Knieschmerzen, Meniskusschaden, Kreuzbandriss

Schmerzen im Kniegelenk treten oft unvorhergesehen und plötzlich auf. Diese einschiessenden Beschwerden sind oft mit Blockierungs- oder Instabilitätsgefühlen verbunden. Schwellung und Überwärmung können begleitend auftreten.

Es muss zwischen akuten und chronischen Knieschmerzen unterschieden werden. Chronische Knieschmerzen entwickeln sich kontinuierlich und nehmen über Monate oder Jahre an Intensität zu. Diese Schmerzen entstehen meist bei oder nach stärkerer Belastung und sind ebenfalls mit Schwellungen und Überwärmungen verbunden. Oft werden Anlaufschmerzen geschildert, d.h. nach einigen Schritten wird der Schmerz zunächst besser, um dann nach stärkerer Belastung wieder zuzunehmen. 

Im kyBoot/ auf dem kyBounder können Sie aktiv etwas gegen die Schmerzen unternehmen; bereits nach wenigen Schritten können Sie die positive Wirkung auf das Kniegelenk spüren.

Definition

Kreuzbandriss:
Die Kreuzbänder bilden die zentralen Stabilisierungspfeiler des Kniegelenkes. Ihre wesentliche Aufgabe ist die Sicherung des Kniegelenkes gegenüber Abbrems- und Beschleunigungsaktionen sowie Drehbewegungen.
Der Kreuzbandriss verursacht eine gravierende Störung des natürlichen Gelenkspiels. Daher nimmt bei der konservativen Therapie die Schulung der stabilisierenden Bein-Muskulatur eine wichtige Rolle ein. Auf diese Weise kann in vielen Fällen die Gelenkinstabilität kompensiert werden und es braucht keinen operativen Eingriff.

  • Vorderes Kreuzband (VKB):
    Verletzungen der Kreuzbänder betreffen zu über 90% das vordere Kreuzband. Besonders gefährdete Sportarten sind v.a. die sog. High risk pivoting Sportarten wie Fußball, Hockey, Volleyball, Ski alpin, Tennis und Basketball
  • Hinteres Kreuzband (HKB):
    Verletzungen des hinteren Kreuzbandes entstehen zumeist durch eine gewaltsame Rückwärtsverlagerung des Unterschenkels gegenüber dem Oberschenkel, beispielsweise durch direkte Anpralltraumata des Schienbeinkopfes von vorne.

Meniskusschaden (Läsion/ Riss/ Ruptur):
Das menschliche Kniegelenk besitzt einen Innenmeniskus und einen Aussenmeniskus. Jeder Meniskus besteht aus elastischem Kollagenfasergewebe. Die Menisken liegen zwischen den Gleitflächen von Ober- und Unterschenkel. Sie bewegen sich bei Kniebeugung und Kniestreckung, ebenso wie bei Aussen- oder Innenrotationsbewegungen in die gleiche Richtung mit. Der Aussenmeniskus ist kleiner als der Innenmeniskus und auch beweglicher. Die Menisken dienen zum Ausgleich der Inkongruenz zwischen Ober- und Unterschenkel, zur Vergrösserung der Auflagefläche und zur Kraftübertragung. Bei der Übertragung der Kraft führen die Menisken zu einer Stressverteilung von 30-70% der Gesamtlast (nach einer totalen Meniskusentfernung steigt die Belastung des Knorpels). Der Meniskus ist ausserdem verantwortlich für Schockabsorption, Gelenkschmierung und trägt auch zur Stabilität des gesamten Kniegelenkes bei. Meniskusrisse können traumatisch oder degenerativ bedingt sein. Sie sind auf der Innenseite 3x häufiger als auf der Aussenseite des Kniegelenkes.

Ursachen

  • Akute Knieschmerzen treten oft im Zusammenhang mit einem Trauma (Unfall) auf. Dieser Unfall, oft ein Knieverdrehtrauma beim Sport, führt zu einer Bandverletzung oder auch zu einem Schaden des Meniskus. Auch die Knorpeloberfläche kann geschädigt werden. Die häufigste Bandverletzung ist der Riss des vorderen Kreuzbandes, der mit einer Instabilität beim Laufen verbunden ist. Ein Riss des Meniskus führt hingegen eher zu Blockierungsgefühlen und Schmerzen durch Einklemmungen des Gewebes.
  • Chronische Knieschmerzen sind auf degenerative (Verschleiss) oder entzündliche Erkrankungen des Gelenkes zurückzuführen. Die häufigste Erkrankung hierbei ist die primäre Gonarthrose, der Verschleiss des Gelenkknorpels. Dieser Knorpelverlust führt zu einem Verlust der Gleitfähigkeit der Oberflächen und zu einem ständigen Reiben im Gelenk. Dies führt in der Folge zu einem Gelenkerguss, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen (mehr dazu unter "Kniearthrose"). Entzündliche Erkrankungen des Kniegelenkes sind zum Beispiel die Infektion mit Bakterien oder Gelenkrheuma.
  • Weitere Ursachen für Knieschmerzen:
    Riss des hinteren Kreuzbandes, Patellaluxation, Beinachsenfehlstellung, Knie-Seitenbandverletzung.

Langzeitfolgen

Bei ungenügender Gelenksstabilität kann es im weiteren Verlauf zu einer Schädigung weiterer Kniestrukturen kommen und das Arthroserisiko ist erhöht.
Somit ist ein Training der stabilisierenden Beinmuskulatur bei konservativer Therapie sowie nach einer Operation von grosser Wichtigkeit.

Konventionelle Therapie

Nicht operativ:

  • Physiotherapie
  • medikamentöse Therapie

Operativ:

  • diagnostische oder therapeutische Gelenkspiegelung
  • Moderne Verfahren der Knorpeltherapie beinhalten auch die Transplantation von Knorpelzellen oder Techniken die Ersatzknorpelgewebe bilden sollen (Mikrofrakturierung, Mosaik-Plastik)
  • Endoprothese
  • Kreuzbandplastik
  • Meniskusnaht/ Resektion Gelenkmaus...

kybun Wirkungsprinzip – Proaktiv handeln

kyBounder und kyBoot eignen sich hervorragend, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen– Und das ganz ohne zusätzlichen Zeitaufwand. Die akuten Schmerzen werden zügig gelindert und durch die schonendere Belastung der Kniegelenke, sind wieder längerer Gehstrecken schmerzfrei möglich.

Das weich-elastische Schaumstoffmaterial wirkt wie eine "Knautschzone" und dämpft die Schläge auf die Gelenke beim Gehen und Laufen um ein Vielfaches.

Es wird wieder angenehmer sich zu bewegen und die Kniebeschwerden lassen meist schon nach wenigen Minuten nach. Wer sich gerne und viel bewegt, hat es viel leichter übermässige Pfunde loszuwerden, was wiederum eine geringere Belastung der Gelenke zur Folge hat. Nahezu alle Kunden mit Knieproblemen berichten über eine Verbesserung ihrer Schmerzen seit sie einen kyBoot tragen.

Nicht allein die dämpfende Wirkung hilft gegen die Schmerzen. Auf der weich-elastischen Unterlage bleibt man beim Stehen automatisch fortwährend ganz leicht in Bewegung. Beim Stehen und Gehen auf weich-elastischen Materialien muss die tiefenstabilisierende Muskulatur einen wesentlichen Beitrag leisten, um die Gelenke stabil zu halten. Durch das propriozeptive, sensomotorische und koordinative Training auf instabiler Unterlage können die Gelenke in Belastungssituationen wieder besser stabilisiert werden. Eine kräftige, tiefenstabilisierende Muskulatur sorgt für aufgerichtete Haltung und dadurch präzisere Bewegungen in den Gelenken. Dies ist nach einer Knieverletzung besonders wichtig; somit kann das Knie therapiert werden und das Risiko von Langzeitfolgen wie Arthrose vermindert werden. Durch die Verbesserung der Gelenksstabilität nehmen die Knieschmerzen ab.

Prävention mit kybun:

Jeder weiss, dass der Körper mit der Zeit Verschleisserscheinungen aufweist und irgendwann Probleme und Beschwerden beim Gehen und Laufen auftreten. Erst bei Beschwerden fangen die meisten jedoch an ihren Körper bewusst als zerbrechliches und vergängliches Gebilde wahrzunehmen. In den meisten Fällen ist es jedoch schon zu spät und es sind irreversible Schäden an Gelenken wie Knorpelabrieb entstanden.

Daher ist es wichtig, nicht erst zu handeln wenn Schmerzen zu spüren sind oder zunehmen. kyBounder und kyBoot helfen schon in der Jugend die Gelenke zu schonen und Arthroseproblemen vorzubeugen.

Achtung! Kurzfristige Wirkungen werden gern mit nachhaltigen Wirkungen verwechselt.

Die durch den kyBoot ausgelösten Anpassungsprozesse im Körper können Monate oder sogar Jahre in Anspruch nehmen. Es ist ein langwieriger Prozess, um eine nachhaltige Veränderung zu erwirken.

Trotzdem spürt man die Wirkung des weich-elastischen Materials auch kurzfristig z.B. durch Lösen von Muskelverspannungen oder Verringerung von Druckstellen. Diese kurzfristigen Wirkungen dürfen aber nicht mit den nachhaltigen Wirkungen verwechselt werden, denn in einer Woche kann der langfristige Anpassungsprozess noch nicht so fortgeschritten sein, dass es spürbar wäre.

Kurzfristige Wirkungen hingegen können genauso schnell wie sie kamen auch wieder verschwinden oder sich sogar in Beschwerden wandeln, wenn die Pausen anfangs nicht beachtet werden.

Deshalb ist es wichtig zu verstehen, dass eine Erstreaktion und das Verringern des positiven Gefühls in den ersten Wochen mit kyBoot nicht bedeutet, dass die kyBoot nicht mehr wirken, sondern lediglich das kurzfristige Wohlgefühl geringer wird!

Erstreaktionen

Spezifische Erstreaktionen bei Knieschmerzen oder nach einer Knieverletzung:

Bei Knieschmerzen oder bei einer akuten Verletzung weichen Betroffene automatisch dem Schmerz aus und beginnen zu hinken.
Durch die Dämpfung der Stösse im kyBoot ist es wieder möglich, ohne Hinken zu Gehen. Durch die Schmerzreduktion im kyBoot und wiedergewonnener Freude am Bewegen kann es passieren, dass die Betroffenen von einem Tag auf den anderen wieder viel grössere Strecken zurücklegen und das Knie dadurch überfordern könnten. Nach der Belastung, in der Ruhepause, kann es folglich zu erneuten oder verstärkten Schmerzen kommen.
Versuchen Sie daher anfangs im kyBoot, trotz wiedergewonnener Freude am Gehen, die Gehstrecke nicht zu rasant zu steigern und dem Knie immer wieder eine Ruhepause zwischendurch zu gönnen, wo Sie eventuelle Erstreaktionen wie Schmerzen rechtzeitig wahrnehmen können.

 

Für allgemeine Erstreaktionen bei kyBounder und kyBoot Neueinsteigern, klicken Sie hier: Erstreaktionen 

kybun-Übungen

Für Informationen zu den kyBoot Spezialübungen und den kyBounder Grundübungen klicken Sie bitte hier: kybun Übungen

Folgende Anpassungen der Standarddurchführung des Intervall Walkings sind bei Knieschmerzen oder Verletzungen am Knie wichtig:  

Knieschmerzen: 

  1. Fokus auf langsame Übung, um Stabilität und Zusammenarbeit der Muskeln zu fördern 
  2. Variante für langsame Übung: rückwärts gehen (Stabilität durch das Quergewölbe im Vorfuss gegeben)
  3. bei Fortgeschrittenen: Abwärtsgehen (vorwärts) 
    - hohe Anforderungen an Stabilisierung der Knie

Verletzungen am Knie: 

  1. Ziel: Gelenkstabilisierende Muskulatur aufbauen
  2. siehe Knieschmerzen!

kybun Knieprogramm

Wollen Sie trotz Arthrose oder Meniskusschäden wieder schmerzfrei werden? Mit dem kybun Knieprogramm, und den darin enthaltenen Übungen, kann Ihnen geholfen werden.

Das kybun Knieprogramm

Anwendungstipps

  • Aufrechte Körperhaltung
  • Keine zu langen Schritte
  • Alltag/Freizeit: Möglichst viel im kyBoot laufen oder kyBounder benutzen. Ermüdung beachten > kybun Übungen regelmässig machen und wenn nötig eine kurze Pausen einlegen.
  • Job: Möglichst wenig Sitzen. Anfangs sitzen und Stehen abwechseln und Ersatzschuhe zum Wechseln mitnehmen
  • Wenn Sie sich im kyBoot auch nach einer Testrunde unsicher/ zu wackelig fühlen, empfehlen wir Ihnen ein kyBoot-Modell der 2. Generation. Diese Modelle haben im Mittelfussbereich einen etwas breitere Sohle, was mehr Stabilität verleiht. Lassen Sie sich von den kyBoot-Fachleuten vor Ort beraten.
  • Wenn auch das 2. Genetations-kyBoot-Modell Ihnen zu instabil ist, raten wir zum kyBounder. Hier können Sie die Dicke wählen wo Sie sich wohl fühlen (je dicker, desto instabiler, desto Trainings-intensiver). Zusätzlich kann man sich an einem festen Gegenstand festhalten, was gerade am Anfang nach der Operation hilfreich sein kann, bis man wieder das Vertrauen in die Hüfte zurückgefunden hat.
  • Bei Knieschmerzen oder einer Knieverletzung sind präzise Bewegungen essenziell. Achten Sie sich auf genaue Bewegungen und machen Sie bei Ermüdung oder Schwäche unbedingt eine Pause. Ein seitliches Abkippen auf dem weich-elastischen Material muss korrigiert werden, damit der Fuss, das Knie sowie die Hüfte achsengerecht belastet werden. Lesen Sie mehr dazu unter "seitliches Abkippen".
  • Wenden Sie sich an einen kybun-Händler ihres Vertrauens, wenn Sie weitere Fragen haben, sich unsicher fühlen oder sich die Schmerzen im kyBoot, trotz befolgen der Tipps, nicht verbessern.

Meinungen/Kundenaussagen

Meine Frau hat vor ein paar Wochen den kybun Schuh (Bern) gekauft und liebt ihn! Sie hatte vor einiger Zeit starke Schmerzen in den Füßen, die mit einem Kniegelenkersatz zusammenhängen, und sagt, sie genießt eine Menge Erleichterung. Jetzt wollen ihre Mitarbeiter auch ein Paar!
Ja vor allem zum Gehen, wenn ich lange Arbeitstage habe. Wenn ich viel gehen oder stehen muss, dann ziehe ich ihn an. Er ist für mich der beste Schuh, ich habe keine Rücken- und Knieschmerzen. Was für mich selbstverständlich ist, ist der grün-weisse Schuh wenn ich ein Fussballspiel in St. Gallen besuche.
Wie sind Sie auf den Sprechstunden-Tag aufmerksam geworden? Wir haben den Hauptsitz hier in Roggwil besucht. Dann haben wir es uns angeschaut. Über verschiedene Personen wurden wir aufmerksam gemacht, dass es das gibt. Haben ihn hier anprobiert. Nach 10 oder 20 Minuten war es schon erledigt. Wir haben uns wohl gefühlt und entschieden den zu kaufen. Dann haben wir es praktisch angewendet. Jetzt kann ich sagen, dass ich diese Schuhe ein halbes Jahr trage und es ist viel besser geworden. Wie würden Sie das Gefühl im kybun Schuh beschreiben? Ja wie soll ich es sagen. Es ist wie wenn man auf Wolken gehen würde. Der einzige Nachteil ist, dass man zu Beginn auf die Seite knickt. Man gewöhnt sich aber daran. Aber sonst gibt es ein Wärmegefühl. Ich hatte noch besonders Probleme mit dem linken Bein. Ich lief immer mit dem Fuss nach aussen geneigt. Dadurch, dass ich diese Schuhe trage laufe ich gerade. Auch die Schmerzen sind verschwunden. Ihm Knie hatte ich früher sicher deswegen Schmerzen. Der Arzt meinte er würde mir eine Spritze geben. Ich habe mich dann erkundigt und er meinte, dass eine Cortison Spritze drei Monate halte, mit einer anderen Methode vier Monate und dann müsste man es wiederholen. Ich wollte dann noch warten. Ich habe sowieso geturnt und mein Bein bewegt. Jetzt die Schuhe und seit da ist es gut. Würden Sie die kybun Schuhe weiterempfehlen? Ja sicher! Wir haben es gerade heute jemandem weiterempfohlen. Er war gerade bei uns, ging aber weiter nach Deutschland und schaut dann in Köln weiter.
Der Vorteil ist, dass ich wesentlich weniger Schmerzen habe. Im normalen Wanderschuh, der nicht federt, hat mir immer das rechte Knie geschmerzt. Mit dem kyBoot hat das aufgehört. Das waren nur noch geringe Schmerzen, wenn ich sehr lange gegangen bin. Mit den normalen Schuhen hätte ich das nicht machen können. Das ist wirklich der Vorteil vom kyBoot.
Wie hat Ihnen der Rundgang durch die Erlebniswelt gefallen? Herr Düby: Es war super. Ich habe sehr viele neue Sachen gelernt. Vor allem die Posten mit den Faszien war faszinierend. Wie sind Sie auf den Rundgang aufmerksam geworden? Herr Düby: Andreas Brönnimann hat uns mitgenommen. Er hat uns ermöglicht, die Erlebnisproduktion zu erleben. Wie erleben Sie den kyBoot? Frau Düby: Sehr gut, ich brauche ihn täglich bei der Arbeit und habe seit da keine Knie- und Hüftbeschwerden mehr. Seit wie lange tragen Sie den kyBoot? Frau Düby: Seit zwei Jahren und das Produkt kenne ich schon länger durch Freundinnen. Herr Düby: Ich hatte früher über eine Weiterbildung einen mbt gekauft. Dieser ist im Schrank verstaubt und seit ich den kyBoot habe trage ich nur noch den.
30 Jahre im Handel tätig, mit schicken aber leider viel zu unbequemen Schuhwerk, haben ihre Spuren an meinen Beinen hinterlassen. Neben einem Morton Neurom, Halux, Schmerzen in den Knien und der Lendenwirbelsäule, hat sich letzten Sommer nach einem Unfall noch ein Oberschenkelhalsbruch dazugesellt. Schmerzfreies Gehen oder Stehen war trotz flacher Schuhe und Einlagen kaum möglich. Meine Freundin hat mir Gott sei Dank den kyBoot empfohlen, den sie selbst schon einige Zeit besitzt und seine Vorteile schätzen lernen konnte.
Die Anschaffung hat sich auch für mich auf alle Fälle gelohnt. Das angenehme luftgepolsterte Fußbett macht das Gehen zu einem besonderen Vergnügen, man meint auf Watte zu gehen. Außerdem finde ich den Schuh besonders schick, wurde auch schon sehr oft darauf angesprochen. Die Entscheidung ist mir bei der großen Auswahl der Modelle ziemlich schwer gefallen, ich glaube das war nicht das erste und letzte Paar das ich mir zugelegt habe. 
Meine Tochter kannte diese Schuhe und sagte ich soll ins Zürcher Oberland gehen und diese Schuhe anprobieren. Mir hat dies nicht so gepasst, denn ich dachte es bringt mir nichts. Als ich mit meinem kranken Fuss ins Spital gehen musste erzählte sie mir auch von diesem Schuh. Dann sagte sie, sie schaue ob es in Bern auch solche kyBoot gibt. Da sagte sie, dass wir fast davor stehen und dann gingen wir vorbei. Wir fragten, ob ich Schuhe anprobieren kann und dann habe ich so einen schönen roten Schuh bekommen. Bin reingeschlüpft und hatte keine Knieschmerzen mehr.
Mit gezieltem Training auf dem kyBounder konnte ich nach meiner Kreuzbandoperation die Stabilität im Knie zurückgewinnen!
Dank diesen Schuhen, bin ich so aktiv. Ich kann wirklich überall gehen. Zwischendrin hatte ich auch Beschwerden in den Knien, oberen Gelenke und auch unter den Füssen. Habe früher auch viele Fehltritte gemacht. Jetzt nicht mehr. Ich hatte zuerst Bedenken wegen den Fehltritten und so weiche Schuhe brauchen Härte. Man hat immer einbandagiert, dies ist genau falsch. Wenn man zu fest einbandagiert, wird die Blutzirkulation gehemmt. Harte Schuhe sind das Letzte, was man sich selber antun kann.
Nach einer Woche kyBoot tragen habe ich schon eine Verbesserung bemerkt, und zwar beim Joggen. Ich hatte beim Joggen immer Knieschmerzen und musste mein Knie bandagieren zum Joggen. Nach einer Woche kyBoot tragen habe ich bemerkt, dass mein Knie beim Joggen nicht mehr schmerzt. Dies ist super so!
Es ist ein weiches Gehen. Die Knie schmerzen mir weniger, es gibt keine Schläge und ja ich gebe den Schuh nicht mehr her.
Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
Lesen Sie hier  PDF (103 KB) das Original-Mail als pdf.
Nach einem Bänderriss im Knie 2010 hatte ich starke Schmerzen, bis ich durch Empfehlung auf kybun-Schuhe kam. Ich begann sie zu tragen, und es war wie ein Wunder! Ich gewöhnte mich an die Schuhe, und sie wirkten: der Schmerz liess nach. Ich empfahl sie meinem Mann mit seinen Rückenschmerzen, meinem Bruder, meiner Schwester, und ich glaube, dass sie alle froh und zufrieden mit kybun sind.
Ich hatte Schmerzen in Beinen und Knien. Ich bin Kellnerin, wir arbeiten 8-Stunden-Schichten. Ich suchte Schuhe, in denen ich die ganze Schicht durchhalte. Dann entdeckte ich kybun und kaufte ein Paar. Ich stellte mich schnell auf sie ein, ohne Probleme. Ich trage sie gern bei der Arbeit, man läuft wie auf Kissen oder Wolken … Seit einem Jahr benutze ich nur diese. Ich habe den Köchen im Restaurant empfohlen, kybun zu kaufen, denn man steht darin sehr bequem und rutscht in der Küche nicht. Das ist gut für beide, Köche und Kellner. Und so ist es richtig – das ist wunderbar.
Ich bin Eventmanager und laufe bei der Arbeit viele Stunden am Tag, vom Morgen bis zum Nachmittag. Um 17 Uhr wechsle ich von Arbeitskleidung zur Abendgarderobe, um elegant auszusehen. Ich habe noch kein Paar bequeme Schuhe gefunden, in denen ich bis 18 Uhr laufen kann. Wenn die Veranstaltung begann, hatte ich immer schon Schmerzen in den Knien, im Rücken … Ich nahm Schmerzmittel, Salben usw. Ich war schon ramponiert bevor die Veranstaltung begann. Bis ich auf das Nonplusultra stiess: Schuhe von kybun. Von dem Moment an, als ich sie anzog, fühlte ich mich anders, ehrlich, kein Spass. Es war ein anderes Körpergefühl. Ich hatte weniger Schmerzen, und als ich die Schuhe drei- oder viermal getragen hatte, vergingen sie ganz. Ich war frei von Schmerzen. Ich begann entspannt zu arbeiten, ohne Schmerzmittel oder Salben. Ich empfehle sie allen, gleich welche Art Schmerzen, sie können jedem helfen.
Seitdem ich mein tägliches Bewegungspensum mit dem kyBoot erledige, spüre ich auch nach längerem Asphalttreten keine Knie- und Hüftschmerzen mehr.
1998 hatte ich einen schweren Töffunfall. Vom Knie abwärts war alles kaputt. Erst sollte das Bein amputiert werden. Dann konnten die Ärzte es aber zu meinem Glück doch retten. Von da an hatte ich jeden Tag Schmerzen. Ich erkundete mich nach Möglichkeiten, wie ich die Schmerzen lindern kann. Und so bin ich auf den kyBoot gestossen.
Mit diesem Schuh fühle ich mich wohl. Ich kann mit diesem Schuh laufen und stehen so lange ich möchte. Ich habe keine Schmerzen in den Hüften, keine Schmerzen in den Knien; mir ist es einfach wohl dabei.
Es ist einfach wie auf einem Luftbett. Es ist viel weicher und die Schläge werden gedämpft. Ich kann normal rumlaufen, ohne dass ich gross schauen muss, das Knie zu entlasten, damit ich keine Schmerzen habe. Und so kann ich - mit diesen Schuhen - ganz normal laufen und ich habe das Gefühl, dass ich viel weicher laufe, und dadurch habe ich auch keine Schmerzen.
Der kyBoot ermöglicht ein aktives, gesundes Gehen auch auf harten Böden. Die weiche, instabile Sohle schont die Gelenke, trainiert die Muskulatur, verbessert die Balance und stimuliert die Fußrezeptoren. Aus medizinischer Sicht empfehle ich den kyBoot daher vor allem PatientInnen, die Haltungsfehler oder Probleme mit den Knien haben.
Ich (74 Jahre) bin passionierter Pilger. Bei meiner letzten 400 km Wanderung auf dem Französischen Pilgerweg trug ich zum ersten Mal den kyBoot. Es war ein sehr angenehmes Gehen und meine Knieschmerzen waren wie weggeblasen. Vor allem auf asphaltierten Wegen war ich überrascht, wie weich und wohltuend das Gehen ist. Ich spürte, wie die Muskeln meiner Beine und Füsse durch den kyBoot gestärkt werden. Seither trage ich neben meinen Sandalen nur noch den kyBoot.
Ich habe eine Fersenprellung an meinem linken Fuss und angerissene Bänder an meinem rechten Knie. Ich habe alles versucht - entzündungshemmende Medikamente, Rheumapflaster, Krücken, Knieschoner und Fersenkissen. Sie halfen alle nur wenig. Aber nichts half mir so sehr wie der kyBoot. Ich habe zwei Paar und diese trage ich nun ständig. Das Ledermodell ist besonders bequem.
Ein Vorteil ist, dass du am Abend nicht so müde bist und nicht so starke Knieschmerzen hast. Ein Nachteil ist, dass du dich zu Beginn an den Schuh gewöhnen musst. Anfangs ist es streng, bis du die Muskulatur aufgebaut hast. Irgendwann ist es aber kein Thema mehr. Im Winter müsste ich mal noch die hohen Schuhe ausprobieren. Sonst läuft mir der Schnee oben rein.
Für mich hat der kyBoot einen grossen Nutzen. Zum einen hat er bei meinem Knieproblem geholfen, zum anderen bei meinem Fersensporn. Das war das wichtigste. Aber die Knieschmerzen sind auch weniger geworden. Zusätzlich regt er die Durchblutung an.
Als aktive Wanderin und Hundehalterin bin ich oft stundenlang in der Natur unterwegs. Ich spüre, dass nur Gehen auf weichem, unebenem Untergrund echtes Wohlbefinden bedeutet. Waldböden, Alpweiden und abwechslungsreiche Wurzelpfade lösen ein tolles Laufgefühl aus. Seit meinen unfallbedingten Meniskusoperationen spüre ich das noch viel deutlicher als vorher. Durch Zufall entdeckte ich den kyBoot. Mit ihm habe ich genau das, was die Naturböden schenken, nun auch für den Alltag auf den Asphaltstrassen gefunden. Vom ersten Moment an war ich restlos glücklich. Heute bin ich eine fröhliche und überzeugte kyBoot-Trägerin.
Im kyBoot habe ich nach einem 12-Stunden Tag keine müden Beine und geschwollenen Füsse. Ich empfehle den kyBoot, um Rückenprobleme und Knieschmerzen durch das lange Stehen zu vermeiden.
Der kyBoot erleichtert mir den Alltag, weil ich in diesen Schuhen meine Knieschmerzen auf ein Minimum reduzieren kann!
Seit ich mich erinnern kann, habe ich Rückenschmerzen. Mit Ausstrahlungen in das Bein, weswegen ich schlaflose Nächte hatte. Nachdem ich jetzt wirklich fast alles ausprobiert habe, habe ich gedacht, es würde sich mal lohnen. Und gerade weil ich weiss, dass es bei den Schuhen enorm wichtig ist und man darauf schaut. Da bin ich mal in einen Shop gegangen und habe mir alles angeschaut. Am Anfang haben sie mir einen Probeschuh gegeben, was ich super gefunden habe. Ich wollte anfangs nicht so viel Geld ausgeben. Diesen Schuh hatte ich dann 5-10 min an bis ich Schmerzen im Knie gespürt habe. Ich war zuerst entsetzt. Sie hatten mich zwar schon davor gewarnt, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so weh tut. Und dann habe ich einen kyBounder erhalten und sollte täglich 6-7mal darauf trainieren. Schon nach zwei Wochen habe ich gemerkt, jetzt kann ich mit einem Bein drauf stehen ohne dass es weh tut. Danach habe ich die Matte wieder zurückgebracht und habe die ersten Schuhen gekauft. Seitdem habe ich keine Probleme.
Der kyBoot ist sehr gelenkschonend bei der Arbeit. Am Abend habe ich weniger Knieschmerzen als früher. Dadurch ist man viel erholter und man kann mehr und vor allem auch länger arbeiten.
Ich habe meine Knie schon in jungen Jahren geschädigt. Beim Töff fahren habe ich zu wenig auf meine Knie geachtet. Sie hatten sehr oft kalt. Deshalb hatte ich schon früh mit Knieproblemen zu kämpfen. Wegen der harten Sohle in den Arbeitsschuhen hatte ich am Abend jeweils sehr oft Kniebeschwerden gehabt. Seit ich den kyBoot trage ist es viel besser. Die Knieschmerzen gehen nicht ganz weg, aber es ist doch ein markanter Unterschied.

Erfahrungen/Weitere Fragen zu Knieschmerzen bzw. Knieverletzungen

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