Metatarsalgie (Mittelfussschmerzen)

Wenn Füsse überfordert sind, dann reagieren sie mit Schmerzen beim Gehen und Stehen. Vor allem Frauen leiden häufig unter Schmerzen im vorderen Teil des Fusses. Wegen des komplexen Zusammenspiels von Knochen, Muskeln, Nerven und Sehnen ist es oft schwierig, eine einzige Ursache herauszufinden.
Im kyBoot/ auf dem kyBounder kann der Fuss wieder natürlich abrollen und sich von den Schmerzen erholen. Die Muskeln und Sehnen werden sanft gedehnt und gestärkt, die Gelenke werden mobilisiert.

Definition

Metatarsalgie ist der medizinische Sammelbegriff für am Mittelfuss auftretende, oft belastungsabhängige Schmerzen, soweit der zweite bis fünfte Strahl (Zehen und zugehörige Mittelfußknochen) betroffen ist. Die Erkrankungen des ersten Strahls werden gesondert geführt.

Differentialdiagnostisch ist zu unterscheiden zwischen primären Metatarsalgien mit einer örtlich am Mittelfuß zu lokalisierenden Ursache und sekundären Metatarsalgien bei systemischen Krankheitsbildern (z. B. Rheuma, Gicht, arterielle Durchblutungsstörung).

Ursachen

Mögliche Ursachen können sein:

  • Fussfehlstellungen bzw. insuffiziente Fussmuskulatur: „Plattfuss“, „Vorfuss-Muskelschwäche“, „Abgeflachtes Fuss-Quergewölbe“, "Spreizfuss"
  • Die Spreizfußdeformität dominiert in der Praxis deutlich und kann sowohl an Knochen, Gelenken als auch Weichteilen verschiedene Störungen auslösen.
  • Erkrankungen des Mittel- und Vorfußskeletts, der Zehengelenke, der Weichteile und der Zehennägel
  • schwaches Bindegewebe
  • stark erhöhte Absätze
  • schmale feste Schuhe
  • starke Belastungen
  • stark erhöhtes Körpergewicht
  • neurologisch: „Morton Neurom“, „Vorfussneuralgie"

 Mögliche Ursachen bei Vorfuss-/Mittelfussschmerzen im kyBoot:

  • Erstreaktion im kyBoot: Überforderung der Vorfussmuskulatur bzw. des Fuss-Quergewölbes
  • Verspannung der Muskulatur: „Krallen der Zehen“ (meistens unbewusst, um den Fuss zu stabilisieren)

Langzeitfolgen

Wird die Fussfehlstellung nicht aktiv therapiert, wird die Fehlstellung immer ausgeprägter und es entstehen Schmerzen und Beschwerden in anderen Gelenken wie zum Beispiel den Knien, der Hüfte oder im Rücken.

Konventionelle Therapie

  • orthopädische Schuhe mit einem breiten Zehenkasten
  • spezielle Fusseinlagen
  • Pelotten (Erhöhungen beim Vorfuss, die in die Schuhe eingearbeitet werden)
  • Einspritzung eines lokalen Betäubungsmittels und/oder Cortisonbehandlung
  • regelmässige Fussgymnastik
  • Therapie
  • Operation

Fussfehlstellungen werden konventionell meistens mit passiven Einlagen behandelt. Passive Einlagen verbessern die Symptome manchmal kurzfristig aber langfristig wird dadurch die Fussmuskulatur geschwächt und die Fussfehlstellung ausgeprägter.

kybun Wirkungsprinzip – Proaktiv handeln

Die Hauptaufgabe des kyBoot ist es, die Kräfte, die sonst auf den Rücken, die Hüfte und Knie wirken würden, auf die Füsse zu verlegen. Das schont den Rücken und die Gelenke und entspannt die verspannten Muskeln. Dafür werden die Füsse jetzt viel mehr belastet. Das ist an sich richtig, denn die Hauptkräfte beim Gehen und Stehen gehören in die Füsse.
Im kyBoot kann sich Ihr Fuss natürlich in alle Richtungen bewegen, dadurch wird die tiefe, stabilisierende Muskulatur des Fusses koordinativ trainiert und die Fussbeweglichkeit verbessert. Der Fuss wird dadurch belastungsfähiger und stabiler; Fussfehlstellungen, die durch Muskelinsuffizienz entstanden sind, werden verbessert oder sogar behoben.

Nur mit aktivem, häufigem Fusstraining können Sie langfristig etwas gegen Vorfuss-/ Mittelfussschmerzen unternehmen. Einlagen verbessern die Situation nur kurzfristig, da die Füsse passive gestützt werden. Dabei werden die Füsse nicht stärker, im Gegenteil, immer wie schwächer und gleichzeitig andere Gelenke überbelastet.

Erstreaktionen

Spezielle Erstreaktionen bei Metatarsalgie:

Bei Mittelfussproblemen kann es anfangs durch Umverteilung der Kräfte im Heilungsprozess zu einer Zunahme des Schmerzes kommen. In diesem Fall empfehlen wir die Hallufixsohlen, die z.B. hier käuflich erworben werden können. Für Fragen zur Anwendung oder weiteren Infos, stehen wir gern zur Verfügung.

Für allgemeine Erstreaktionen bei kyBounder und kyBoot Neueinsteigern, klicken Sie hier: Erstreaktionen 

kybun-Übungen

Für Informationen zu den kyBoot Spezialübungen und den kyBounder Grundübungen klicken Sie bitte hier: kybun Übungen

Anwendungstipps

  • Bei stark abgeflachtem Fuss-Quergewölbe empfehlen wir bei Schmerzen im kyBoot eine steife, dünne Sohle im Vorfussbereich in den kyBoot zu legen. So können Sie die Weichheit der kyBoot-Sohle etwas mindern und Ihr Vorfuss erhält etwas mehr Stütze.
  • Wenn oben erwähnte härtere Einlegesohle für den Vorfuss vom Schuhgeschäft keine Besserung bringt, empfehlen wir Ihnen, den kyBoot als "aktiven Schuh" in Abwechslung mit den "normalen, harten Schuhen mit Einlagen" zu tragen. So kann sich Ihr Fuss immer wieder vom aktiven Training im kyBoot erholen, bevor die Vorfussschmerzen auftreten.
  • Achten Sie sich im kyBoot/ auf dem kyBounder auf eine aufrechte Körper- und Fussstellung. Schauen Sie gerade aus und korrigieren Sie ein eventuelles seitliches Abkippen im kyBoot.
  • Die Füsse sollen sich im kyBoot frei bewegen können! Schuhgrösse und Schuhmodell können einen entscheidenden Unterschied machen. Es ist normal, dass Sie sich im kyBoot anfangs weniger stabil als in den "normalen" Schuhen fühlen. Lassen Sie sich Zeit beim Anprobieren; die kybun Fachleute sind Ihnen dabei vor Ort gerne behilflich.
    Lassen Sie die Zehen im kyBoot/ auf dem kyBounder locker (oft krallt man unbewusst die Zehen).
  • Rollen Sie natürlich über den ganzen Fuss ab (von der Ferse bis zum Abstossen über die Grosszehe).
  • Machen Sie nicht zu lange Schritte, so werden die Gelenke axialer belastet, was weniger belastend ist. Zudem ist es so einfacher, auf der kyBoot-Sohle den Körper auszubalancieren.
  • Mache Leute fühlen sich im kyBoot zu instabil. In diesem Fall raten wir verschiede kyBoot-Modelle zu probieren, einige höher geschnittene Modelle verleihen mehr Stabilität. Ausserdem empfehlen wir diesen Kunden die Sohle der 2. Generation, die ist etwas breiter im Mittelfussbereich und verleiht daher mehr Sicherheit beim Gehen (lassen Sie sich im kybun Fachgeschäft beraten).
  • Wenn Sie sich im kyBoot gehend trotzdem zu unsicher fühlen, raten wir Ihnen zum kyBounder. Die kyBounder sind in 3 unterschiedlichen Dicken erhältlich; dadurch können Sie die Dicke wählen, wo es Ihnen am wohlsten ist (je dicker-desto instabiler-desto intensiver das Training).
    Zusätzlich haben Sie auf dem kyBounder die Möglichkeit, falls Sie zusätzlichen Halt benötigen, sich an einem festen Gegenstand festzuhalten.

Meinungen/Kundenaussagen

Was sagt die Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie zum kybun Konzept? Erfahren Sie mehr im Interview.
Meine Frau hat vor ein paar Wochen den kybun Schuh (Bern) gekauft und liebt ihn! Sie hatte vor einiger Zeit starke Schmerzen in den Füßen, die mit einem Kniegelenkersatz zusammenhängen, und sagt, sie genießt eine Menge Erleichterung. Jetzt wollen ihre Mitarbeiter auch ein Paar!
Ich trage sie viel und habe wirklich keine Fuss- und Rückenschmerzen mehr.
Mit herkömmlichen Schuhen hatte ich Schmerzen im Rücken und natürlich im Fuss und jetzt sind sie weg. Verschwunden.
Ich habe seit einigen Jahren Beschwerden an den Füssen. Dann habe ich die ausprobiert und ich finde es ist das Beste was man an den Füssen haben kann.
An Tagen wie heute sind wir 14 bis 15 Stunden auf den Beinen und man hat keine Rücken- oder Fussschmerzen. Ist ein super Gefühl.
Ich war bei der Post angestellt. Fast 50 Jahre war ich für die Post unterwegs und dadurch haben meine Füsse gelitten. Ich musste den Fuss operieren und von da an wurde es nur noch schlimmer. Dank dem kyBoot kann ich heute eigentlich wieder Schmerzfrei gehen.
Meine Erfahrungen mit den kyBoot-Schuhen sind durchweg positiv. Ich habe relativ früh nach meiner Amputation Jürgen Zeller bei meinem Orthopädietechniker getroffen und durch ihn den ersten kyBoot-Schuh erhalten. Da mein rechtes Bein durch den Unfall auch in Mitleidenschaft gezogen war, war ich von dem Kyboot von Anfang an begeistert. Ich habe alle möglichen teuren Sportschuhe ausprobiert, aber keiner kommt auch nur annähernd an den kyBoot dran! Der Kyboot hat einen weichen Fersenauftritt, er gibt mir Sicherheit, ich kann lange laufen, ohne, dass mir das Bein weh tut oder mir die Fußsohle am erhaltenen Fuß brennt. Ich muss beim kyBoot auch keine Angst haben, dass ich ausrutsche, wenn es feucht oder nass ist. Mit allen anderen Schuhen tut mir nach kürzester Zeit der erhaltene Fuß weh und die Fußsohle brennt. Des Weiteren habe ich mit anderen Schuhen bei weitem nicht so ein sicheres Gehgefühl. Ich finde den Kyboot absolut nicht instabil. Mir hilft er in jeder Lage und gibt mir Sicherheit. Am Anfang ist man es vielleicht nicht gewohnt, dass man etwas ausgleichen muss. Aber ich habe schnell gemerkt, dass der Schuh mir beim Laufen hilft. Für mich ist der kyBoot der ideale Schuh, insbesondere für Leute, die gerade anfangen mit einer Prothese Laufen zu lernen, da der Kyboot ungemein das Laufen unterstützt.
Ganz große Klasse!Wie kam ich zum kyBoot? Der Jürgen hat in unserer Fb-Gruppe einen Link zu seiner Seite gepostet. Ich wurde neugierig. Warum? Ich bin links Oberschenkelamputiert und habe rechts ein kaputtes Sprunggelenk, welches mir immer wieder Schmerzen verursacht. Vielleicht lindert dieser Schuh dieses Problem. Ein erster Kontakt per E-Mail erfolgte, und Jürgen bot sich sofort an, mir ein paar Testschuhe zur Verfügung zu stellen. Nach 14 Tagen war ich überzeugt und habe mein Paar bestellt.
Was hat mich überzeugt?
Man geht wie auf einer Wolke. Im Vergleich zu meinen Salo…. Schuhen, bei denen jeder Schritt sich wie ein strammer Stechschritt anfühlt, ist dies im kyBoot ein weiches Gehen. Man rollt sehr angenehm ab. Auch alternierend die Treppe gehen ist einfacher geworden. Mein Schritt ist leiser (jetzt kann ich mich anschleichen). Auch auf der Straße ein viel besseres Gehgefühl. Und das ist jetzt der erste Eindruck nach ein paar Wochen Einsatz. Okay, günstig ist anders. Aber mir tut der Schuh gut. Und deswegen bin ich überzeugt, einen guten Kauf gemacht zu haben. Ich kann diese KyBoots nur weiter empfehlen. Aber ich habe die Hoffnung, dass sich auch dies positiv ändert. Einen ganz besonderen lieben Dank für dich Jürgen. Durch dein enormes Engagement werden noch viele Menschen auf den KyBoot aufmerksam und lassen sich hoffentlich inspirieren diesen Schuh zu tragen.
kyBoot sind die besten Schuhe der Welt und schenken mir neue Lebensqualität. Ich bin nicht amputiert jedoch bewegte ich mich äußerst mühselig vorwärts da ich von sehr starken Nervenschmerzen geplagt werde. Durch einseitige Belastung hat sich am linken Fuß zusätzlich ein Senk-Knickfuß gebildet. Hierdurch steht der Knöchel auf der Innenseite deutlich heraus. Normales Gehen war nicht mehr möglich. Auch hatte ich taube Zehen und Missempfindungen an beiden Füßen. HATTE … Seit 2 Monaten trage ich den kyBoot und seitdem hat sich einiges getan. Meine Schmerzen haben sich deutlich reduziert und ich kann meist zügig, ohne humpeln, gehen. Die Missempfindungen und Taubheit der Zehen hat sich wesentlich gebessert. Ich kann wieder Untergrund spüren (Steine, Boden und die Falten der Socken) . Nachts habe ich meist keine Schmerzen mehr. Ziehe ich die Schuhe aus, wird es etwas problematischer. Aber ich habe die Hoffnung, dass sich auch dies positiv ändert. Einen ganz besonderen lieben Dank für dich Jürgen. Durch dein enormes Engagement werden noch viele Menschen auf den kyBoot aufmerksam und lassen sich hoffentlich inspirieren diesen Schuh zu tragen.
Ich habe an beiden Füssen einen Halux, verbunden mit starken Schmerzen und muss deshalb seit Jahren Einlagen in meinen Schuhen tragen. Meine Schmerzen kamen aber zurück und da habe ich mir gedacht, ich probiere mal diesen Luftkissenschuh, von dem ich in der Werbung erfahren habe. Und siehe da, seit ich den kyBoot trage, kann ich wieder schmerzlose kürzere und  fast schmerzlose längere Wanderungen geniessen. Auch tagsüber trage ich den Schuh so oft als möglich, weil dadurch meine Füsse weniger ermüden. So kann ich zwischendurch, bei Bedarf für den Ausgang, auch wieder mal einen ganz „normalen“ Schuh tragen, was für eine Frau ja auch nicht ganz unwichtig ist. Den kyBoot trage ich übrigens schon seit mehreren Jahren.
Anfangs war auch das Gehen mit dem kyBoot für mich noch äusserts schmerzhaft. Doch meine Füsse begannen sich langsam aber stetig an diesen Reiz zu gewöhnen und ich spürte bald eine Verbesserung. Sobald ich den Rhythmus zwischen „einen Reiz setzten“ und „ruhen lassen“ gefunden hatte, ging es aufwärts. Auf den Skis oder Rollskis war ich schon bald wieder schmerzfrei und auch sonst ging es bedeutend besser. Den ganzen Beitrag finden Sie hier: blog.kybun.com
Seit 6 Jahren bin ich begeisterter kyBoot-Träger! Als Drogist bin ich in meiner beruflichen Tätigkeit mehrheitlich auf den Beinen, bzw. auf den Füssen! Mit dem kyBoot habe ich zum Glück keine schmerzenden Füsse und müden Beine nach einem anstrengenden Tag. 
Hallo mein Name ist Susanne Bogedaly und ich leide seit ungefähr 1,5 Jahre an einer chronischen Plantar Fasciitis beidseitig und linksseitig an einem Fersensporn. Ich habe irre viele Sachen ausprobiert. Alle konventionellen Therapien sind ausgeschöpft. Die Ärzte sagen sozusagen ich bin austherapiert. Ich habe es probiert mit Einlagen, sensomotorischen Einlagen, Schmerzmittel und mit der Stosswellentherapie. Letztendlich ist der Leidensdruck so hoch und es hat nichts geholfen. In meiner Verzweiflung habe ich gedacht eine Sache probiere ich noch aus. Im Internet bin ich auf die kyBoot gestossen und habe die anprobiert. Habe recherchiert und mich für dieses Modell entschieden. Ich bin einfach begeistert, also es ist meine letzte Hoffnung gewesen und es hat sich wirklich erfüllt wie es beschrieben wurde in der Werbung ein Gehen wie auf Wolken. Es ist für mich fantastisch, weil ich bin Erzieherin und muss jeden Tag sehr viel laufen. Viele Stunden bin ich auf den Beinen und ich nutze sie im Moment für die Arbeit und zu Hause als Hausschuhe. Das nächste Model habe ich mir auch schon bestellt, dass ist das Arosa Model. Das ist ein schwarzer Schnürstiefel, der bis hier oben geht. Der sieht auch ganz chic aus. Für alle verzweifelten da draussen, die sozusagen das gleiche Schicksal wie ich teilen, den kann ich nur sagen probiert es aus. Es lohnt sich wirklich. Ich bin begeistert, kann einfach wieder gut laufen und bin fast schmerzfrei. Ich bleib dran und freu mich sehr. Liebe Grüsse an alle und nicht aufgeben!
Man wird viel weniger Müde habe ich das Gefühl am Abend hat man es einfacher und nicht mehr so Fussbrennen. Das habe ich eigentlich fast nicht mehr.
Ich bin durch Zufall auf Euren Schuh gestoßen. Ich leide an Burning Feet und war auf der Suche nach einem ausreichend weichen Schuh als ich einen Laden mit kyBoot entdeckte. Die ersten Schritte mit dem Schuh waren eine Offenbarung. So gut bin ich noch mit keinem Schuh gegangen. Ich bin völlig begeistert. Jetzt kann ich endlich wieder den ganzen Tag unterwegs sein, ohne das mir schon nach ein paar Stunden die Füße weh tun. Das ist jetzt selbst nach einem langen Tag nicht mehr der Fall.
Ich trage den kyBoot den ganzen Tag. Sobald ich einen normalen Schuh trage, denke ich der Boden ist steinhart. Weil ich den ganzen Tag stehe beim Arbeiten, habe ich am Abend keine Schmerzen in den Füssen oder Beinen und bin nicht müde.
Ich hatte im letzten Herbst nach einem Halbmarathon starke Muskelverhärtungen und auch Sehnenentzündungen. Ich hatte beim Gehen starke Schmerzen. Grundsätzlich einmal, Dank dem kyBoot wurde das Schmerzmass massiv reduziert. Wenn ich zwischendurch einen normalen Schuh tragen musste war es sehr unangenehm. Ich habe nach meinen kyBoot gelechzt. Man muss es wirklich einmal kennen oder ausprobiert haben, dann weiss man von was ich rede. Ich staune immer wieder was alles an Schmerzen kompensiert und gelindert werden können am Bewegungsapparat.
Ich hatte immer wieder Probleme mit der Fusssohle, so dass sie nach einiger Zeit geschmerzt hat. Ich hatte auch oft müde Füsse. Wie auf einem Kissen hat sich das angefühlt. Ich habe gedacht, dies sei sicher eine gute Sache. Seit da habe ich keine Schmerzen mehr in der Fusssohle und auch keine müden Beine. Teilweise habe ich den Ischiasnerv gespürt und das ist jetzt auch weg.
Wenn ich nicht lange Ausgehen möchte, dann ziehe ich andere Schuhe an, weil dann habe ich Fussschmerzen und so gehe ich früher nach Hause. Wenn ich länger Ausgehen möchte, dann ziehe ich diesen Schuh an weil mit dem kann ich die ganze Nacht stehen.
Seit Januar 2015, konnte ich (77 Jahre alt) wegen den Schmerzen und dem Taubheitsgefühl in beiden Beinen nicht mehr als 50 Meter gehen. Mir wurde eine Spinale Stenose im Wirbelkanal diagnostiziert. Mehrere Ärzte sagten mir, dass ich an der Wirbelsäule operiert werden müsste. Meine Frau Stavroula (72 Jahre alt) hatte vor einem Jahr ein ähnliches Problem. Sie konnte nicht mehr als 30 Meter gehen, weil sie schmerzen im rechten Bein hatte. Ihre Diagnose war Verengung des Rückenmarkkanals. Sie überwand ihr Problem nach einer intensiven Physiotherapie, Akupunktur, Übungen und progressives Gehen mit dem kyBoot, nachdem der Physiotherapeut ihn ihr empfohlen hatte. Nach allen Behandlungen konnte sie ohne Pause 2 km am Stück gehen. Dadurch empfahl sie mir die gleiche Herangehensweise. Nach 4 Monaten Therapie konnte ich bis zu 1 km gehen. Ich zögerte mit dem Kauf, obwohl ich den Schuh nach einem Tag anprobieren sehr mochte. Meine Frau versuchte mich für den Kauf zu überzeugen. Es seien keine normalen Schuhe, sondern eine kostbare Ausrüstung. Da der Preis die Hälfte meiner Rente war, zögerte ich dennoch. Jetzt, zwei Monate nach dem tragen dieser wunderbaren Schuhe, bin ich mit dieser Kaufentscheidung sehr zufrieden. Ich gehe jeden Tag 75 Minuten mit meiner Frau spazieren und dies mit einem schnellen Schritt. Wir konkurrieren sogar untereinander, wer als erstes am Ziel ist. Unser Ziel ist es in einigen Jahren, wenn wir unseren 50. Hochzeitstag feiern, 10km an einem Tag mit dem kyBoot zu gehen.
Ich hatte im Sommer starke Schmerzen und Schwellungen in meinem Fuß und konnte nicht auftreten. Da das einige Tage vor meinem Urlaub war, war ich wirklich in Nöten. Kurzerhand habe ich in meine KyBoot-Sandalen ein kühlendes Gelkissen gepackt und war nach 3 Tagen soweit wiederhergestellt, dass ich ohne Beschwerden kurze Strecken gehen konnte. Dank dem kyBoot war mein Urlaub kein Reinfall: ich konnte überall hingehen und war praktisch schmerzfrei. Außerdem: Nachdem ich einige Monate hauptsächlich kyBoot getragen habe, habe ich festgestellt, dass ich einen viel sicheren und festeren Gang habe und meine ganze Beinmuskulatur viel stärker geworden ist. Ich bin sehr dankbar für diese wunderbaren Schuhe und kann sie nur empfehlen.
Sehr angenehm, wie auf Wolken zu gehen. Ich habe sie jetzt seit einem Jahr und sie sind immer noch in einem super Zustand. Früher, als ich normale Schuhe anhatte - auch gute Trainingsschuhe - schmerzten meine Füße furchtbar, wenn ich von einem normalen 12-Stunden-Arbeitstag nach Hause kam. Aber jetzt nicht mehr. Es ist sicherlich ein großer Unterschied. 
Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kyBoots gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich einen kyBoot zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. kyBoot sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. kyBoot, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!
Schmerzen beim Gehen gehörten für mich zum Alltag. Ganz abgesehen davon, dass meine Füße bei stundenlangem Stehen regelmäßig sehr warm wurden, litt ich unter starken Schmerzen im unteren Rücken und unter wunden Fersen. Bis ich eine kleine Anzeige sah mit den drei einfachen Worten „Walk-on-air“, kyBoot. Danach änderte sich alles. Noch in derselben Nacht fand ich im Internet alles, was ich über kybun wissen musste, und ehe ich mich versah, hatte ich mein erstes Paar kyBoot bestellt. Wenn ich nun behaupte, dass das Gehen auf Luft eine wahre Wonne ist, dann ist das keine Lüge. Die ersten Momente in meinen kyBoot-Schuhen fühlten sich an, als würde ich noch einmal Laufen lernen. Dieses Mal schmerzfrei. Es war ein wunderbar angenehmes und überwältigendes Gefühl, als ich meine ersten Schritte machte, denn meine Knöchel mussten sich an die Weichheit des Fußbetts erst anpassen. Als ich den Dreh herausbekommen hatte, bemerkte ich sofort, dass die Schmerzen in meinem unteren Rücken nachgelassen hatten. Mir fiel auch auf, dass ein Großteil des Drucks, der zuvor von meinem Rücken abgefedert wurde, nun weggeleitet wurde und dass mein Körper beim normalen Laufen viel entspannter war. Die Wärme in meinen Fußsohlen entwickelte sich viel langsamer, und im Allgemeinen habe ich beim Laufen keinerlei Schmerzen mehr. Vielen Dank an kybun für dieses angenehme Gefühl beim Laufen. Ein wunderbares Geschenk! Sie sind ein Unternehmen, das nicht nur auf seine Schuhe stolz sein darf, sondern auch auf seine aufrichtigen und herzlichen Mitarbeiter, die wirklich Erstaunliches leisten. Ich kann Ihnen gar nicht genug danken!
Dieser Schuh ist einfach unvergleichlich! In meinem Job bin ich rund um die Uhr auf den Beinen. Vor zwei Jahren brach mein mittleres Fußgewölbe zusammen. Der Schmerz war zuerst unerträglich, aber dank Fußorthesen konnte ich weiterarbeiten. Seitdem trage ich sie ständig. Jetzt sind die Schmerzen wieder zurück, und die Fußorthese stört mich. Mein Physiotherapeut meint, meine Fußmuskulatur sei geschwächt (wahrscheinlich aufgrund der Orthese). Tatsächlich stelle ich fest, dass die Schmerzen deutlich geringer sind, wenn ich meine Fußmuskulatur trainiere. Inzwischen benötige ich einen Schuh mit einer weichen Sohle, um mich auf den Beinen zu halten. Die kyBoot Schuhe sind wirklich die komfortabelsten Schuhe, die ich je getragen habe, und helfen mir gleichzeitig, meine Fußmuskulatur zu stärken. Das ist einfach genial. Ich bin nun seit 32 Jahren in meinem derzeitigen Job tätig und habe in ein paar Jahren Anspruch auf Frührente. Ich habe jedoch nicht geglaubt, dass ich es so lange aushalten würde. Ich hatte mich tatsächlich schon nach einem anderen Beruf umgesehen und war bereit, alle Vorteile aufgrund meiner Betriebszugehörigkeit aufzugeben, die ich jetzt genieße (einschließlich der Frührente!). Jetzt ist das aber nicht mehr notwendig. Ich bin so froh, diese Schuhe entdeckt zu haben! Sie sind wunderbar, die besten Schuhe, die ich je getragen habe!

Und ich muss hinzufügen: Nachdem ich diese Schuhe nun in den letzten zwei Wochen auf der Arbeit getragen habe, tun mir meine Füße nach fünf Tagen Arbeit nicht mehr so weh wie nach meinen zwei freien Tagen ohne die Schuhe! 
Ich kann es kaum erwarten, mir ein zweites Paar für Zuhause zu kaufen. Ich kann nicht mehr ohne sie leben!
Den kyBoot und vorher den MBT kenne ich schon länger, weil ich Karl Müller schon seit vielen Jahren kenne. Als ich in den Chor eintrat, mussten wir uns weiss einkleiden. Darauf hin suchte ich weisse Schuhe und fand ein Paar Mokassinen aus dem Ärztebedarf. Nach den langen Konzerten hatte ich aber immer heisse, brennende Füsse und der Rücken schmerzte mir. Ich erinnerte mich an den kyBoot und kaufte mir ein weisses Paar. Emanuel Sieber fragte mich, wofür ich den Schuh brauche und ob ich im Spital arbeite. Ich erklärte ihm dann, dass ich den Schuh für den Chor benötige und so kam das Gespräch ins Rollen.
Ich habe schon seit zwei Jahren einen kyBoot. Mich hat er gerettet. Weil ich früher ein starkes Brennen im Fussballen hatte. Wir mussten früher sehr weit auf Steinböden laufen. Und da hat nichts mehr geholfen. Ich habe dann Einlagen für 400 CHF gekauft, die aber auch nichts gebracht haben. Dieser Schuh aber, hat mich gerettet.
Ein sehr luftiges Gefühl. Ich habe das Gefühl, ich schwebe oder fliege. Seit ich die Schuhe anhabe, geht es mir viel besser. Ich bin damit gut unterwegs und kann viel rumlaufen. Ich habe keine schmerzenden Füsse mehr, sondern habe eher das Gefühl, ich könnte noch fünf Stunden länger auf den Beinen bleiben.
Nach den Konzerten schmerzen mir die Füsse viel weniger, wenn ich den weichen Boden habe und nicht im harten Schuh stehe.
Seitdem ich kyBoot trage, habe ich auch nach 10 Stunden umherrennen auf der Post nie mehr Schmerzen an den Füssen. Es wird abgefedert und ausgeglichen, weil meine Füsse ständig wie in einem Schaumbad stecken.
Wenn man viel arbeitet, und ich bin natürlich ein Koch und musste viel stehen, so zwölf Stunden stehen, nicht viel bewegen. Da bekommt man schon ein bisschen, ja Schmerzen will ich nicht sagen, aber es brennt am Ende des Tages unter deinen Füssen. Und mit diesen Schuhen spürt man nichts. 
Ich arbeite im Restaurant und bin den ganzen Tag auf den Beinen. Das hat mir zuerst Schmerzen am Fuss bereitet aber mit diesen Schuhen habe ich keine Schmerzen mehr.
Wir waren am kantonalen Musikfest wo wir die Schuhe von morgens bis abends getragen haben. Am nächsten Tag hatte ich keine brennenden Füsse. Mir war es richtig wohl. Mit meinen alten Schuhen hatte ich immer ein Fussbrennen. Am nächsten Tag musste ich jeweils meine Füsse abkühlen. Mit dem kyBoot hatte ich absolut keine Probleme. Das war für mich sehr positiv.
Im Sommer 2013 traten bei mir heftige Schmerzen in einer Ferse auf nachdem ich von einer Wanderung im Pfälzer Wald zurückkam. Es wollte nicht besser werden und der Orthopadiemechaniker versuchte alles, mir Entlastung zu verschaffen. Ohne großen Erfolg. Also mußten dann doch die Spritzen des Arztes die Entzündung stoppen. Der Arzt meinte, das Walken und Wandern könne ich mir in Zukunft sparen! Das wollte ich nicht und kam auf den o.a. Meister wieder zurück, der mir dann den Geheimtipp gab, mich doch mal mit "kybun" auseinanderzusetzen. So besorgte er mir einen dieser Stiefel, die kleinste Herrengröße war genau richtig für mich. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, er hatte ja keinen Gewinn bei diesem Geschäft, es ging 1 zu 1 an mich über. Von wegen nicht mehr walken! Munter bin ich wieder dabei und es ist inzwischen fast schmerzfrei zu genießen. Das beeindruckte meinen Mann, der immer weniger gut ging und das Spazierengehen fast eingestellt hat. Inzwischen hatten wir im Internet auch Ihre Adresse gefunden und machten im Oktober 2013 einen Ausflug in die reizende Stadt Celle, bei strahlendem Wetter. So kam auch mein Mann zu Schuhen, die er nun nicht mehr missen möchte und die ihm sehr große Erleichterung verschaffen. Ein voller Erfolg also. Ich nahm mir auch gleich noch das Modell Schwyz mit und kann nun auch im normalen Leben diese Schuhe genießen.
Im Frühjahr soll sich noch ein sommerliches Paar dazu gesellen.
 
Wir sind beide sehr froh und glücklich und gehen frohgemut durch Mecklenburg.

Schon immer suchte ich bequeme Sportschuhe, die ich von früh bis abends tragen kann, ohne danach mit schmerzenden Füssen nach Hause zu kommen. Ich laufe viel, und seit ich kybun trage, kann ich länger und weiter gehen, und meine Füsse schmerzen danach nicht. Oft vergesse ich, dass ich sie anhabe, und behalte sie auch im Haus an – das zeigt, wie bequem sie sind, und ich empfehle allen, die bequeme Schuhe suchen oder Schmerzen haben, kybun zu probieren.
„Ich hatte starke Fuss- und Wadenschmerzen. Seit ich diesen Schuh halbtags trage, sind die Schmerzen weg.“ Video ansehen
Seit ich den kyBoot kennengelernt habe, trage ich diese Schuhe täglich bei jedem Wetter! Im Sommer und im Winter. Ich habe nie mehr kalte Füsse. Ich bin begeistert! In den Ferien kann ich den ganzen, langen Tag in einer Stadt auf den Beinen sein und habe am Abend keine brennenden Füsse.
Nach einem doppelten, offenen Beinbruch mit langem Heilungsprozess begann ich den kyBoot zu tragen. Bereits nach wenigen Wochen stellte ich eine positive Veränderung der gesamten Bewegungsabläufe fest. Die Schmerzen im Bein, den Füssen und dem Rücken verschwanden. Die verschiedenen Modelle machen es mir möglich, täglich gut beschuht unterwegs zu sein. Sei es im Gästebetrieb, mit den Pferden oder auf der Weide.
Ich habe seit zwei Jahren Fersensporn, der sehr schmerzhaft ist. Gleichzeitig litt ich an Rückenschmerzen. Seit ich den kyBoot habe, sind meine Schmerzen im Fuss fast nicht mehr zu spüren. Jetzt sind diese Probleme wie ausgelöscht. Ich möchte mich beim Erfinder des kyBoot und seinem Team ganz herzlich für diesen wundervollen Schuh bedanken.
Ein Freund von mir trägt kyBoot. Er hat mich aufgefordert einmal in diesen Schuh zu schlüpfen. Danach musste ich unbedingt auch einen solchen haben. Ich bin sehr viel unterwegs auf Messen. Da stehe ich den ganzen Tag hinter dem Messestand und gehe auf der Messe rum. Früher hatte ich immer sehr, sehr grosse Schmerzen in den Füssen. Das ist jetzt einfach weg. Im kyBoot gehe ich wie auf Wolken. Es tut mir richtig gut. Ich trage diese Schuhe nicht nur bei der Arbeit, sondern jeden Tag. Video ansehen
Ich habe in den Zehen Nervenschmerzen. Mehrere Arztbesuche konnten nicht weiterhelfen. Nach 3 Wochen kyBoot tragen gab es erste Verbesserungen, bis hin zur Schmerzfreiheit.
Ich habe alle anderen Behandlungen gegen meine Schmerzen im Fuss beendet. Und jetzt ziehe ich jeden Tag kyBoot an. Das ist alles was ich mache. Und der Schmerz ist weg.
Zuerst dachte ich, ich bin unsicher. Ich habe es dann mehrmals versucht und wurde immer sicherer und bis zuletzt wurde es eine Wohltat diese Schuhe zu tragen. Ganz bestimmt habe ich weniger Schmerzen in den Füssen. Auch am Morgen zum Beispiel, wenn ich früher aus dem Bett stieg war ich immer etwas unsicher weil mir die Füsse so schmerzten. Und dies ist jetzt nicht mehr. Ich kann gehen und es geht mir gut.
Ich hatte wegen einem Fersensporn starke Schmerzen. Mit dem kyBoot kann ich wieder shoppen und im Anschluss um einen See spazieren. Ganz ohne Beschwerden. Ich weiss nicht wo ich ohne den kyBoot wäre. Er hat mir die Schmerzen vom Fersensporn genommen.
Bei meiner Arbeit als Verkaufstrainer stehe ich so ziemlich jeden Tag 8 bis 10 Stunden lang. Vor einigen Jahren hatte ich damit ein richtiges Problem – gewaltig schmerzende Füße. Es begann beim ersten Schritt nach dem Aufstehen mit einem unglaublich stechenden Schmerz und wurde tagsüber immer schlimmer, bis ich mich mittags schon kaum noch auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Mein Arzt sagte mir, das sei plantar fasciitis, ein verbreitetes Leiden bei Menschen, die viel stehen und gehen. Jahrelang habe ich alles ausprobiert – weichere Schuhe, Einlagen zur Stoßminderung an den Fersen, Präsentationen im Sitzen, sogar Akupunktur, aber nichts half. Ich habe Tausende für diese sogenannten „Heilmittel“ ausgegeben, ohne dass sie mir Erleichterung brachten. Bis ich eines Tages (unter Schmerzen) in Oakville, Kanada, eine Straße entlang ging und ein kleines Schild sah, das für „kolossalen Laufkomfort durch neue Schweizer Schuhe“ warb. Drinnen stellte eine sehr nette Frau mir den kyBoot vor. Wow, schon nach ein paar Stunden im kyBoot ließ der Schmerz in meinen Fersen nach. In die Schweiz zurückgekehrt, kaufte ich mir sofort ein Paar und begann sie bei meiner täglichen Arbeit zu tragen. Nach zwei Wochen bemerkte ich etwas Sonderbares… ich spürte meine Füße tagsüber nicht mehr. Sie waren einfach da und fühlten sich wohl. Keine Schmerzen, auch nichts abends, wenn ich die Schuhe ausgezogen hatte. Keine Schmerzen morgens beim Aufstehen. Ich konnte es einfach nicht glauben. Die Schmerzen in meinen Füßen sind einfach weg – das hat mein Leben verändert. Ich muss nicht mehr in jeder wachen Minute und bei jedem Schritt an die Schmerzen denken, und ich kann bei meinen Workshops den ganzen Tag völlig bequem stehen. Ich bin dankbar für diese erstaunliche Erfindung. Das sind die tollsten Schuhe, die es gibt, und sie haben wirklich mein Leben verändert!
Er ist luftgepolstert, was sehr gut ist für mich. Da ich den ganzen Tag auf den Beinen bin. Vor allem an Märkten oder Messen. Da schmerzen die Füsse weniger - bis gar nicht mehr. Ich habe grosse Freude daran. Auch die Sohle ist gut. Wenn man so viel läuft wie ich, muss man normale Schuhe jedes halbe Jahr entsorgen. Meine Schuhe habe ich nun seit drei Monaten, aber man sieht den Sohlen noch überhaupt nichts an. Es ist ein bequemer Schuh - ganz wunderbar!
In normalen Schuhen mit Einlagen werden meine Füsse und Beine in eine Art Bewegungskorsett gezwungen. Die Luftsohle des kyBoot gleicht Asymmetrien aus und wirkt ausbalancierend. Dadurch blieb mein Becken und mein Rücken auf der 25 Kilometer langen Wanderung auf den Eifelsteig bei Gerolstein/Daun entspannt. Überlastungsschmerzen stellte ich nicht mal im empfindlichen Vorfussbereich fest.
Meine persönlichen Erfahrungen mache ich jeden Tag, weil ich Ihre Schuhe bei der Praxisarbeit trage (und vorführe) , was die Aktivität mit kleinen Bewegungen (Non exercise activity thermogenesis) fördert und das Laufen wenig ermüdend und einfach "lustig" macht - jeder Schritt ein Freizeiterlebnis. Ich weise Patienten mit Überlastungsbeschwerden, verspanntem Fussgewölbe, Problemen der Wadenmuskulatur auf die Möglichkeit des kybun Schuhs hin.
Die Vorteile sind einfach, dass man weniger Leiden hat mit den Füssen. Die Füsse tun weniger weh, sie brennen auch weniger und man kann viel länger in diesen Schuhen bleiben, ohne Probleme. Man hat auch keine Rückenschmerzen, mir geht es jedenfalls so.
kyBoot fördern das Gleichgewicht und aktivieren die Muskulatur von den Zehen bis in den Rücken: Sie sind hilfreich in der Behandlung von Fersen- und Vorfussschmerzen und werden gerne zur unterstützenden Behandlung bei Achillessehnen- und Rückenschmerzen eingesetzt.
Im Rahmen meines sportmedizinischen Einsatzes mit der Bob Nationalmannschaft in Kanada, war es mir möglich, den kyBoot im Alltag und bei leichteren sportlichen Aktivitäten ausführlich zu testen. Das kybun Konzept hat mich sehr überzeugt. Das Gehen ist sehr angenehm und vor allem sehr körperaktiv. Man spürt eine sehr gute Dämpfung und auch dreidimensionale Bewegungen der Sohle, die jedoch nie als instabil oder unangenehm empfunden werden. Gerade ich, der einen ausgeprägten Hohlfuss mit teilweise deutlichen Druckspitzen im Bereich der Mittelfussköpfchen aufweist, bin ein Mensch mit sog. Problemfüssen. Der Schuh kam meiner Fussform und meinen Bedürfnissen von Anfang an sehr entgegen, und ich konnte erstmals seit vielen Jahren einen Schuh auch ohne Einlagen tragen.
Ich kann problemlos den ganzen Tag in den Schuhen stehen. Wenn wir gegen 15 Uhr parat sein müssen, aber das Konzert erst um 19 Uhr anfängt, dann spüre ich nichts. Ich habe weder Beschwerden im Rücken noch in den Knie, ausserdem keine brennenden Füsse. Das sind wirklich Welten zwischen Tag und Nacht.
Vor zwei Jahren schmerzten mich beim Gehen an beiden Füssen meine Fersen.
Über meinen Arzt erhielt ich Polsterungen in meinen Schuhen für meine Fersen.
Das hat nicht geholfen. Gleichzeitig hatte ich beim Gehen auch Schmerzen in meinen Waden. Nach wenigen hundert Metern gehen, musste ich jeweils für eine kurze Zeit stillstehen, damit meine Waden-Schmerzen wieder aufhörten. In einer Drogerie wurde ich auf kyBoot Schuhe „walk on air“ aufmerksam.
Mit kyBoot-Sandalen habe ich angefangen. Kurze Zeit danach waren meine Fersen und Waden völlig schmerzfrei. Heute trage ich je nach Jahreszeit und Witterung kyBoot-Sandalen, kyBoot-Halbschuhe oder kyBoot-Winterschuhe. Ich bin Gott und dem kyBoot-Erfinder dankbar für diese idealen und weichen Schuhe. Diese haben mir geholfen, dass mir das Gehen wieder Freude bereitet.
Er ist weich und bequem. Ich habe sogar den Wanderschuh an, den ich jetzt das erste Mal probiere. Ich durfte 14 Tage einen Arbeitsschuh testen. Er ist zum Laufen sehr gut. Am Anfang hatte ich ein leichtes brennen im Fuss und im rechten Fuss noch einen Schmerzpunkt von einer Entzündung - das ist jetzt nicht weg. Aber zum Laufen ist er sehr angenhem.

Erfahrungen/Weitere Fragen zu Mittelfussproblemen

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