Hüftschmerzen

Bei Hüftgelenksleiden tritt der Schmerz am häufigsten in der Leistengegend auf. Jedoch können Hüftgelenksbeschwerden auch Schmerzen an der Aussenseite des Hüftgelenks, im oberen Anteil des Oberschenkels, im Gesäss und gelegentlich im Knie hervorrufen.

Mit kybun können Hüftschmerzen gelindert werden. Durch das weich-elastische Stehen bzw. Gehen werden die Stösse vom harten Untergrund gedämpft und gleichzeitig die Hüftmuskulatur gestärkt sowie die Haltung verbessert.

Definition

Jeder versteht unter „Hüfte“ etwas anderes. Einige Menschen meinen damit nur das Gelenk selbst. Andere betrachten ihr Kreuz, ihr Becken und den oberen Oberschenkel als Teil ihrer Hüfte.
Laut Definition umfasst die Hüfte das Hüftgelenk und deren Umgebung von der Taille bis zum oberen Teil des Beins.

Hüftschmerzen können nach starker körperlicher Beanspruchung, aber auch in Ruhe auftreten. Sie können sich als morgendliche Anlaufschmerzen, als phasenweise auftretende Schmerzen oder auch als Dauerbeschwerden äussern. Häufig gehen sie mit Instabilitätsgefühl, Steifheit und einer Einschränkung des Bewegungsausmasses einher.

Man unterscheidet zwischen akuten und chronischen Schmerzen, die bereits länger als drei Monate andauern.

Unphysiologisches Gehen

Abb1: Füsse blockiert von herkömmlichen Schuhen. Führt zu Hüftgang und gebeugtem Oberkörper » grosse Kniebelastung

Gelenkschonendes Gehen

Abb2: Gang im kyBoot. Impuls kommt von den Füssen. » Aufrechter Gang und geringe Kniebelastung

Ursachen

Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, die Hüftschmerzen hervorrufen können. Es ist daher wichtig, dass eine differenzierte Abklärung dieser Beschwerden erfolgt.

Eine häufige Ursache für Schmerzen an der Hüfte sind Verschleisserscheinungen (Arthrose) am Gelenk.

Hüftschmerzen werden oft mit Arthroseschmerzen an der Hüfte gleichgesetzt. Die Hauptursachen sind jedoch meist im Bereich zugehöriger Muskeln, Sehnen, Schleimbeutel und Nerven zu finden. Manchmal stimmt auch etwas nicht mit dem Kreuz (LWS), oder die Störung liegt ausserhalb des Bewegungssystems.

Andere Ursachen:

  • Überlastung durch Training und Arbeit (z.B. verspannte Hüftmuskulatur)
  • Hüftimpingement (Blockade des Hüftgelenks)
  • Unfälle oder Verletzungen am Gelenk
  • Angeborene Fehlstellungen
  • Osteoporose
  • Infektionen
  • Chronische Arthritis
  • Stoffwechselerkrankungen (Gicht, Rheuma)
  • Druck auf Nerven (Nervenwurzel in der Wirbelsäule oder lokal im Hüftgelenk)

Langzeitfolgen - Gefangen im Teufelskreis

Hüftschmerzen können zu Schonhaltungen führen, welche andere Gelenke und Strukturen des Körpers überlasten und Folgeerkrankungen oder Folgeschmerzen verursachen. Ausserdem führt der Schmerz zu weniger Bewegung und wer sich weniger bewegt, legt automatisch an Gewicht zu, was wiederum einen negativen Effekt auf die Hüftbeschwerden hat. So kommen viele, die unter langanhaltenden, chronischen (Gelenk-)Schmerzen leiden, in eine Abwärtsspirale. Oberstes Therapieziel ist, wieder aus dieser Abwärtsspirale herauszukommen.

Konventionelle Therapie

Zu den konservativen Behandlungsmethoden bei Hüftschmerzen zählen in erster Linie die Reduktion des Körpergewichts bei Übergewicht und Bewegungsübungen, welche von einer Physiotherapeutin/ einem Physiotherapeuten zusammengestellt und instruiert werden. Dadurch sollen die Muskeln rund ums Gelenk gekräftigt und die Beweglichkeit der Hüfte verbessert werden. Weitere Behandlungsansätze sind Massage, Wärme-/ Kälteanwendungen, pharmakologische Behandlung oder orthopädische Hilfsmittel.
Die Ziele der konservativen Therapie ist die Funktion des Gelenkes zu erhalten und den Schmerz zu reduzieren.

kybun Wirkungsprinzip – Proaktiv handeln

kyBounder und kyBoot eignen sich hervorragend, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen und der Abwärtsspirale durch die Hüftschmerzen zu entkommen – Und das ganz ohne zusätzlichen Zeitaufwand. Die akuten Schmerzen werden zügig gelindert und durch die schonendere Belastung der Hüftgelenke, sind wieder längerer Gehstrecken schmerzfrei möglich.

Das weich-elastische Schaumstoffmaterial wirkt wie eine "Knautschzone" und dämpft die Schläge auf die Gelenke beim Gehen und Laufen um ein Vielfaches.

Es wird wieder angenehmer sich zu bewegen und die Hüftbeschwerden lassen meist schon nach wenigen Minuten nach. Wer sich gerne und viel bewegt, hat es viel leichter übermässige Pfunde loszuwerden, was wiederum eine geringere Belastung der Gelenke zur Folge hat. Naherzu alle Kunden mit (Gelenks-) Schmerzen berichten über eine Verbesserung ihrer Schmerzen seit sie einen kyBoot tragen.

Anfangs im Alltagsschuh

Abb3: Fussgelenke durch Schuhe blockiert, klappen ab und dämpfen Schläge kaum, Knie beim Fersenkontakt sehr gebeugt und dadurch fehlbelastet.

Nach 6 Wochen im kyBoot

Abb4: Fussgelenke frei, dadurch physiologisches Abrollen möglich und Knie gestreckt. » Belastung und Arthroserisiko minimiert

Nicht allein die dämpfende Wirkung hilft gegen die Schmerzen. Auf der weich-elastischen Unterlage bleibt man beim Stehen automatisch fortwährend ganz leicht in Bewegung. Beim Stehen und Gehen auf weich-elastischen Materialien muss die tiefenstabilisierende Muskulatur einen wesentlichen Beitrag leisten, um die Gelenke stabil zu halten. Eine kräftige tiefenstabilisierende Muskulatur sorgt für aufgerichtete Haltung und dadurch präzisere Bewegungen in den Gelenken. Bewegungsmangel aufgrund von Schmerzen hat langfristig Muskelschwund zur Folge. Aufgrund dessen kann es schneller zu Überlastungserscheinungen im Hüftgelenk kommen. Durch das propriozeptive, sensomotorische und koordinative Training auf instabiler Unterlage können die Gelenke in Belastungssituationen wieder besser stabilisiert werden und die (Gelenk-) Schmerzen nehmen ab. Das Training der tiefenstabilisierenden Muskulatur lässt sich durch das Tragen von kyBoot ganz leicht in den Alltag einbauen.

Achtung! Kurzfristige Wirkungen werden gern mit nachhaltigen Wirkungen verwechselt.

Die durch den kyBoot ausgelösten Anpassungsprozesse im Körper können Monate oder sogar Jahre in Anspruch nehmen. Es ist ein langwieriger Prozess, um eine nachhaltige Veränderung zu erwirken.

Trotzdem spürt man die Wirkung des weich-elastischen Materials auch kurzfristig z.B. durch Lösen von Muskelverspannungen oder Verringerung von Druckstellen. Diese kurzfristigen Wirkungen dürfen aber nicht mit den nachhaltigen Wirkungen verwechselt werden, denn in einer Woche kann der langfristige Anpassungsprozess noch nicht so fortgeschritten sein, dass es spürbar wäre.

Kurzfristige Wirkungen hingegen können genauso schnell wie sie kamen auch wieder verschwinden oder sich sogar in Beschwerden wandeln, wenn die Pausen anfangs nicht beachtet werden.

Deshalb ist es wichtig zu verstehen, dass eine Erstreaktion und das Verringern vom positiven Gefühl in den ersten Wochen mit kyBoot nicht bedeutet, dass die kyBoot nicht mehr wirken, lediglich das kurzfristige Wohlgefühl wird geringer!

Prävention mit kybun

Jeder weiss, dass der Körper verschleisst und irgendwann Probleme und Beschwerden beim Gehen und Laufen auftreten. Erst bei Beschwerden fangen die meisten jedoch an ihren Körper bewusst als zerbrechliches und vergängliches Gebilde wahrzunehmen. In den meisten Fällen ist es jedoch schon zu spät und es sind irreversible Schäden an Gelenken wie Knorpelabrieb entstanden.

Daher ist es wichtig nicht erst zu handeln wenn Schmerzen zu spüren sind oder zunehmen. kyBounder und kyBoot helfen schon in der Jugend die Gelenke zu schonen und Arthroseproblemen vorzubeugen.

Erstreaktionen

Für allgemeine Erstreaktionen bei kyBounder und kyBoot Neueinsteigern, klicken Sie hier: Erstreaktionen 

kybun-Übungen

Für Informationen zu den kyBoot Spezialübungen und den kyBounder Grundübungen klicken Sie bitte hier: kybun Übungen

Folgende Anpassungen der Standarddurchführung des Intervall Walkings sind bei Hüftschmerzen wichtig:  

  1. Fokus auf schnelle Übungen
  2. Langsame Übungen zur Erholung zwischendurch; bei der Durchführung darauf achten nicht zu langsam zu gehen, da sich sonst die Muskulatur verspannt

Anwendungstipps

  • Aufrechte Körperhaltung
  • Keine zu langen Schritte
  • Alltag/Freizeit: Möglichst viel im kyBoot laufen oder kyBounder benutzen. Ermüdung beachten > kybun Übungen regelmässig machen und wenn nötig eine kurze Pausen einlegen.
  • Job: Möglichst wenig Sitzen. Anfangs sitzen und Stehen abwechseln und Ersatzschuhe zum Wechseln mitnehmen
  • Wenn Sie sich im kyBoot auch nach einer Testrunde unsicher/ zu wackelig fühlen, empfehlen wir Ihnen ein kyBoot-Modell der 2. Generation. Diese Modelle haben im Mittelfussbereich einen etwas breitere Sohle, was mehr Stabilität verleiht. Lassen Sie sich von den kyBoot-Fachleuten vor Ort beraten.
  • Wenn auch das 2. Genetations-kyBoot-Modell Ihnen zu instabil ist, raten wir zum kyBounder. Hier können Sie die Dicke wählen wo Sie sich wohl fühlen (je dicker, desto instabiler, desto Trainings-intensiver). Zusätzlich kann man sich an einem festen Gegenstand festhalten, was gerade am Anfang nach der Operation hilfreich sein kann, bis man wieder das Vertrauen in die Hüfte zurückgefunden hat.
  • Bei Hüftschmerzen sind präzise Bewegungen essenziell. Achten Sie sich auf genaue Bewegungen und machen Sie bei Ermüdung oder Schwäche eine Pause. Ein seitliches Abkippen auf dem weich-elastischen Material muss korrigiert werden, damit der Fuss, das Knie sowie die Hüfte achsengerecht belastet werden. Lesen Sie mehr dazu unter "seitliches Abkippen".
  • Wenden Sie sich an einen kybun-Händler ihres Vertrauens, wenn Sie weitere Fragen haben, sich unsicher fühlen oder sich die Schmerzen im kyBoot, trotz befolgen der Tipps, nicht verbessern.

Meinungen/Kundenaussagen

Was hat Ihnen beim Erlebnis-Rundgang am besten gefallen? Grundsätzlich hat mir alles gut gefallen. Am speziellsten war das Laufband und dieses Gerät, der SensoPro. Das ist genial. Das ist die ideale Vorbereitung für das Skifahren. Seit wann tragen Sie die kybun Schuhe? Ich hatte Hüftoperationen. Vor zwei, drei Jahren beide und seit da trage ich die kybun Schuhe. Ich bin begeistert davon. Es ist super. Ich habe sechs Paar. Würden Sie den Erlebnis-Rundgang weiterempfehlen? Unbedingt weiterempfehlen! Das ist wirklich ganz speziell. Ich habe auch gelernt bewusst zu gehen. Das hatte ich vernachlässigt. Beim Nordic Walking mache ich das, aber beim gewöhnlichen Gehen habe ich das nicht berücksichtigt. Es ist mir abhandengekommen. Das habe ich jetzt hier gelernt und es ist sehr wertvoll für mich.
Ich konnte die Beschwerden an den Fersen lindern und kann heute praktisch ohne Hüftgelenkschmerzen gehen.
Ich hatte Schmerzen an der Hüfte und Nieren. Dann habe ich mir gedacht, was man dagegen tun kann. Deswegen gehe ich nicht zum Arzt, er verschreibt mir nur Medikamente. Dann kam mir in den Sinn, dass ich solche Schuhe schon besitze. Ich habe die ausprobiert und innerhalb von drei Tagen hatte ich keine Schmerzen mehr. Es ist wirklich wahr.
Für mich ist der Vorteil, dass ich dieses Gehgefühl habe und diese Leichtigkeit beim Gehen. Dass ich nicht hinke mit meinen zwei operierten Hüften und das ich kein Fussschweiss habe sondern immer einen frischen Fuss. Der Fuss ist lebendig, ich fühle mich wohl und stehe aufrecht. Ich habe keinen Buckel und keine Rückenschmerzen mehr. Der kyBoot bringt mir das, was ich mir erhoffte von so einem Spezialschuh.
Wie hat Ihnen der Rundgang durch die Erlebniswelt gefallen? Herr Düby: Es war super. Ich habe sehr viele neue Sachen gelernt. Vor allem die Posten mit den Faszien war faszinierend. Wie sind Sie auf den Rundgang aufmerksam geworden? Herr Düby: Andreas Brönnimann hat uns mitgenommen. Er hat uns ermöglicht, die Erlebnisproduktion zu erleben. Wie erleben Sie den kyBoot? Frau Düby: Sehr gut, ich brauche ihn täglich bei der Arbeit und habe seit da keine Knie- und Hüftbeschwerden mehr. Seit wie lange tragen Sie den kyBoot? Frau Düby: Seit zwei Jahren und das Produkt kenne ich schon länger durch Freundinnen. Herr Düby: Ich hatte früher über eine Weiterbildung einen mbt gekauft. Dieser ist im Schrank verstaubt und seit ich den kyBoot habe trage ich nur noch den.
Die Vorzüge sind, dass alle Schläge die man beim Gehen hat abgedämpft werden und dadurch natürlich Hüfte- und Kniegelenke aber auch die Ferse weniger belastet sind.
Ich hätte nie gedacht, dass es so in diesem Mass möglich ist, nur durch einen Schuh. Vor allem das man so eine Verbesserung der gesamten Lebensqualität erreicht. Das nur durch einen Schuh ohne sonst was zu tun ausser den Schuh ganz normal anzuziehen wie jeder andere und los zu laufen. Wie gesagt für mich grenzt es an ein Wunder.
Alle, die gerne weich gehen und zwingend auf die Gelenke achten müssen und alle die Probleme haben mit Hüfte, Knie oder Rücken. Würde ich es sehr empfehlen, das auszuprobieren.
Mein Mann hatte kyBoot und ich war fast ein wenig eifersüchtig, weil er so bequem war, besonders das Fussbett. Ich gehe oft im kyBoot. Da ich mit den Hüften Probleme bekam, konnte ich kaum mehr nur wenige hundert Meter bis zum Supermarkt zu Fuss gehen. Aber seit ich diesen Schuh habe kann ich meine Spaziergänge wieder machen.
Ich bin 66 Jahre alt und habe zwei künstliche Hüftgelenke, eine Prothese am rechten Knie und musste mich zwei schweren Operationen am Rücken unterziehen. Nachdem ich kyBoot entdeckt hatte, sind meine dauerhaften Schwellungen an den Knien innerhalb von zwei Tagen zurückgegangen. Seitdem kann ich wieder lange Strecken laufen - ganz ohne Humpeln. Es ist wie ein ganz neues Leben!
Ich hatte starke Beschwerden. Die letzten 25 Jahre musste ich dauernd orthopädische Einlagen tragen. Ich hatte vorher regelmässig Probleme mit den Hüften. Jetzt ist das alles weg. Ich trage keine Einlagen mehr und habe beinahe keine Hüftschmerzen mehr.
Ein wunderbarer Schuh. Beim Bügeln bekomme ich keine Rückenschmerzen mehr. Möchte diesen Schuh nicht mehr missen und freue mich über die Neueröffnung des kyBoot Shop in Ahrensburg. Mein Mann hat eine künstliche Hüfte mit nunmehr einem verkürzten Bein und hat mit diesen Schuhe keinerlei Probleme, weil die Sohle den Körperdruck ausgleicht. Ich, besser wir, können diese Schuhe nur empfehlen.
Mit diesem Schuh fühle ich mich wohl. Ich kann mit diesem Schuh laufen und stehen so lange ich möchte. Ich habe keine Schmerzen in den Hüften, keine Schmerzen in den Knien; mir ist es einfach wohl dabei.
Die ausführliche Untersuchung und der klinische Test zeigen: Durch die langgezogene Schnürung lässt sich der kyBoot sehr passgenau auf den Fuss fixieren, was auch die exakte Positionierung des Fusses über der Sohle ermöglicht. Das grosse Innenvolumen ermöglicht ein genügendes Spiel der Zehen ohne Druckstellen und ist somit auch für Personen mit vergrössertem Fussvolumen geeignet. Das Schaftmaterial ist sehr weich, was den Tragekomfort noch weiter verbessert. Die speziell konstruierte Sohle bereichert das Innenklima des Schuhes ganz erheblich, da die Belüftung bei jedem Schritt zu einer Ventilation des Fusses führt. Dies ist besonders bei mehrstündigem Tragen sehr angenehm. Die extreme Dämpfung ist vor allem für Menschen mit Arthroseproblemen in den Beinen sowie auch im Hüftbereich und auch im Wirbelsäulenbereich geeignet. Die hohe Deformations- Potenz der schock-absorbierenden Sohle wird nicht, wie bei andern handelsüblichen Gesundheitsschuhen, durch eine übertriebene Erhöhung der Sohle erreicht, sondern durch das ausgeklügelte Dämpfungssystem. Trotz des starken Federns des Fusses beim Abrollvorgang entsteht keine eigentliche Instabilität, da die Laufsohle breit gehalten wurde, was die seitliche Abstützung gewährleistet. Die hohe Dämpfung im Mittel- und Vorfussbereich predestiniert den kyBoot für Menschen mit Mittelfuss- und Vorfussbeschwerden oder Fehlstellung der Zehen und Arthrosen.

Erfahrungen/Weitere Fragen zu Hüftschmerzen

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