vor zwei Jahren brach mein mittleres Fußgewölbe zusammen. Der Schmerz war zuerst unerträglich, aber dank Fußorthesen konnte ich weiterarbeiten. Seitdem trage ich sie ständig. Jetzt sind die Schmerzen wieder zurück, und die Fußorthese stört mich. Mein Physiotherapeut meint, meine Fußmuskulatur sei geschwächt (wahrscheinlich aufgrund der Orthese). Tatsächlich stelle ich fest, dass die Schmerzen deutlich geringer sind, wenn ich meine Fußmuskulatur trainiere. Inzwischen benötige ich einen Schuh mit einer weichen Sohle, um mich auf den Beinen zu halten. Die kyBoot Schuhe sind wirklich die komfortabelsten Schuhe, die ich je getragen habe, und helfen mir gleichzeitig, meine Fußmuskulatur zu stärken. Das ist einfach genial. Ich bin nun seit 32 Jahren in meinem derzeitigen Job tätig und habe in ein paar Jahren Anspruch auf Frührente. Ich habe jedoch nicht geglaubt, dass ich es so lange aushalten würde. Ich hatte mich tatsächlich schon nach einem anderen Beruf umgesehen und war bereit, alle Vorteile aufgrund meiner Betriebszugehörigkeit aufzugeben, die ich jetzt genieße (einschließlich der Frührente!). Jetzt ist das aber nicht mehr notwendig. Ich bin so froh, diese Schuhe entdeckt zu haben! Sie sind wunderbar, die besten Schuhe, die ich je getragen habe!

Und ich muss hinzufügen: Nachdem ich diese Schuhe nun in den letzten zwei Wochen auf der Arbeit getragen habe, tun mir meine Füße nach fünf Tagen Arbeit nicht mehr so weh wie nach meinen zwei freien Tagen ohne die Schuhe! 
Ich kann es kaum erwarten, mir ein zweites Paar für Zuhause zu kaufen. Ich kann nicht mehr ohne sie leben!

Karen Maidra, wohnt in Kanada

Rene Keusen aus der Schweiz, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Ich habe schon zwei Bandscheibenvorfälle gehabt. Dazu kommt, dass ich Knieprobleme habe. Ich habe gespaltene Kniescheiben, was eigentlich nicht so unüblich ist. Es gibt viele Leute auf der Welt, die das haben. Aber es hat mich doch sehr belastet. Ich hatte früher einen Job in einem Opernhaus und das war eine körperliche Arbeit. Aus diesem Grund war ich gezwungen, mich von diesem Job zu lösen, um mich weiter zu bilden oder eine Umschulung in meinen früheren Job zu machen. Seither kann ich schon ein paar Monate schmerzfrei leben. Das heisst, ich mache immer noch Fitness. Ich stärke meine Bauch- und Rückenmuskulatur. Zu Beginn war ich dem kyBoot gegenüber ein bisschen skeptisch, da er mir optisch nicht gefiel. Aber ich habe mir gesagt, wenn er mir etwas nützt, dann kann ich ihn mal testen. Mittlerweile möchte ich ihn nicht mehr her geben. Das ist ein ganz anders Laufen und Wohlbefinden, das ich jetzt habe.

Rene Keusen aus der Schweiz, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Robert Spitz, Aussendienstmitarbeiter bei Nahrin, Schweiz

Am Anfang meint man, dass es sehr wackelig ist, aber heute weiss ich, dass man irgendwie dadurch die Muskeln noch stärkt. Und ich hatte auch jetzt wirklich nie mehr Probleme mit dem Knie, nichts. Es ist sehr gut.

Robert Spitz, Aussendienstmitarbeiter bei Nahrin, Schweiz

Liliane Schär, Autorin, Wil SG, Schweiz

Ich bin 81 Jahre alt und leide an einer schmerzhaften Arthrose im rechten Sprunggelenk. Trotzdem habe ich mir die Kraft des positiven Denkens sowie den Glauben an ein relatives körperliches Wohlbefinden durch Bewegung bewahrt. Im eleganten kyBoot habe ich den Schuh gefunden, der dem Fuss die volle Bewegungsfreiheit schenkt und ihn stärkt, ohne zu ermüden. Er ist für mich eine unverzichtbare Kraftquelle im Alter und ein wahres Geschenk.

Liliane Schär, Autorin, Wil SG, Schweiz

Marco Hanselmann, lebt in Appenzell, Schweiz

Es war ein schönes, angenehmes Gehen. Es fühlte sich so weich an, wie auf einer Turnmatte. Bis da hin kannte ich keinen Schuh, der diesem Gefühl nahe kam. Anfangs spürte ich meine Beinmuskulatur. Das Gehen fiel mir aber viel leichter als vorher. Es war angenehm und machte mir wieder Spass.

Marco Hanselmann, lebt in Appenzell, Schweiz

Peter Rahm, Hallau, Schweiz

Es benötigte eine Einarbeitung von etwa, überraschend nicht mehr als drei Tage, wobei man zu Beginn einfach etwas müder war in den Beinen und den Hüften. Danach war es super. Ich habe nichts vermisst, man ist locker und hat ein gutes Gefühl. Man weiss, jetzt wird die Rückenmuskulatur gestärkt und vielleicht noch anderes. Ich kann es jedem empfehlen.

Peter Rahm, Hallau, Schweiz

Peter Rahm, Hallau, Schweiz

Ich wurde etwas stärker im Rücken und im ganzen Bereich. Und das Gleichgewichtsgefühl, oder das Gleichgewicht besser halten zu können, ich glaube, dass es sich dadurch schon verbessert hat.

Peter Rahm, Hallau, Schweiz

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH, Schweiz

Ich hatte ein wenig Muskelkater. Insbesondere im Schienbein. Das blieb etwa 5-6 Tage und verschwand danach. Das Gehen war noch etwas wackelig, ist aber auch schnell vorüber gegangen.

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH, Schweiz

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Wenn ich aus dem Skischuh steige, im Winter täglich nach 6-7 h, dann ist es ungeheuer wichtig, dass sich der Fuss wieder bewegt. Bevor ich den kyBoot kannte beobachtete ich, dass ich im Frühling jeweils viele Fehltritte gemacht habe. Ich hatte damals eindeutig eine schlechtere Fussmuskulatur. Seit ich jetzt nach dem Ski fahren die kyBoot anziehe, habe ich das besser im Griff. Im Frühling spüre ich jetzt meist keinen Unterschied mehr. Sobald ich das erste Mal wieder in den Turnschuhen gehe habe ich die Sicherheit, dass der Fuss haltet und keine Fehltritte macht.

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Stephan Lehmann, ehemaliger Fussballprofi und Torwarttrainer, Hergiswil, Schweiz

Den ziehe ich jeden Tag an, weil ich ja nicht mehr 20 bin. Und wenn man ein bisschen älter wird, dann wird einem natürlich bewusst, dass die Gesundheit im Vordergrund steht und vom Rücken her von den Knien her - auch nach meiner Karriere, die ja relativ lange war - habe ich ein paar Nachschäden oder Spätschäden und von daher gibt mir das sicher eine Unterstützung für das und hilft mir, dass ich gut noch älter werden kann. Ich habe jetzt wirklich die Erfahrung gemacht,  dass es mich entlastet, weil man eben immer die ganz kleinen Muskelpartien auch benützt und aktiviert, also Muskelfasern werden aktiviert, die sonst ein bisschen eingeschlafen sind. Und das ist wahrscheinlich der Schlüssel zum Erfolg. Ich möchte da nicht medizinisch werden, ich kenne mich da zu wenig aus. Aber ich bin einfach happy, dass ich diesen Schuh an den Füssen habe.

Stephan Lehmann, ehemaliger Fussballprofi und Torwarttrainer, Hergiswil, Schweiz

Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister und Trainer Swiss Ski, Brunnen, Schweiz

Ich glaube, dass es grundsätzlich wichtig ist, dass man einen guten Grundaufbau macht, viele Trainingseinheiten zu machen versucht, in verschiedensten Formen. Und mit dem kyBoot kann man noch spezifisch darauf eingehen und die Fussmuskulatur stärken - die Tiefenmuskulatur - und so kann ich vorbeugend viel bewirken.

Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister und Trainer Swiss Ski, Brunnen, Schweiz

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Aus der täglichen klinischen Erfahrung ergeben sich viele Anwendungsbereiche für den kyBoot, beispielsweise bei Instabilität des Rückfusses, wo am lateralen Fussbereich viele kurze, aber auch lange Muskeln verlaufen. Dieses Sehnenspiel kann durch den kyBoot gut trainiert werden.

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Dr. med. Markus Müller, Facharzt für orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

kyBoot fördern das Gleichgewicht und aktivieren die Muskulatur von den Zehen bis in den Rücken: Sie sind hilfreich in der Behandlung von Fersen- und Vorfussschmerzen und werden gerne zur unterstützenden Behandlung bei Achillessehnen- und Rückenschmerzen eingesetzt.

Dr. med. Markus Müller, Facharzt für orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Prof. Dr. Christian Gäbler, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, Wien, Österreich

Der kyBoot ermöglicht ein aktives, gesundes Gehen auch auf harten Böden. Die weiche, instabile Sohle schont die Gelenke, trainiert die Muskulatur, verbessert die Balance und stimuliert die Fußrezeptoren. Aus medizinischer Sicht empfehle ich den kyBoot daher vor allem PatientInnen, die Haltungsfehler oder Probleme mit den Knien haben.

Prof. Dr. Christian Gäbler, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, Wien, Österreich

Walter Keller, Pensionär, Bischofszell, Schweiz

Ich (74 Jahre) bin passionierter Pilger. Bei meiner letzten 400 km Wanderung auf dem Französischen Pilgerweg trug ich zum ersten Mal den kyBoot. Es war ein sehr angenehmes Gehen und meine Knieschmerzen waren wie weggeblasen. Vor allem auf asphaltierten Wegen war ich überrascht, wie weich und wohltuend das Gehen ist. Ich spürte, wie die Muskeln meiner Beine und Füsse durch den kyBoot gestärkt werden. Seither trage ich neben meinen Sandalen nur noch den kyBoot.

Walter Keller, Pensionär, Bischofszell, Schweiz

Manuela Fellner, Sängerin und Schweizer Grand Prix Siegerin, Schweiz

Ich spüre, dass mein Fuss extrem gestärkt wird. In den High Heels z.B. habe ich nun ein viel besseres Gefühl. Weil ich den kyBoot täglich trage, ist meine Fussmuskulatur einiges trainierter als vorher.

Manuela Fellner, Sängerin und Schweizer Grand Prix Siegerin, Schweiz

Dr. Peter Kotzurek, Ex-Trainer Schweiz Kunstturn Nationalmannschaft, Lupsingen, Schweiz

Durch meine eigenen gesundheitlichen Probleme war, und bin ich immer auf der Suche nach genialen Produkten, die die Normalbelastung des Alltags mindern und zu einer harmonischen Kräftigung des Gesamtkörpers führen. Dieses Produkt habe ich für mein Gangbild mit den kyBoot Schuhen gefunden. Vor sieben Wochen ist der Schuh mir über den Weg gelaufen und seit diesem Zeitpunkt trage ich ihn ständig. Der walk-on-air Schuh passt sich jeder Gegebenheit des Bodens an und gleicht diese sanft aus, zu dem trainiert er den vorderen Schienbeinheber (musculus trochantus) einfach im normalen Gehen!

Dr. Peter Kotzurek, Ex-Trainer Schweiz Kunstturn Nationalmannschaft, Lupsingen, Schweiz

Rafaela Hayden, hatte eine Fussfehlstellung, Schweiz

Während der Beratung spürte ich, dass ich zum ersten Mal einen Schuh trage, der nicht drückt. Ich entschied mich dann einen zu kaufen. Als ich mit meinem Orthopäde ins Gespräch kam, war er sehr skeptisch und meinte, dass viele vom kyBoot Schuh enttäuscht zu ihm zurück kämen und über noch mehr Schmerzen klagen. Ich habe diese Warnung ernst genommen und mich gefragt, was dahinter steckt. Wenn es einem wieder besser geht, dann hat man die Tendenz, es zu übertreiben. Ich dachte, dies ist wahrscheinlich der Fehler. Wenn man über eine längere Zeit Einlagen trägt, dann ist die Fussmuskulatur lahm. Ich habe dann begonnen, den kyBoot und die Einlageschuhe im Wechsel anzuziehen und die Belastung langsam gesteigert. Ich spürte, wie mein ganzer Körper durchtrainiert wird. Heute bin ich ein Tag die Woche mit Hunden unterwegs und kann bis zu fünfeinhalb Stunden gehen. Das geht bereits, obwohl ich den kyBoot erst seit kurzem trage. Am Ende des Tages spüre ich meine Füsse, aber am nächsten Tag ist es wieder okay. 

Rafaela Hayden, hatte eine Fussfehlstellung, Schweiz

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau, Schweiz

Ich bin am Anfang sehr müde gewesen. Ich hatte die kyBoot 2-3 Stunden an und war danach müde. Meine Beine wurden schwer. Dieses Gefühl habe ich nun nicht mehr. Das ist Gewohnheitssache. Man wird muskulär anders gefordert als in normalen Schuhen. Das ist jetzt meine eigene Interpretation.

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau, Schweiz

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Ich habe das Gefühl, dass er hier genau so wichtig ist wie draussen. Auch im Haus habe ich harte Bodenbeläge wobei ein Weichtritt sehr angenehm ist. Darüber hinaus denke ich auch ans Training. Ich möchte täglich etwas für die Gesundheit tun. Am liebsten würde ich jeden Tag turnen oder Joggen, aber das ist nicht immer möglich. Wenn ich diesen Schuh trage, dann fühlen sich meine Beine an, als ob sie trainiert wurden.

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Gopal Rajguru, Verkaufscoach, Schweiz

Meine Kondition hat sich verbessert. Die Beine werden den ganzen Tag trainiert. Für mich lohnt sich dieses Produkt auf alle Fälle!

Gopal Rajguru, Verkaufscoach, Schweiz

Dr. Thomas Werlich, Allgemeinmediziner in Deutschland

Sind also gezwungen ständig kleine Ausgleichsbewegungen zu machen und dabei gleichzeitig ihre Wirbelsäule aufzurichten. Wenn sie das nicht machen, fallen sie nämlich damit hin. Das kräftigt also vor allem die Rückenmuskulatur.

Dr. Thomas Werlich, Allgemeinmediziner in Deutschland