Fersensporn / Fasciitis plantaris (Plantarfasziitis bzw. fasciitis plantaris)

Der Fersensporn, auch Fasciitis plantaris genannt, ist eine der häufigsten Überlastungsreaktionen der Füsse in den Industrienationen. Harte Böden und unflexibles, stützendes Schuhwerk, sorgen dafür, dass ein Grossteil der Last beim Gehen und Stehen von der Ferse getragen werden muss.
Das führt oftmals langfristig zu Schmerzen und Beschwerden im Fersenbereich.
Die Lösungen der Medizin und der Schuhindustrie sind entweder extrem teuer oder verschlimmern die Situation langfristig eher, da nicht die Ursachen bekämpft werden, sondern nur die Symptome.

Definition

Fasciitis Plantaris
Eine Entzündung an der Fusssohle, genauer, am Ansatzpunkt der Plantarsehne zum Fersenbein. Als Folge einer längerfristigen Entzündung kann sich ein knöchernes Überbein (Sporn) bilden, dann reden wir vom Fersensporn.

Haglund-Exostose
Eine verstärkte Verknöcherung des hinteren oberen Sehnenansatzes der Ferse mit Beschwerden durch Druck des Schuhrandes.

Es spielt keine Rolle, wo sich der Sporn / die Verknöcherung befindet. Die Therapie ist für beide Krankheitsbilder die gleiche: Wichtig ist, dass der Fuss abrollt und die verkürzte/verklebte Muskulatur/Sehnen mobilisiert werden. Für das eignen sich die kybun Schuhe und Matten bestens.

Ursachen - klassische Sicht

Röntgenaufnahme Fersensporn

Die Entzündung der Plantarfaszie ist eine Reaktion des Körpers auf eine Überlastung in diesem Bereich. Die Ursache bei Fasciitis Plantaris liegt meistens bei einer zu grossen Belastung auf den schmerzhaften Punkt. Folglich verkürzt und verklebt die Plantarfaszie (der Körper möchte sie verstärken um der Überbelastung entgegenzuwirken) und folglich kommt noch mehr Druck auf die schmerzhafte Stelle.

Eine Hauptursache für ein Verkürzen der Plantarsehne ist die Bewegungseinschränkung der Füsse im Alltag. Da wir uns meistens auf hartem Untergrund wie Beton fortbewegen und dazu noch unbewegliches Schuhwerk tragen (z.B Businessschuhe mit steifen Sohlen oder Absatzschuhe), werden die Füsse in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt.  Da dadurch die meisten Fussgelenke nie richtig gebraucht werden, erscheinen diese dem Körper überflüssig und er beginnt, die von Natur aus sehr beweglich konstruierten Füsse, dem zivilisieren Alltag anzupassen indem er sie stabilisiert bzw. "versteift".

Ursachen aus Sicht der Faszien

Der ganze Körper ist umhüllt von Faszien, welche miteinander verbunden sind. So ist auch der schmerzende Bereich des Fersensporns über die ganze hintere Myo-Fasziale Kette miteinander verbunden. Sind in einem oder mehreren Bereichen dieser Kette Verklebungen und/oder Verkürzungen vorhanden, so herrscht unnatürlich viel Zug in die ganze Linie. Diese Verklebungen und Verkürzungen entstehen durch das unnatürliche Gehen und Stehen auf den harten, flachen Alltagsböden, sowie langes Sitzen.

Haben wir durch die Zugverhältnisse langfristig eine starke Belastung auf die Fusssohle (Plantarfaszie) wird die Knochenhaut (Periost bestehend aus Faszien), welche die Ferse umgibt vom Knochen weggezogen. Die Reaktion des Körpers ist nun, dass er den entstehenden Hohlraum mit zusätzlichem Knochenmaterial auffüllen möchte. Das macht er mit sogenannten Osteoblasten (knochenbildende Zellen). Der Knochen wächst also in die Richtung, wo ihm seine Hülle «weggezogen» wird. Ein Fersensporn (Verknöcherung) entsteht. Die Schmerzen an sich werden nicht vom Fersensporn (bzw. von der Verknöcherung) direkt ausgelöst (da dies eigentlich ein natürlicher Vorgang ist), sondern die Schmerzen entstehen, wenn der Sporn einem sensiblen Nerv in die Quere kommt.

Langzeitfolgen

Durch monatelange Schmerzen, ohne Therapie des Ursprungs, entwickelt der Körper Ausweichmechanismen um die schmerzhafte Stelle am Fuss zu entlasten. Der gesunde Fuss wird vermehrt belastet, der Betroffene beginnt zu hinken und dies führt zu Fehlbelastungen in anderen Gelenken (Knie, Hüft, Rücken...). Jeder Mensch reagiert anders, es gibt somit viele verschiedene Ausweichmechanismen, die ein Betroffener entwickeln kann; das heisst, es können verschiedene Gelenke überlastet werden.

Konventionelle Therapie

Die meisten Ärzte verordnen ein Polsterkissen, das unter die Ferse gelegt wird.
Manchmal werden auch orthopädische Schuh-Einlagen verordnet.
In der Physiotherapie wird Fersensporn u.a. mit Ultraschall und/oder Elekrotherapie, Triggerpunkt-Therapie oder Massage behandelt. Die Fuss- und Unterschenkelmuskulatur wird aktiv mit Übungen gedehnt und gekräftigt.

kybun Wirkungsprinzip – Proaktiv handeln

Bei einer entzündeten Plantarsehne mit/ohne Riss in der Sehnenplatte oder Fersensporn ist es wichtig, dass die betroffene Stelle schonend belastet wird, damit sie heilen kann. Im kybun Schuh kann der Fuss auf der elastisch-federnden Sohle natürlich abrollen, somit wird die Plantarsehne schonend mobilisiert und gedehnt. Dies ist wichtig für die Heilung, da durch das Abrollen die Plantarsehne gut durchblutet wird. Dies wiederum fördert den Abtransport der entzündlichen Stoffe im Gewebe und durch die gute Versorgung mit Sauerstoff, die Heilung. So können Sie die Plantarsehne bei der Ursache behandeln. Ausserdem wird das Gewicht des Fusses im kybun Schuh und auf der kybun Matte auf der gesamten Fusssohle verteilt und dadurch der punktuelle Druck reduziert und die Ferse entlastet.
Erst durch die Therapie der Plantarsehne durch Dehnung und Mobilisation, wird die schmerzhafte Stelle (Fersensporn am Ansatz der Sehne) entlastet und die Entzündung kann abklingen.

Erstreaktionen

Spezifische Erstreaktionen bei Fersensporn:

Aufgrund von vorhandenen Verkürzungen der Wadenmuskulatur und der Sehnenplatte im Fuss kann es zu einer starken Dehnung kommen, die anfangs zu Entzündungsreizen führen kann. Wenn dies bei Ihnen auftritt, sollten Sie unbedingt Pausen einhalten oder/ und ein "lockeres Traben" im kybun Schuh im Alltag integrieren. Es ist besser im kybun Schuh zu gehen anstatt zu stehen, aber UNBEDINGT regelmässig tragen.

Wenn der kybun Schuh nur ab und zu getragen wird, ist die Dehnung nicht nachhaltig und der Entzündungsschmerz wird immer wieder kommen.

 

Für allgemeine Erstreaktionen bei Neueinsteigern beim Tragen von kybun Schuhen oder bei der Verwendung von kybun Matten klicken Sie bitte hier: Erstreaktionen 

kybun-Übungen

Für Informationen zu den Spezialübungen im kybun Schuh und den Grundübungen auf der kybun Matte klicken Sie bitte hier: kybun Übungen

Folgende Anpassungen der Standarddurchführung des Intervall Walkings sind bei Fersensporn wichtig: 

  1. Kurze Schritte machen und nicht zu stark über die Ferse abrollen, damit keine weitere Reizung auftritt
  2. Fokus eher auf langsame Übung 
     - bei starken Schmerzen auch rückwärts gehen
  3. Bei schneller Übung nicht zu stark abrollen (Reizung verhindern)

Anwendungstipps

Das Wichtigste ist, dass Sie möglichst alle Schläge auf die schmerzhafte Stelle der Ferse vermeiden! Dies gelingt am besten, wenn Sie im kybun Schuh oder auf der kybun Matte anfangs kleine Schritte machen und sanft auf die Ferse aufsetzen.
Rollen Sie danach über den ganzen Fuss und stossen Sie über die Grosszehe ab, so wird die Sehnenplatte an der Fusssohle alternierend gedehnt und in der Schwungbeinphase gelockert.
Wenn Sie spüren, dass Ihre Fusssohle verkrampft, rate ich Ihnen, stehend den betroffenen Fuss in der Luft zu lockern (Fusskreisen, Zehen bewegen, Fuss in alle möglichen Richtungen bewegen; was Ihnen gut tut).

Wir raten, den kybun Schuh ohne Schuheinlagen zu tragen. Falls Sie orthopädische Schuheinlagen besitzen, können Sie diese in die "normalen" Schuhe legen und in den kybun-Pausen, als passive  Entlastung für die Füsse, tragen. Viele kybun Schuh Träger, die früher Schuheinlagen trugen, berichteten uns, dass sie diese nicht mehr benötigen. Jedoch, jeder Körper reagiert individuell!

Meinungen/Kundenaussagen

Danny Katsir, kyBoot Shop Besitzer, Yavne, Israel

Danny Katsir, kyBoot Shop Besitzer, Yavne, Israel

Mein Leben lang habe ich Schuhe gesucht; diese fand ich zufällig nach 20 Jahren der Suche nach bequemen Schuhen. Als ich sie das erste Mal probierte, hatte ich ein akutes Problem im rechten Fuss, einen schmerzenden Sporn, der mich hinken liess. Sowie ich in den Schuh schlüpfte, hörte ich auf zu hinken. Seitdem ziehe ich sie nicht mehr aus, trage keine anderen. Diese Schuhe haben mein Leben verändert und verbessert. In ihnen kann ich 12 Stunden am Tag stehen oder gehen. Ich bin schmerzfrei. Meine orthopädischen Probleme sind noch da, aber nicht mehr belastend.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Für mich hat der kyBoot einen grossen Nutzen. Zum einen hat er bei meinem Knieproblem geholfen, zum anderen bei meinem Fersensporn. Das war das wichtigste. Aber die Knieschmerzen sind auch weniger geworden. Zusätzlich regt er die Durchblutung an.

Dr. med. Sabine Bleuel, Orthopädin, Unfall-, Hand- und Fusschirurgin

Dr. med. Sabine Bleuel, Orthopädin, Unfall-, Hand- und Fusschirurgin

Was sagt die Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie zum kybun Konzept? Erfahren Sie mehr im Interview.

Klaus-Jürgen Hermuth

Klaus-Jürgen Hermuth

Seit ich den kyBoot habe, fühle ich mich auf meinen Füssen wieder wohl. Im kyBoot laufe ich, wie ich in meiner Jugend gelaufen bin. Ich hatte Probleme mit Fersensporn. Seit ich kyBoot trage habe ich diese Beschwerden nicht mehr.

Marlies Kaufmann, Luzern, Schweiz

Marlies Kaufmann, Luzern, Schweiz

Seit dem letzten August bin ich im Besitz eines kyBoot Schuhs. Was heisst einem, im Ganzen sind es schon drei Paar: Halbschuh, Sandale und Winterstiefel. Jahrzehnte litt ich unter Kreuzschmerzen, die nur noch selten auftauchen. Vor zwei Jahren bereitete mir ein Fersensporn mindestens ein Jahr lang grosse Schmerzen. Dabei habe ich "gedoktert" und drei verschiedene Einlagen ausprobiert, was jedoch ohne Erfolg blieb. Eine Fusstherapie brachte dann eine gewisse Linderung. Seit ich aber durch eine Kollegin auf die kyBoot aufmerksam wurde, trage ich die Schuhe konsequent, auch zu Hause. Siehe da, ich habe keine Schmerzen mehr.
Ganz selten gestatte ich mir so nach dem Motto: "Il faut souffrir pour être belle", im Ausgang ein Paar eleganter Pumps (mit niedrigem Absatz, versteht sich). Ich bin jedoch immer wieder froh, wenn ich in meine weichen kyBoot wechseln kann. Ich möchte meinen Füssen keinen anderen Schuh mehr zumuten."
Seit ca. 2 Monaten bin ich nun im Besitz eines Kybun-Wanderschuhs und bin vollauf zufrieden.
Ich war gestern und letzte Woche je über 3 Std. unterwegs damit. Ich habe ein gutes Gefühl und selbst auf nassem Laub abwärts war der Halt sehr gut.
Ich bin so froh, dass ich jetzt auch zum Wandern einen Kybun-Schuh anziehen kann, denn der Halt um den Knöchel ist schon besser als nur mit dem Halbschuh. Ich wünsche Ihnen weiterhin guten Erfolg mit Ihren Schuhen und grüsse Sie freundlich.

Gopal RajGuru, Nyon, Schweiz

Gopal RajGuru, Nyon, Schweiz

Bei meiner Arbeit als Verkaufstrainer stehe ich so ziemlich jeden Tag 8 bis 10 Stunden lang. Vor einigen Jahren hatte ich damit ein richtiges Problem – gewaltig schmerzende Füße. Es begann beim ersten Schritt nach dem Aufstehen mit einem unglaublich stechenden Schmerz und wurde tagsüber immer schlimmer, bis ich mich mittags schon kaum noch auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Mein Arzt sagte mir, das sei plantar fasciitis, ein verbreitetes Leiden bei Menschen, die viel stehen und gehen. Jahrelang habe ich alles ausprobiert – weichere Schuhe, Einlagen zur Stoßminderung an den Fersen, Präsentationen im Sitzen, sogar Akupunktur, aber nichts half. Ich habe Tausende für diese sogenannten „Heilmittel“ ausgegeben, ohne dass sie mir Erleichterung brachten. Bis ich eines Tages (unter Schmerzen) in Oakville, Kanada, eine Straße entlang ging und ein kleines Schild sah, das für „kolossalen Laufkomfort durch neue Schweizer Schuhe“ warb. Drinnen stellte eine sehr nette Frau mir den kyBoot vor. Wow, schon nach ein paar Stunden im kyBoot ließ der Schmerz in meinen Fersen nach. In die Schweiz zurückgekehrt, kaufte ich mir sofort ein Paar und begann sie bei meiner täglichen Arbeit zu tragen. Nach zwei Wochen bemerkte ich etwas Sonderbares… ich spürte meine Füße tagsüber nicht mehr. Sie waren einfach da und fühlten sich wohl. Keine Schmerzen, auch nichts abends, wenn ich die Schuhe ausgezogen hatte. Keine Schmerzen morgens beim Aufstehen. Ich konnte es einfach nicht glauben. Die Schmerzen in meinen Füßen sind einfach weg – das hat mein Leben verändert. Ich muss nicht mehr in jeder wachen Minute und bei jedem Schritt an die Schmerzen denken, und ich kann bei meinen Workshops den ganzen Tag völlig bequem stehen. Ich bin dankbar für diese erstaunliche Erfindung. Das sind die tollsten Schuhe, die es gibt, und sie haben wirklich mein Leben verändert!

Barbara Pledl, arbeitet in der Metzgerei Luchsinger, Schweiz

Barbara Pledl, arbeitet in der Metzgerei Luchsinger, Schweiz

Ich hatte im Sommer einen Fersensporn. Ich ging dann in die Drogerie und jammerte, ich bräuchte ein paar Tabletten. Der Verkäufer gab mir stattdessen einen kyBoot. Diesen zog ich nicht mehr aus. Anschliessend habe ich gehört, dass es in Rüti einen kybun Shop gibt und in der Zwischenzeit habe ich wieder zwei Paar gekauft.

Hartmann, Berlin, Deutschland

Hartmann, Berlin, Deutschland

Ich hatte wegen einem Fersensporn starke Schmerzen. Mit dem kyBoot kann ich wieder shoppen und im Anschluss um einen See spazieren. Ganz ohne Beschwerden. Ich weiss nicht wo ich ohne den kyBoot wäre. Er hat mir die Schmerzen vom Fersensporn genommen.

Robert Goldmann, Houston Texas, USA

Robert Goldmann, Houston Texas, USA

Meine Plantar Fasciitis begann im Mai 2012 durch abgetretene Einlagen und mangels Übungen der Fussmuskulatur. Die daraufhin genutzten harten wie auch weicheren Einlagen brachten nichts. Im Zuge meiner jährlichen Reise nach Europa im September 2013 kaufte ich kybun-Schuhe in Koblenz. Diese erhöhten meine ertragbare Laufdistanz von 1 km auf 5 km. Bei der Rückkehr ging ich zu einem verständigen Fussarzt (dem dritten, die ersten beiden habe ich gefeuert). Dieser stellte an- und abziehbare Fussbinden mit Polster am Rist her. Die Binden eignen sich hervorragend für die richtige Fussstellung. Ausserdem gab er mir einlegbare dicke Filzabsätze, um die Füsse hinten höherzustellen Im Endeffekt ist der Schmerz am linken Fuss um 80 Prozent reduziert, am rechten Fuss um 40 Prozent.
Natürlich sollte man als Patient auch das machen, was der Arzt sagt: Abendliche Kühlung per Rollen des Fusses auf gefrorener Plastik-Wasserflasche, Schwimmen (Freistil / Kraulen), Fussmuskulatur stärken, z.B. mit Anheben und Absenken auf den Fussballen/Fussspitzen, wiederholtes Greifen eines Handtuchs mit den Zehen. Wenn ich all das konsequent befolgen würde, dann ginge selbst Plantar Fasciitis voll weg. Lesen Sie hier  PDF (175 KB) Robert Goldman's Tipps bei Plantar Fasciitis.

Paul Hoffmann aus der Schweiz

Paul Hoffmann aus der Schweiz

Ich konnte die Beschwerden an den Fersen lindern und kann heute praktisch ohne Hüftgelenkschmerzen gehen.

Susanne Bogedaly aus Deutschland

Susanne Bogedaly aus Deutschland

Hallo mein Name ist Susanne Bogedaly und ich leide seit ungefähr 1,5 Jahre an einer chronischen Plantar Fasciitis beidseitig und linksseitig an einem Fersensporn. Ich habe irre viele Sachen ausprobiert. Alle konventionellen Therapien sind ausgeschöpft. Die Ärzte sagen sozusagen ich bin austherapiert. Ich habe es probiert mit Einlagen, sensomotorischen Einlagen, Schmerzmittel und mit der Stosswellentherapie. Letztendlich ist der Leidensdruck so hoch und es hat nichts geholfen. In meiner Verzweiflung habe ich gedacht eine Sache probiere ich noch aus. Im Internet bin ich auf die kyBoot gestossen und habe die anprobiert. Habe recherchiert und mich für dieses Modell entschieden. Ich bin einfach begeistert, also es ist meine letzte Hoffnung gewesen und es hat sich wirklich erfüllt wie es beschrieben wurde in der Werbung ein Gehen wie auf Wolken. Es ist für mich fantastisch, weil ich bin Erzieherin und muss jeden Tag sehr viel laufen. Viele Stunden bin ich auf den Beinen und ich nutze sie im Moment für die Arbeit und zu Hause als Hausschuhe. Das nächste Model habe ich mir auch schon bestellt, dass ist das Arosa Model. Das ist ein schwarzer Schnürstiefel, der bis hier oben geht. Der sieht auch ganz chic aus. Für alle verzweifelten da draussen, die sozusagen das gleiche Schicksal wie ich teilen, den kann ich nur sagen probiert es aus. Es lohnt sich wirklich. Ich bin begeistert, kann einfach wieder gut laufen und bin fast schmerzfrei. Ich bleib dran und freu mich sehr. Liebe Grüsse an alle und nicht aufgeben!

Claudia Sacuraj aus der Schweiz

Claudia Sacuraj aus der Schweiz

Wenn ich keine kybun Schuhe gehabt hätte, hätte ich gar nicht mehr arbeiten können. Es geht um Fersensporn. Alles andere, z.B. super teure Einlagen, jegliche Art von Therapie, hat nichts genützt. Ich trage nur noch solche Schuhe und finde es erfreulich, dass es unterdessen auch schöne Sommermodelle gibt. Gruss und DANKE an den KYBUN Erfinder. 

Barbara Pledl, arbeitet in der Metzgerei Luchsinger, Schweiz

Barbara Pledl, arbeitet in der Metzgerei Luchsinger, Schweiz

Positiv wirkt sich der kyBoot auf den Fersensporn aus. Dieser schmerzt immer noch, aber ich kann normal gehen.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Ich hatte ein Problem mit dem Fersensporn. Ich konnte nicht mehr laufen. Der Arzt hat mir gesagt, höchstens 20-30 min am Tag - nicht mehr aufwärts und nicht mehr abwärts - laufen. Und per Zufall war ich in Bern und bin an einem kyBoot Shop vorbeigekommen. Da bin ich hinein und mit einem kyBoot rausgekommen. Ich habe dann den Schuh angezogen. Laut Beraterin sollte man zwar den Schuh anfangs nicht zu viel tragen, aber ich habe ihn seit dem ersten Tag immer an und trage ihn ohne Probleme die ganze Zeit.

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Ich benutze den kyBoot in der Sprechstunde regelmässig und verspüre eine angenehme Wirkung auf den gesamten Bewegungsapparat mit reduzierter muskulärer Ermüdung am Ende des Arbeitstages. Ich sehe den kyBoot als ideales Trainingsgerät für den Alltag mit entspannender Wirkung auf die Wirbelsäule. Vor allem bei Patienten mit plantaren Fussschmerzen und bei muskulären Koordinatiosschwierigkeiten kommt der kyBoot bei uns zum Einsatz. Dies betrifft den konservativen Bereich, aber auch die Phase nach Operationen.

Christian Tobler aus der Schweiz

Christian Tobler aus der Schweiz

Warum trägst du solche Schuhe? Das sind spezielle. Ja kyBoot heissen die. Sind luftgefedert und wunderbar. Ich habe mir bei einer längeren Strecke barfuss am Strand einen Fersensporn zugezogen. Das bedeutet einen Sprung im Fersenbein. Ich konnte über Monate nicht mehr richtig Gehen. Dann habe ich kyBoot entdeckt und konnte sie ausprobieren. Siehe da, es geht wieder. Seitdem trage ich immer wenn es geht in den Bergen und auch sonst kyBoot.

Tobias Sturzenegger, Schweiz

Tobias Sturzenegger, Schweiz

Ungefähr vor einem halben Jahr hatte ich Fersensporn. Zuerst hat mir meine Mutter immer nach den Spielen ganz beruhigende Cremes gegeben, aber es hat nichts gebracht. Aus Spass habe ich den kyBoot meiner Mutter angezogen. Die Schuhe hatte ich dann an einem Spiel an und danach war es deutlich besser.

Paul Hoffmann aus der Schweiz

Paul Hoffmann aus der Schweiz

Die Vorzüge sind, dass alle Schläge die man beim Gehen hat abgedämpft werden und dadurch natürlich Hüfte- und Kniegelenke aber auch die Ferse weniger belastet sind.

Frau Eisbach, aus Andernach, Deutschland

Frau Eisbach, aus Andernach, Deutschland

Ja also ich bin so was von begeistert von diesen Schuhen. Ich hatte einen Fersensporn und ich weiss gar nicht wo ich überall rum gefahren bin und hab mich da privat behandeln lassen. Was ein, ich sags jetzt mal derb, schweine Geld gekostet hat. Ich habe alles was die Kasse zur Verfügung gestellt hat genutzt und ich muss ehrlich sagen, ich bin jetzt anderthalb Jahre mit einem ganz schlimmen Fersensporn durch die Gegend gelaufen und ich wusste mir einfach keinen Rat mehr. Mein Mann und ich wir gehen sehr, sehr gerne wandern. Das konnte ich einfach nicht mehr, er musste alleine gehen und das war sehr, sehr traurig für mich. Ich habe immer gedacht, irgendwas muss es doch noch geben und dann habe ich hier diesen Laden entdeckt. Habe gedacht, naja guckst du dir das mal an und ich habe mir dann auch ja die Schuhe gekauft. Ich hatte zwar anfangs mit diesen Schuhen noch leichte Probleme, weil ich ja eine Entzündung im Fuss hatte. Die musste ja erst mal weg, das waren aber vielleicht vier Tage und danach hatte ich keine Schmerzen mehr gemerkt. Ich habe diese Schuhe jetzt schon, ich denke mal drei Monate und ich laufe nur noch da drin. Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen, ich bin sowas von begeistert. Für mich gibt es nix besseres als diesen Schuh.

Erika Saladin-Bissig, Sachseln, Schweiz

Erika Saladin-Bissig, Sachseln, Schweiz

Ich habe seit zwei Jahren Fersensporn, der sehr schmerzhaft ist. Gleichzeitig litt ich an Rückenschmerzen. Seit ich den kyBoot habe, sind meine Schmerzen im Fuss fast nicht mehr zu spüren. Jetzt sind diese Probleme wie ausgelöscht. Ich möchte mich beim Erfinder des kyBoot und seinem Team ganz herzlich für diesen wundervollen Schuh bedanken.

Medienberichte/Studien

Erfahrungen/Weitere Fragen zu Fersenschmerzen/ Fersensporn

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