Herz-Kreislauf-Erkrankung

Heutzutage ist es schwierig sich genügend im Alltag zu bewegen, da wir fast alles sitzend erledigen können (Arbeit am Computer, online Einkaufen, online Freunde treffen u.s.w.).

Ein starkes und gesundes Herz braucht regelmässiges Training. Dieses können Sie jetzt mit kybun ganz einfach in den Alltag integrieren. Denn wer sich viel bewegt, fühlt sich nicht nur fit, sondern beugt auch einer Reihe von Beschwerden, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck, vor.

Definition

Der Begriff Herz-Kreislauf-Erkrankung ist nicht einheitlich definiert. Im weitesten Sinne umfasst er sämtliche Krankheiten des Herzens und des Blutkreislaufs, verwendet wird er aber in der Regel für verschiedene Teilmengen davon. Hier einige von der WHO aufgelistete Erkrankungen:

  • Bluthochdruck
  • Anderenorts nicht klassifizierte Krankheiten der Venen (z. B. Thrombose, Krampfadern), der Lymphgefässe und der Lymphknoten
  • Ischämische Krankheiten (koronare Herzkrankheiten und Herzinfarkt)
  • „Cor pulmonale“ und Krankheiten des Lungenkreislaufes (pulmonale Hypertonie)
  • Zerebrovaskuläre Krankheiten (Hirnblutung, Hirninfarkt)
  • Krankheiten der Arterien (arterielle Verschlusskrankheit)

In der Humanmedizin gelten meist alle angeborenen und nicht durch Verletzung erworbenen Erkrankungen des Herzens der Gefässe und des Kreislaufs als Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie z.B.:

  • Herzfehler
  • Angeborene Gefässmissbildungen
  • Tumore des Herzens oder der Gefässe
  • Herz- und Gefässverletzungen

Gelegentlich wird der Begriff Herz-Kreislauf-Erkrankung auch nur für die mit der Arteriosklerose und den Risikofaktoren Diabetes Mellitus, Rauchen, Bewegungsmangel, genetische Veranlagung usw. assoziierten Herz- und Gefässkrankheiten benutzt.

Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom wird heute, neben dem Rauchen, als der entscheidende Risikofaktor für Erkrankungen der arteriellen Gefässe, insbesondere der koronare Herzkrankheit angesehen. Es ist charakterisiert durch folgende vier Faktoren:

  • Abdominelle Fettleibigkeit
  • Bluthochdruck
  • Durch Hypertriglyzeridämie und erniedrigtes HDL-Cholesterin gekennzeichnete Fettstoffwechselstörung und
  • Erhöhte Glukosekonzentration im Blut oder Insulinresistenz, die eine Hauptursache für manifesten Typ-2 Diabetes mellitus (sogenannter Altersdiabetes).

Die Erkrankung entwickelt sich aus einem Lebensstil, der durch permanente Überernährung und Bewegungsmangel gekennzeichnet ist, und betrifft die in Industriestaaten lebende Bevölkerung.

Die Behandlung zielt primär auf die Behandlung des Übergewichts ab. Unabhängig davon ist eine medikamentöse Behandlung von Bluthochdruck, Zucker- und Fettstoffwechselstörung meist notwendig.

Ursachen

  • Bewegungsmangel
  • Erhöhte Cholesterinwerte
  • Übermässiger Alkoholgenuss
  • Rauchen
  • Ungesunde Ernährung
  • Stress

Langzeitfolgen

Die obigen Risikofaktoren/ Ursachen führen zu Schädigung der Blutgefässe und können zu Herzinfarkt oder Hirnschlag führen.

Konventionelle Therapie

Bewegung und gesunde Ernährung können Herzkrankheiten vorbeugen. Tritt eine Krankheit trotzdem ein, hilft meistens nur noch ein chirurgischer Eingriff.

kybun Wirkungsprinzip – Proaktiv handeln

Mikro-Intervall-Training

Als hoch-effiziente Trainingsmethode empfehlen wir das „Mikro-Intervall-Walking“.  Dabei betragen die Intervalle zwischen langsamem Gehen und „lockerem Floating“ zwischen 15 und 30 Sekunden.

Dieser Geschwindigkeitswechsel macht nicht nur Spass, er ist hoch effizient:

- In der Phase „lockeres Floating“ wird der Herz-Kreislauf aktiviert und der Muskelapparat gelockert.
- In der Phase „langsames Gehen“ wird der Herz-Kreislauf regeneriert und die Koordination (feine Muskulatur) trainiert. Dies umso besser, je langsamer man geht, weil man dann lange auf einem Fuss (instabilen, weich-elastischen kyBoot) steht.

Wir sind überzeugt, dass es für die Gesundheit des gesamten Körpers keine gesundere Bewegungsform gibt als dieses „Mikro-Intervall-Walking“. Dabei ist es wichtig, dass man nur ca. 15 Sekunden locker floatet und so lange langsam geht, bis der Puls sich wieder genügend erholt hat. Damit erreicht man auch das Optimum hinsichtlich Fettverbrennung.

Erstreaktionen

Spezifische Erstreaktionen bei bestehenden Herz-Kreislauf-Problemen:

Am Anfang wird Ihr Körper kontitionell im kyBoot/auf dem kyBounder stark gefordert. Da Ihr Herz-Kreislauf vermehrt arbeitet, müssen Sie stärker Atmen und geraten schneller "ausser Atem". Beachten Sie daher unbedingt die Ratschläge unter "Anwendungstipps"!

 

Für allgemeine Erstreaktionen bei kyBounder und kyBoot Neueinsteigern, klicken Sie hier: Erstreaktionen 

kybun-Übungen

Für Informationen zu den kyBoot Spezialübungen und den kyBounder Grundübungen klicken Sie bitte hier: kybun Übungen

Anwendungstipps

Achten Sie darauf, dass Sie anfangs die Geh-Geschwindigkkeit etwas zurücknehmen und nur so schnell gehen, dass Sie sich noch mit dem Nachbar unterhalten können.
Wenn Sie unter ärztlicher Kontrolle stehen, raten wir Ihnen, ein Puls-Messgerät zu tragen, wo Sie Ihren persönlichen, vom Arzt vorgeschriebenen Puls, kontrollieren können.

Sie müssen Sich während dem kybun Training immer wohl fühlen! Unwohlsein ist ein Zeichen einer Überforderung des Körpers bzw. des Herzens. Passen Sie auch hier die Geschwindigkeit beider Intervalle so an, dass es Ihnen während dem Training gut geht und Sie den Körper nicht überfordern.

Kontrollieren Sie regelmässig Ihre Körperhaltung: Sie sollten aufrecht gehen und die Arme, Schultern und Füsse locker lassen.
Wenn man konditionell an seine Grenzen stösst, neigt man immer dazu, sich zu verkrampfen. Das blockiert die Blutzirkulation und die Organe werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, wodurch Sie nach kurzer Zeit das Training abbrechen müssten.

Meinungen/Kundenaussagen

Heute habe ich praktisch keine Schmerzen mehr. Ich habe einen besseren Kreislauf, vor allem in den Beinen. Ich habe keinen Krampf mehr in den Waden und in der Beinmuskulatur. Wie ich vorher erwähnt habe, kann ich einfach ohne Problem laufen.
kyBoot ermöglicht aktive gesunde Bewegung im Alltag. Ob gehen oder stehen, es werden die Tiefenmuskulatur trainiert, die Gelenke geschont und die Muskeln gestärkt. Zudem ist es eine wohltuende Entspannung für die Wirbelsäule, es aktiviert den Herz-Kreislauf und es baut die Mündigkeit ab.
Ich kann den kyBoot während der Schwangerschaft wärmstens empfehlen. Für mich war er genau das richtige Schuhwerk um im Alltag den erhöhten Druck auf die Füsse und anderen Gelenke zu entlasten und gleichzeitig den Körper sanft zu stärken. Ich war oft körperlich müde, der kyBoot motivierte mich trotzdem, mich immer wieder zu bewegen und aktiv, während der gesamten Schwangerschaft, zu bleiben. Das Gehen ist so angenehm, dass man auch an sehr „müden Tagen“ einige Kilometer gehen möchte und sich danach viel fitter fühlt. Ein zweiter Punkt, den ich am kyBoot enorm schätze, war die Aktivierung der Durchblutung in den Beinen. Da ich, besonders morgens, Kreislaufprobleme hatte und unter plötzlich einschiessendem, starkem Schwindel litt, war ich froh, einen Schuh zu haben, der meinen Kreislauf aktivierte! Zusammen mit den Stützstrümpfen ging es mir deutlich besser. Rückenschmerzen, woran viele Schwangere leiden, hatte ich nie. Ich weiss nicht, ob ich da einfach Glück hatte oder das ebenfalls dem alltäglich Training im kyBoot zu verdanken hatte. Momentan bin ich mitten in der 2. Schwangerschaft und geniesse nach wie vor das Gehen im kyBoot um meinen Körper zu entlasten und gleichzeitig zu trainieren. 

Erfahrungen/Weitere Fragen zu Herz-Kreislauf-Anliegen

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