Diskushernie/ Bandscheibenvorfall

Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 40 Jahren, die am häufigsten betroffenen Wirbel liegen im Lendenwirbelbereich. Weniger häufig betroffen sind Halswirbel und nur sehr selten die Brustwirbel. Das Verhältnis ist etwa 100 zu 10 zu 1.

Ein Bandscheibenvorfall, auch Diskushernie genannt, ist der häufigste Grund für eine Operation an der Wirbelsäule. Und doch muss nur ein kleiner Teil der Bandscheibenvorfälle chirurgisch behandelt werden. Meistens führen die konservative Therapie und Geduld zum Erfolg.

Mit kybun haben Sie die Möglichkeit, das Rückentraining in Ihren Alltag zu integrieren, ohne zusätzlichen Zeitaufwand.

Definition

  • Der Bandscheibenvorfall (Diskushernie, Diskusprolaps) ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten. Im Gegensatz zur Bandscheibenprotrusion (Vorwölbung) wird beim Prolaps der Faserknorpelring der Bandscheibe (Anulus fibrosus) ganz oder teilweise durchgerissen, während das hintere Längsband (Ligamentum longitudinale posterius) intakt bleiben kann (sogenannter subligamentärer Bandscheibenvorfall).
    Die Ursache ist oft eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheiben, ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äusseren Anlass auftreten. Symptome des Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in die Extremitäten ausstrahlende Schmerzen, oft mit einem Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel, gelegentlich auch Lähmungserscheinungen. Eine Behandlung ist meistens konservativ möglich, schwere Vorfälle müssen operativ behandelt werden.
  • Das Wurzelkompressionssyndrom beschreibt in der Medizin die mechanische Reizung einer Nervenwurzel im Bereich der Wirbelsäule. Leitsymptom sind der charakteristische Rückenschmerz (z. B. Lumboischialgie) mit Ausstrahlung in das Dermatom der betroffenen Nervenwurzel, ein positives Lasègue-Zeichen bei lumbaler Wurzelkompression, eventuell schlaffe Paresen und abgeschwächte Muskeleigenreflexe.
    Hervorgerufen wird es in der Regel durch plötzliche Änderungen der Wirbelsäulenkonfiguration, z. B. bei einem Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) oder einer ausgeprägteren Bandscheibenvorwölbung (Diskusprotrusion).

Ursachen

Es gibt verschiedene Ursachen für einen Bandscheibenvorfall: genetische Schwächen, einseitige Belastungen oder eine Schwäche der paravertebralen, das heisst neben den Wirbeln gelegenen, Muskulatur. Die ausschliesslich unfall- oder verletzungsbedingte Schädigung der Bandscheibe ist bislang nicht als Ursache nachgewiesen – dem widersprechende Argumentationen werden von Berufsgenossenschaften und Sozialgerichten höchst selten anerkannt. Gesundes Bandscheibengewebe soll nach gängiger Meinung, wenn überhaupt, mit einem Stück Knochen zusammen aus dem Wirbelkörper ausreissen. Häufig tritt ein Bandscheibenvorfall auch während einer Schwangerschaft auf. Eine weitere Ursache, die das Vorfallen von Bandscheiben begünstigt, ist der aufrechte Gang des Menschen. Es gibt viele alte Menschen von über 90 Jahren, die in ihrem arbeitsreichen Leben niemals Beschwerden an der Wirbelsäule beziehungsweise den Bandscheiben hatten. Dagegen gibt es Kinder, die schon einen Bandscheibenvorfall erleiden mussten.

Mögliche Ursachen für den rasanten Anstieg von Bandscheibenvorfällen in der heutigen Zeit sind Bewegungsmangel und Fehlhaltungen, vor allem bei Büroarbeiten. In einigen Studien konnte ein erhöhtes Risiko bei Übergewicht nach Body-Mass-Index gegenüber Bandscheibenveränderungen festgestellt werden.

Langzeitfolgen

Typischerweise verursachen Bandscheibenvorfälle Rückenschmerzen (Lumbalgie) mit oder ohne Ausstrahlung in die Beine (Ischialgie) oder in die Arme (Brachialgie). Je nach Schwere der Symptomatik kann es dann auch zu einem Taubheitsgefühl oder zu einem Muskelausfall im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel kommen.

Ein Bandscheibenvorfall kann zu einem positiven Lasègue-Zeichen und Kernig-Zeichen führen. In Extremfällen kann es zu einem Querschnittsyndrom kommen, dadurch kann z. B. eine Stuhl- und/oder eine Harninkontinenz sowie eine Reithosenanästhesie auftreten.

Konventionelle Therapie

    Bei erhaltener Beweglichkeit wird empfohlen, so schnell wie möglich zu normalen Aktivitäten zurückzukehren. Eine Bettruhe ist nicht empfehlenswert, da hierfür kein Therapieeffekt nachgewiesen wurde.

    Bei fehlender Beweglichkeit sollte frühzeitig eine effektive medikamentöse Schmerztherapie durchgeführt werden.

    Bei Patienten, die an Rückenschmerzen mit Ausstrahlung ins Bein leiden, kann bei chronischen Beschwerden die sogenannte Rückenschule (Physiotherapeutische Instruktion für alltagsbezogene Bewegungen) hilfreich sein.

    Wärmetherapie, Massagen mit Bewegungstherapie, Elektrotherapie, Bindegewebsmassagen können die Beschwerden lindern.

    Sowohl konservative Behandlung (z.B. Physiotherapie, Chiropraktik ) als auch die seltenere Beseitigung des auf die Nervenwurzel drückenden Bandscheibenteils mittels einer Operation können zum Erfolg im Sinne der Entlastung der Nervenwurzel führen. Auch sogenannte minimal-invasive Eingriffe und mikrochirurgische Verfahren, wie die Perkutane Laser-Diskus-Dekompression, gehören in diesem Zusammenhang genannt. Noch seltener erfolgt eine Versteifung benachbarter Wirbelkörper durch eingebrachtes Metallmaterial (Spondylodese).

    Die Periradikuläre Therapie (PRT) ist ein Verfahren, bei der unter CT- oder Röntgen-Kontrolle Kortison an die betroffene Nervenwurzel gespritzt wird.

      kybun Wirkungsprinzip – Proaktiv handeln

      Nach einer Diskushernie ist es besonders wichtig, die tiefe, stabilisierende Rückenmuskulatur zu stärken. Dadurch kann die verloren gegangene Stabilität und Sicherheit wiedergefunden werden, Schmerzen nehmen ab und eine drohende Operation kann umgangen werden.

      Kräftigung der Rückenmuskulatur und Stabilisierung der Wirbelsäule 

      • Der kyBoot hat eine weich-elastische Sohle, die die Bewegung des Fusses nicht limitiert, sondern die Freiheit gibt, sich ungehindert in alle Richtungen zu bewegen. Das weich-elastische Gehen und die damit verbundene Instabilität im kyBoot trainiert die Muskulatur und richtet den Körper auf.
      • Die tiefe, stabilisierende Muskulatur der Wirbelsäule wird gestärkt, was wiederum wie ein Zug auf die Bandscheiben wirkt. Dadurch wird der Rücken entlastet und gleichzeitig stabilisiert. Der irritierte Nerv wird entlastet und kann sich langsam regenerieren. Das Taubheitsgefühl (einschlafende Zehen) sollte dabei immer wie mehr nachlassen.
      • Durch die Aktivierung der tiefen, stabilisierenden Rückenmuskulatur wird zudem die Durchblutung in der Tiefe angeregt und dadurch die Heilung nach einer Verletzung unterstützt.

      Aufrechte Haltung und Prävention vor Abnutzung

      • Besonders langes Sitzen, insbesondere in schlechter Haltung, beansprucht Muskeln und Wirbelsäule einseitig. Mit der Zeit werden unterforderte Muskeln schwächer und verkürzen sich. Einseitig überforderte Muskeln hingegen reagieren mit Verspannungen. Nacken-, Hüft-, und Rückenschmerzen sind die Folge und führen zu weiteren Fehlhaltungen. Dieser Täufelskreis kann später zu einer Diskushernie führen
      • Auf dem weich-elastischen Federboden kyBounder stehend oder im kyBoot gehend werden die Muskeln entspannt, gedehnt und trainiert sowie der Körper in eine natürliche aufrechte Haltung gebracht. Verspannungen und Dysbalancen lösen sich. Die Stand- und Haltungsmuskeln werden gezielt aufgebaut. Durch den Wechsel von Muskelanspannung- und entspannung können Rückenschmerzen gelindert werden.
      • Durch eine aufrechtere Haltung werden die Bandscheiben achsengerecht belastet und die Bandscheiben bleiben gesund.

      Erstreaktionen

      Spezifische Erstreaktionen bei Bandscheibenproblemen/ Diskushernie:

      Wenn Sie den kyBoot/ kyBounder noch nicht gewohnt sind und Sie zudem Bandscheibenprobleme haben, kann es anfangs passieren, dass sich die ausstrahlenden Schmerzen etwas verstärken. In diesem Fall ist es wichtig, dass diese Erstreaktion so schnell wie möglich wieder verschwindet, da neurologische Schmerzen sehr unangenehm sind und wir den betroffenen Nerv nicht zusätzlich stressen möchten. Bitte beachten Sie in diesem Fall die untenstehenden "Anwendungstipps" und lassen Sie sich von Ihrem kybun-Händler beraten, wenn sich der Zustand nicht innert wenigen Tagen ändert.

       

      Für allgemeine Erstreaktionen bei kyBounder und kyBoot Neueinsteigern, klicken Sie hier: Erstreaktionen 

      kybun-Übungen

      Für Informationen zu den kyBoot Spezialübungen und den kyBounder Grundübungen klicken Sie bitte hier: kybun Übungen

      Folgende Anpassungen der Standarddurchführung des Intervall Walkings sind bei einem Bandscheibenvorfall wichtig:  

      1. Fokus auf langsame Übung
         - Ziel: Tiefenstabilisierende Muskulatur aufbauen, damit keine weitere Fehlbelastung der schon beschädigten Bandscheiben begünstigt wird
      2. Zwischendruch immer wieder schnelle Übungen durchführen, damit keine Überanstrengung entsteht

      Anwendungstipps

      Wenn Sie im kyBoot oder auf dem kyBounder Rückenschmerzen bekommen oder sich Ihre bekannten Rückenschmerzen verstärken (z.B. ausstrahlende Schmerzen), kann dies mehrere Gründe haben (z.B. verspannte Muskulatur, ungewohnte Bewegungen für den Rücken, erhöhter Druck auf die Bandscheibe).

      Wir raten Ihnen die kybun-Übungen regelmässig zwischendurch anzuwenden. Diese lockern Ihre Muskulatur und richten den Körper auf. Dadurch wird der Rücken entlastet, insbesondere die Bandscheiben. Der ausstrahlende Schmerz sollte dadruch schon nach wenigen Stunden oder Tagen abnehmen.

      Wählen Sie ein kyBoot-Modell mit der etwas breiteren Sohle der 2. Generation. Diese verleiht ihnen im Mittelfuss mehr Stabilität; lassen Sie sich die verschiedenen Modelle vom kybun-Händler Ihrer Wahl zeigen.

      Wenn Sie sich auf dem kyBoot zu unsicher fühlen, oder ein zusätzliches Trainingsgerät für zu Hause suchen, ist der kyBounder die ideale Alternative. Auf dem weich-elastischen Federboden können Sie an Ort die Füss- Bein- und Rückenmuskulatur stärken. Bei Unsicherheit können Sie sich an einem festen Gegenstand festhalten. Ausserdem haben Sie die Möglichkeit zwischen verschiedenen kyBounder-Dicken zu wählen (je dicker desto Trainings-intensiver); lassen Sie sich von Ihrem kybun-Händler vor Ort beraten.

      Wenn Sie trotz kybun-Übungen stark ermüden, Schmerzen haben oder seitlich auf der kyBoot-Sohle abkippen raten wir Ihnen, eine kurze kyBoot/ kyBounder-Pause einzulegen, bis die Symptome verschwunden sind.

      Achten Sie sich auf eine aufrechte Körperhaltung, machen Sie nicht zu lange Schritte und schauen Sie in die Weite (nicht auf den Boden). Sie sollten gerade auf der kyBoot-Sohle gehen, das heisst, ein eventuell seitliches Abkippen korrigieren!

      Nehmen Sie bei anhaltenden ausstrahlenden Schmerzen oder Taubheitsgefühl Kontakt mir Ihrem kybun-Händler auf und lassen Sie sich vor Ort beraten.

      Meinungen/Kundenaussagen

      Es war zu Beginne ein komisches Gehen, aber es hat eine Weile gebraucht und jetzt habe ich keine Schmerzen mehr in der Bandscheibe. Ich bin froh, dass ich diesen Schuh habe. Ich würde sie nicht mehr hergeben! Ich würde sie definitiv nicht mehr hergeben! Ich habe schon noch andere Schuhe aber ich trage die selten muss ich sagen. Ich gehe so viel mit den Hunden spazieren und das sind einfach Welten!
      Ich konnte fast zwei Jahre lang nicht mehr gehen, da ich eine Diskushernie hatte. Dann hat mir ein Freund solche Schuhe geschenkt. Ich ging regelmässig damit spazieren und so kam ich zum Gehen zurück. Jetzt ist es wieder gut. Mit dem kybun Schuh? Ja mit kybun und Gebet.
      Seit ich meine kybun-Matte benutze, habe ich, nach meinem Bandscheibenvorfall, keine Rückenprobleme mehr. Meine Rückenmuskulatur ist stark und auch auf meine Beine hat sich dieses "bewegte" Stehen positiv ausgewirkt. 
      Anlässlich meines Besuchs eines Eishockeyspiels im Dezember 2013 habe ich mir (ohne kyBoot!) einen Bandscheibenvorfall auf der Stehtribüne „eingehandelt“. Durch konsequentes Tragen der kyBoot, Bewegen auf dem kyBounder usw. sind die Auswirkungen des Bandscheibenvorfalls immer kleiner geworden, so dass ich heute weitgehend beschwerdefrei durch den Alltag gehen kann.
      Ich habe schon zwei Bandscheibenvorfälle gehabt. Dazu kommt, dass ich Knieprobleme habe. Ich habe gespaltene Kniescheiben, was eigentlich nicht so unüblich ist. Es gibt viele Leute auf der Welt, die das haben. Aber es hat mich doch sehr belastet. Ich hatte früher einen Job in einem Opernhaus und das war eine körperliche Arbeit. Aus diesem Grund war ich gezwungen, mich von diesem Job zu lösen, um mich weiter zu bilden oder eine Umschulung in meinen früheren Job zu machen. Seither kann ich schon ein paar Monate schmerzfrei leben. Das heisst, ich mache immer noch Fitness. Ich stärke meine Bauch- und Rückenmuskulatur. Zu Beginn war ich dem kyBoot gegenüber ein bisschen skeptisch, da er mir optisch nicht gefiel. Aber ich habe mir gesagt, wenn er mir etwas nützt, dann kann ich ihn mal testen. Mittlerweile möchte ich ihn nicht mehr her geben. Das ist ein ganz anders Laufen und Wohlbefinden, das ich jetzt habe.
      Ich bin sehr zufrieden mit dem kyBoot. Ich würde ihn nicht mehr weggeben. Wegen meinen Bandscheiben ist dieser Schuh ideal. Zudem werden meine Knochen nicht so stark belastet wie bei einem normalen Schuh, der aufschlägt.
      Guten Tag
      Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
      Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
      "Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
      Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
      Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
      Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
      Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
      ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
      Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
      Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
      Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
      Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
      Doris Blum
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      Ich hatte zwei Bandscheibenvorfälle. Ich spüre jetzt, dass mir das Tragen vom kyBoot gut tut.
      Wegen einem Bandscheibenvorfall musste ich meinen Beruf als Dachdecker aufgeben. Heute trage ich meine kyBoot täglich und bin beschwerdefrei.
      Ich habe zwei Bandscheibenvorfälle seit ca. 4 Jahren, die mich ziemlich plagen. Aber seit dem kySsen ist es viel besser und es entlastet die Wirbelsäule. Es ist wie auf einer Wolke, es passt sich dem Nacken an. Man hat keine Verspannungen mehr, man steht einfach gemütlich auf, ohne zuerst auf den Bettrand zu sitzen. Man kann einfach in einem Ding aufstehen und es tut einem nichts weh.
      Ich habe Probleme mit den Bandscheiben - vom Motocross fahren. Diese Probleme sind der Grund, weshalb ich kyBoot Schuhe trage.
      Ich habe zwei Bandscheibenvorfälle seit ca. 4 Jahren, die mich ziemlich plagen. Aber seit dem kySsen ist es viel besser und es entlastet die Wirbelsäule. Es ist wie auf einer Wolke, es passt sich an am Nacken. Man hat keine Verspannungen mehr, man steht einfach gemütlich auf, ohne zuerst auf den Bettrand zu sitzen. Man kann einfach in einem Ding aufstehen und es tut einem nichts weh.  Video ansehen
      Vor einem halben Jahr erlitt ich einen leichten Bandscheibenvorfall. Trotz Schmerzmitteln, konnte ich fast nicht mehr sitzen oder gar am Ort stehen. Sogar beim Gehen spürte ich Schmerzen im Kreuz, obwohl ich meine besten Turnschuhe anhatte. Mein medizinischer Masseur hat mich dann auf die kybun Produkte aufmerksam gemacht. Bald darauf habe ich mir zwei Paar kyBoot, sowie einen kyBounder gekauft. Seither bin ich begeisterter kybunianer. Meine kyBoot dämpfen die Schläge im Rücken. Durch das regelmässige Spazieren wurde meine Beinmuskulatur gestärkt und ich spüre eine bessere Haltung beim Gehen. Dank dem kyBounder kann ich auch wieder am Stehpult arbeiten. Ich bleibe ständig in Bewegung und mein Rücken ist nie statisch. Ich bin froh, dass es mir heute gesundheitlich wieder besser geht. Ich bin überzeugt, dass mir auch die kybun Produkte einen Grossteil dazu beigetragen haben. Ich kann den kyBoot und den kyBounder bei Rückenbeschwerden vorbehaltlos weiterempfehlen.
      Ich bin früher Motocross gefahren und seither habe ich Probleme mit den Bandscheiben. Seit ich den kyBoot trage ist es viel besser. Ich habe praktisch keine Rückenschmerzen mehr.

      Erfahrungen/Weitere Fragen zu Bandscheibenprobleme

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